Michel Leiris - La Règle du jeu (I-IV) - 1977





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Vierbändiges Werk La Règle du jeu (I–IV) von Michel Leiris, in Französisch, Softcover-Bindung, Gallimard-Verlag, insgesamt 1232 Seiten in vier Grand-in-12-Bänden, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
4 Bände grand in-12, 302; 239; 292; 399 Seiten - Schöne Ausgabe.
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Michel Leiris hat fast drei Jahrzehnte La Règle du jeu gewidmet, ein umfangreiches autobiografisches Werk in vier Bänden, veröffentlicht zwischen 1948 und 1976. Es gilt als einer der Höhepunkte der modernen Autobiografie.
Die vier Bände sind:
Biffures (1948)
Fourbis (1955)
Fibrilles (1966)
Frêle Bruit (1976)
Das Ziel Leiris' ist nicht, sein Leben chronologisch zu erzählen, sondern die Bildung seiner Identität durch:
den Kindheitserinnerungen;
Wort- und Bildassoziationen;
Träume, Obsessionen und Emotionen;
eine permanente Reflexion über das Schreiben selbst.
Das Werk verfolgt eine zentrale Frage: Wie lässt sich die Wahrheit über sich selbst sagen? Leiris strebt nach äußerster Aufrichtigkeit, während er zeigt, dass Gedächtnis und Sprache die Erfahrung unvermeidlich verzerren. Damit verwandelt er die Autobiografie in eine Untersuchung der Mechanismen des Bewusstseins und des Schreibens.
Der Titel La Règle du jeu verweist gleichermaßen auf die Regeln des autobiografischen Schreibens und auf die stillschweigenden Regeln, die das soziale Leben und die Existenz bestimmen. Das Werk setzt die Themen seines früheren Buches Das Alter Des Mannes fort, aber in einer deutlich freieren, fragmentarischen und experimentellen Form.
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4 Bände grand in-12, 302; 239; 292; 399 Seiten - Schöne Ausgabe.
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Michel Leiris widmete fast dreißig Jahre La Règle du jeu, einem umfangreichen autobiografischen Werk in vier Bänden, das zwischen 1948 und 1976 veröffentlicht wurde. Es gilt als einer der Höhepunkte der modernen Autobiografie.
Die vier Bände sind:
Biffures (1948)
Fourbis (1955)
Fibrilles (1966)
Frêle Bruit (1976)
Leiris' Ziel ist es nicht, sein Leben chronologisch zu erzählen, sondern die Bildung seiner Identität durch:
Kindheitserinnerungen;
Wort- und Bildassoziationen;
Träume, Obsessionen und Emotionen;
eine permanente Reflexion über das Schreiben selbst.
Das Werk verfolgt eine zentrale Frage: Wie lässt sich die Wahrheit über sich selbst sagen? Leiris sucht extreme Aufrichtigkeit, während er zeigt, dass Gedächtnis und Sprache die Erfahrung unvermeidlich verzerren. Dadurch verwandelt er die Autobiografie in eine Untersuchung der Mechanismen des Bewusstseins und des Schreibens.
Der Titel La Règle du jeu bezieht sich sowohl auf die Regeln des autobiografischen Schreibens als auch auf die stillschweigenden Regeln, die das soziale Leben und die Existenz regieren. Das Werk ergänzt die Themen seines früheren Buches L'Âge d'homme, jedoch in einer viel freieren, fragmentarischen und experimentellen Form.
4 Bände grand in-12, 302; 239; 292; 399 Seiten - Schöne Ausgabe.
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Michel Leiris hat fast drei Jahrzehnte La Règle du jeu gewidmet, ein umfangreiches autobiografisches Werk in vier Bänden, veröffentlicht zwischen 1948 und 1976. Es gilt als einer der Höhepunkte der modernen Autobiografie.
Die vier Bände sind:
Biffures (1948)
Fourbis (1955)
Fibrilles (1966)
Frêle Bruit (1976)
Das Ziel Leiris' ist nicht, sein Leben chronologisch zu erzählen, sondern die Bildung seiner Identität durch:
den Kindheitserinnerungen;
Wort- und Bildassoziationen;
Träume, Obsessionen und Emotionen;
eine permanente Reflexion über das Schreiben selbst.
Das Werk verfolgt eine zentrale Frage: Wie lässt sich die Wahrheit über sich selbst sagen? Leiris strebt nach äußerster Aufrichtigkeit, während er zeigt, dass Gedächtnis und Sprache die Erfahrung unvermeidlich verzerren. Damit verwandelt er die Autobiografie in eine Untersuchung der Mechanismen des Bewusstseins und des Schreibens.
Der Titel La Règle du jeu verweist gleichermaßen auf die Regeln des autobiografischen Schreibens und auf die stillschweigenden Regeln, die das soziale Leben und die Existenz bestimmen. Das Werk setzt die Themen seines früheren Buches Das Alter Des Mannes fort, aber in einer deutlich freieren, fragmentarischen und experimentellen Form.
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4 Bände grand in-12, 302; 239; 292; 399 Seiten - Schöne Ausgabe.
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Michel Leiris widmete fast dreißig Jahre La Règle du jeu, einem umfangreichen autobiografischen Werk in vier Bänden, das zwischen 1948 und 1976 veröffentlicht wurde. Es gilt als einer der Höhepunkte der modernen Autobiografie.
Die vier Bände sind:
Biffures (1948)
Fourbis (1955)
Fibrilles (1966)
Frêle Bruit (1976)
Leiris' Ziel ist es nicht, sein Leben chronologisch zu erzählen, sondern die Bildung seiner Identität durch:
Kindheitserinnerungen;
Wort- und Bildassoziationen;
Träume, Obsessionen und Emotionen;
eine permanente Reflexion über das Schreiben selbst.
Das Werk verfolgt eine zentrale Frage: Wie lässt sich die Wahrheit über sich selbst sagen? Leiris sucht extreme Aufrichtigkeit, während er zeigt, dass Gedächtnis und Sprache die Erfahrung unvermeidlich verzerren. Dadurch verwandelt er die Autobiografie in eine Untersuchung der Mechanismen des Bewusstseins und des Schreibens.
Der Titel La Règle du jeu bezieht sich sowohl auf die Regeln des autobiografischen Schreibens als auch auf die stillschweigenden Regeln, die das soziale Leben und die Existenz regieren. Das Werk ergänzt die Themen seines früheren Buches L'Âge d'homme, jedoch in einer viel freieren, fragmentarischen und experimentellen Form.

