Emmanuelle Pellet - Cassis





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Durch eine Flügeltür öffnet sich der Hafen von Cassis: weiße Boote, vertäut, Palmen, die ihre Wedel im Licht des Südens schwingen, eine kunstvoll gearbeitete Schmiedeeisenbalustrade. Türkisfarbene Rollläden, ein großzügiger Blumenstrauß am Fensterbrett: Die Szenerie erinnert an jene Interiors des Midi, die Matisse unvergesslich gemacht hat, wo das Fenster zu einer Farbfläche wird, ebenso wie zu einer Öffnung aufs Meer.
Doch in diesem provenzalischen Salon hat sich eine seltsame kleine Gesellschaft eingeschlichen: eine Akrobatkatze mit der Trikolore, erhaben auf ihren Hinterbeinen; ein Fuchs mit Brille, elegant in seinem gepunkteten Hemd, der in ein goldenes Horn bläst; ein zerzauster Vogel mit blauer Blumenmähne, am Akkordeon. Eine unwahrscheinliche Fanfare, eingefangen in voller Aubade, zwischen Farce und Zärtlichkeit.
Der Künstler erschließt damit die große Tradition mediterraner Fenster — klare Farbfelder, lichtes Ocker und Blau, Ruhearchitektur — und lässt dort eine ganz eigene Fantasie hinein, die der Märchen- und Karnevalswelt gehört. Die Linie ist frei, die Materie großzügig, der Gestus von Humor und Lebendigkeit erfüllt.
Ein Werk voller Geist und Farbe, das eine Urlaubsszene in ein schelmisches Kleintheater verwandelt — und das an einer Wand allen, die es betrachten, ein Lächeln entlocken wird.
Signiert unten rechts (Monogramm in einem blauen Raute).
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Beruf, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und später an der Sorbonne studiert, bevor sie das Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie dem Louvre als Leiterin der Bildungsarbeit bei.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie fanden in zahlreichen Publikationen Beachtung und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
NB: Das Gemälde wird gerollt versendet.
Durch eine Flügeltür öffnet sich der Hafen von Cassis: weiße Boote, vertäut, Palmen, die ihre Wedel im Licht des Südens schwingen, eine kunstvoll gearbeitete Schmiedeeisenbalustrade. Türkisfarbene Rollläden, ein großzügiger Blumenstrauß am Fensterbrett: Die Szenerie erinnert an jene Interiors des Midi, die Matisse unvergesslich gemacht hat, wo das Fenster zu einer Farbfläche wird, ebenso wie zu einer Öffnung aufs Meer.
Doch in diesem provenzalischen Salon hat sich eine seltsame kleine Gesellschaft eingeschlichen: eine Akrobatkatze mit der Trikolore, erhaben auf ihren Hinterbeinen; ein Fuchs mit Brille, elegant in seinem gepunkteten Hemd, der in ein goldenes Horn bläst; ein zerzauster Vogel mit blauer Blumenmähne, am Akkordeon. Eine unwahrscheinliche Fanfare, eingefangen in voller Aubade, zwischen Farce und Zärtlichkeit.
Der Künstler erschließt damit die große Tradition mediterraner Fenster — klare Farbfelder, lichtes Ocker und Blau, Ruhearchitektur — und lässt dort eine ganz eigene Fantasie hinein, die der Märchen- und Karnevalswelt gehört. Die Linie ist frei, die Materie großzügig, der Gestus von Humor und Lebendigkeit erfüllt.
Ein Werk voller Geist und Farbe, das eine Urlaubsszene in ein schelmisches Kleintheater verwandelt — und das an einer Wand allen, die es betrachten, ein Lächeln entlocken wird.
Signiert unten rechts (Monogramm in einem blauen Raute).
Über die Künstlerin
Historikerin der Kunst von Beruf, hat Emmanuelle Pellet an der École du Louvre und später an der Sorbonne studiert, bevor sie das Agrégation der Bildenden Künste (3. Rang) bestand. Nach mehreren Jahren Unterrichtstätigkeit trat sie dem Louvre als Leiterin der Bildungsarbeit bei.
Ihre Werke wurden in Galerien in Paris, London, Singapur und auf Mauritius ausgestellt. Sie fanden in zahlreichen Publikationen Beachtung und befinden sich heute in privaten Sammlungen in Europa, Nordamerika, Asien und im Indischen Ozean.
NB: Das Gemälde wird gerollt versendet.

