Max Neumann (1949) - LETZTE WARNUNG





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Max Neumann LETZTE WARNUNG, Original Mischtechnik Zeichnung von 1988, 53 × 46,5 cm, signiert, Deutschland, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Max Neumann wurde 1949 in Saarbrücken geboren. Er lebt in Berlin und an der Ostseeküste. Wenn er nach Paris kommt, besucht er das Radieratelier der Galerie Maeght, ARTE, in dem sich das Andenken an Miró, Tapiès, Kelly oder Calder ständig präsent ist. Heute kommen Künstler hierher, um die konventionellen und handwerklichen Techniken wie Carborundum, Aquatinte, Trockenstich oder Eau-forte zu nutzen, aber auch, um sie mit leistungsfähigen und neuen Techniken und Werkzeugen zu kombinieren.
In diesem Atelier entdeckte Max Neumann 1990 die Möglichkeiten, die diese Techniken bieten; seitdem kommt er dorthin regelmäßig und schafft dort jedes Mal neu erfundene und erneuerte Platten. Die Monotypie auf Glas fasziniert ihn besonders durch ihre Schnelligkeit und die Möglichkeit, seine Gestik unversehrt zu bewahren.
Max Neumann pflegt die Kraft seiner Fantasie, den Geschmack des Seltsamen, das Gespür für das Ungewöhnliche: gesichtlose Köpfe, rätselhafte Silhouetten, seltsame Kreaturen, geisterhafte Figuren in Kulissen mit düsteren Farbtönen und schräg verzerrten Perspektiven. Max Neumann enthüllt eine Fiktion, die weder Anfang noch Ende hat und deren Mechanismus wir nicht zu verstehen vermögen. Sein Werk gehört zum Bereich des reinen Unbestimmten.
1982: Charlottenburger Kunstpreis
1983: Preisträger des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie)
1984: Rubens-Preis der Stadt Siegen
1986: Stipendium Villa Romana
1991: Kunstpreis der Düsseldorfer Künstler
2003: Kunstpreis Iserlohn
2004: Großpreis von SAS der Fürst Rainier III von Monaco
Er lebt in Berlin.
Werk: 53 x 46,5 cm
Titel: LETZTE WARNUNG, auf dem Werk unten rechts
Technik: Originalzeichnung, Mischtechnik
Datum: 29. August 1988 auf dem Werk links oben vermerkt
Signiert vom Künstler, oben rechts.
Rückverfolgbarkeit: Werk von einer Privatperson in der Galerie Vidal Saint-Phalle, Paris erworben. (auf der Rückseite des Werks)
Max Neumann wurde 1949 in Saarbrücken geboren. Er lebt in Berlin und an der Ostseeküste. Wenn er nach Paris kommt, besucht er das Radieratelier der Galerie Maeght, ARTE, in dem sich das Andenken an Miró, Tapiès, Kelly oder Calder ständig präsent ist. Heute kommen Künstler hierher, um die konventionellen und handwerklichen Techniken wie Carborundum, Aquatinte, Trockenstich oder Eau-forte zu nutzen, aber auch, um sie mit leistungsfähigen und neuen Techniken und Werkzeugen zu kombinieren.
In diesem Atelier entdeckte Max Neumann 1990 die Möglichkeiten, die diese Techniken bieten; seitdem kommt er dorthin regelmäßig und schafft dort jedes Mal neu erfundene und erneuerte Platten. Die Monotypie auf Glas fasziniert ihn besonders durch ihre Schnelligkeit und die Möglichkeit, seine Gestik unversehrt zu bewahren.
Max Neumann pflegt die Kraft seiner Fantasie, den Geschmack des Seltsamen, das Gespür für das Ungewöhnliche: gesichtlose Köpfe, rätselhafte Silhouetten, seltsame Kreaturen, geisterhafte Figuren in Kulissen mit düsteren Farbtönen und schräg verzerrten Perspektiven. Max Neumann enthüllt eine Fiktion, die weder Anfang noch Ende hat und deren Mechanismus wir nicht zu verstehen vermögen. Sein Werk gehört zum Bereich des reinen Unbestimmten.
1982: Charlottenburger Kunstpreis
1983: Preisträger des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie)
1984: Rubens-Preis der Stadt Siegen
1986: Stipendium Villa Romana
1991: Kunstpreis der Düsseldorfer Künstler
2003: Kunstpreis Iserlohn
2004: Großpreis von SAS der Fürst Rainier III von Monaco
Er lebt in Berlin.
Werk: 53 x 46,5 cm
Titel: LETZTE WARNUNG, auf dem Werk unten rechts
Technik: Originalzeichnung, Mischtechnik
Datum: 29. August 1988 auf dem Werk links oben vermerkt
Signiert vom Künstler, oben rechts.
Rückverfolgbarkeit: Werk von einer Privatperson in der Galerie Vidal Saint-Phalle, Paris erworben. (auf der Rückseite des Werks)

