Ikone - Christus Pantokrator - Holz - Handgemalt - 28 x 30 cm






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Ikon des 20. Jahrhunderts, das Christus in der Gloria darstellt, ein Bild, das tief in der Tradition der griechischen Schule verwurzelt ist, wo die göttliche Gestalt als absoluter Mittelpunkt von Licht, Autorität und Geheimnis verstanden wird. Die Komposition bewahrt dieses feierliche Gleichgewicht, das so charakteristisch ist: Christus thronend, frontal, mit der gelassenen Geste und dem direkten Blick, der nicht auf ein menschliches Porträt abzielt, sondern die Bestätigung seiner ewigen Natur sucht. Der goldene Hintergrund, mit traditioneller Technik gearbeitet, schafft einen heiligen Raum, der nicht zur physischen Welt gehört, sondern zum geistigen Bereich, in dem sich die Figur offenbart.
Die mehrfarbige Mandorla, geformt aus überlappenden geometrischen Schichten, ist eines der markantesten Merkmale der griechischen Ikonografie. Ihre tiefen Farben — Rot, Grün, Schwarz — sind nicht dekorativ, sondern symbolisch: Sie repräsentieren die verschiedenen Stufen der göttlichen Herrlichkeit, das unzugängliche Licht und das theologische Geheimnis, das Christus umgibt. Die Figur hält das geöffnete Buch, mit Präzision gemalt, worin das Wort zur Brücke zwischen Menschlichem und Göttlichem wird.
Die Malerei ist handgefertigt, nach alten Techniken: Tempera, feine Schichten, feste Linien und eine Zeichnung, die Strenge und Spiritualität vereint. Das ursprüngliche Holz, würdevoll gealtert, bewahrt die Patina der Zeit und jenes leichte Abnutzung, das ihre Authentizität bestätigt, ohne ihre Kraft zu schmälern. Es ist kein industrielles Stück, sondern ein devotionales Ikon, gemacht, um das Gebet zu begleiten, beladen mit Absicht und Tradition.
Versand mit Sendungsverfolgung und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Ikon des 20. Jahrhunderts, das Christus in der Gloria darstellt, ein Bild, das tief in der Tradition der griechischen Schule verwurzelt ist, wo die göttliche Gestalt als absoluter Mittelpunkt von Licht, Autorität und Geheimnis verstanden wird. Die Komposition bewahrt dieses feierliche Gleichgewicht, das so charakteristisch ist: Christus thronend, frontal, mit der gelassenen Geste und dem direkten Blick, der nicht auf ein menschliches Porträt abzielt, sondern die Bestätigung seiner ewigen Natur sucht. Der goldene Hintergrund, mit traditioneller Technik gearbeitet, schafft einen heiligen Raum, der nicht zur physischen Welt gehört, sondern zum geistigen Bereich, in dem sich die Figur offenbart.
Die mehrfarbige Mandorla, geformt aus überlappenden geometrischen Schichten, ist eines der markantesten Merkmale der griechischen Ikonografie. Ihre tiefen Farben — Rot, Grün, Schwarz — sind nicht dekorativ, sondern symbolisch: Sie repräsentieren die verschiedenen Stufen der göttlichen Herrlichkeit, das unzugängliche Licht und das theologische Geheimnis, das Christus umgibt. Die Figur hält das geöffnete Buch, mit Präzision gemalt, worin das Wort zur Brücke zwischen Menschlichem und Göttlichem wird.
Die Malerei ist handgefertigt, nach alten Techniken: Tempera, feine Schichten, feste Linien und eine Zeichnung, die Strenge und Spiritualität vereint. Das ursprüngliche Holz, würdevoll gealtert, bewahrt die Patina der Zeit und jenes leichte Abnutzung, das ihre Authentizität bestätigt, ohne ihre Kraft zu schmälern. Es ist kein industrielles Stück, sondern ein devotionales Ikon, gemacht, um das Gebet zu begleiten, beladen mit Absicht und Tradition.
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