85g Terahertz Skull – Kühler Metallschimmer – 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 85 g





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Terahertz-Schädel, synthetisches Siliciumdioxid-Mineral in Schädel-Form, aus Japan, Maße 5,1 × 3,9 × 3,3 cm, Gewicht 85 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bei diesem Schädel lohnt sich ehrliche Offenheit: Terahertz ist kein Mineral, das irgendwo aus der Erde gebrochen wird, sondern ein von Menschenhand hergestelltes Material. Entwickelt wurde es Anfang der 2000er-Jahre in Japan, wo man Siliziumdioxid aus Quarz beziehungsweise Sand gewinnt und zu diesem dunkel schimmernden Werkstoff verarbeitet. Der Name ist Programm – er verweist nicht auf eine Fundstätte, sondern auf einen Frequenzbereich des elektromagnetischen Spektrums.
Terahertz-Strahlung liegt zwischen Mikrowellen und Infrarotlicht – ein schmaler, lange Zeit kaum erschlossener Bereich, den Physiker den „Terahertz-Gap" nennen, weil er sich weder mit klassischer Elektronik noch mit klassischer Optik effizient erzeugen ließ. Erst in den letzten beiden Jahrzehnten wurde diese Lücke technisch zugänglicher – heute nutzt man Terahertz-Wellen etwa in Sicherheitsscannern an Flughäfen, zur Fehlererkennung in Tablettenbeschichtungen und Verpackungen oder in der Astronomie zur Untersuchung kalter, sonst unsichtbarer Materie im All. Anders als Röntgenstrahlung ist sie dabei nicht ionisierend und gilt als unbedenklich für den menschlichen Körper. In der Kristallheilszene wird dem Stein selbst nachgesagt, ebendiese Frequenz auszustrahlen und vor elektromagnetischem Smog zu schützen – wissenschaftlich unbelegt, aber ein erklärender Grund für seine Beliebtheit in dieser Nische.
Was an diesem Schädel tatsächlich überzeugt, ist die Materialwirkung selbst: ein tiefer, silbrig-blauschwarzer Spiegelglanz, der Hämatit zum Verwechseln ähnlich sieht – bis man ihn in die Hand nimmt. Terahertz ist nämlich merklich leichter als sein metallischer Auftritt vermuten lässt, was bei einem Stück dieser Größe besonders auffällt: Die Statur wirkt gewichtig, das tatsächliche Gewicht überrascht. Die makellos glatte Politur verstärkt diesen Kontrast und lässt die Oberfläche je nach Lichteinfall zwischen Anthrazit und einem kühlen Stahlblau wechseln.
Ein Schädel, der weniger von einer alten Legende erzählt als von der Gegenwart selbst – von jener schmalen Lücke im Spektrum, die die Wissenschaft erst in den letzten Jahrzehnten zu schließen begann.
Mineral / Handelsname: Terahertz (synthetisches Siliziumdioxid)
Herkunft: Japan (künstlich hergestellt, kein natürliches Vorkommen)
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 85 g
Besonderheiten: Auffällig geringes Gewicht im Verhältnis zu Größe und optischer Wirkung; silbrig-blauschwarzer Spiegelglanz, hämatitähnlich, jedoch deutlich leichter; künstliches Material, kein Naturmineral
Der Verkäufer stellt sich vor
Bei diesem Schädel lohnt sich ehrliche Offenheit: Terahertz ist kein Mineral, das irgendwo aus der Erde gebrochen wird, sondern ein von Menschenhand hergestelltes Material. Entwickelt wurde es Anfang der 2000er-Jahre in Japan, wo man Siliziumdioxid aus Quarz beziehungsweise Sand gewinnt und zu diesem dunkel schimmernden Werkstoff verarbeitet. Der Name ist Programm – er verweist nicht auf eine Fundstätte, sondern auf einen Frequenzbereich des elektromagnetischen Spektrums.
Terahertz-Strahlung liegt zwischen Mikrowellen und Infrarotlicht – ein schmaler, lange Zeit kaum erschlossener Bereich, den Physiker den „Terahertz-Gap" nennen, weil er sich weder mit klassischer Elektronik noch mit klassischer Optik effizient erzeugen ließ. Erst in den letzten beiden Jahrzehnten wurde diese Lücke technisch zugänglicher – heute nutzt man Terahertz-Wellen etwa in Sicherheitsscannern an Flughäfen, zur Fehlererkennung in Tablettenbeschichtungen und Verpackungen oder in der Astronomie zur Untersuchung kalter, sonst unsichtbarer Materie im All. Anders als Röntgenstrahlung ist sie dabei nicht ionisierend und gilt als unbedenklich für den menschlichen Körper. In der Kristallheilszene wird dem Stein selbst nachgesagt, ebendiese Frequenz auszustrahlen und vor elektromagnetischem Smog zu schützen – wissenschaftlich unbelegt, aber ein erklärender Grund für seine Beliebtheit in dieser Nische.
Was an diesem Schädel tatsächlich überzeugt, ist die Materialwirkung selbst: ein tiefer, silbrig-blauschwarzer Spiegelglanz, der Hämatit zum Verwechseln ähnlich sieht – bis man ihn in die Hand nimmt. Terahertz ist nämlich merklich leichter als sein metallischer Auftritt vermuten lässt, was bei einem Stück dieser Größe besonders auffällt: Die Statur wirkt gewichtig, das tatsächliche Gewicht überrascht. Die makellos glatte Politur verstärkt diesen Kontrast und lässt die Oberfläche je nach Lichteinfall zwischen Anthrazit und einem kühlen Stahlblau wechseln.
Ein Schädel, der weniger von einer alten Legende erzählt als von der Gegenwart selbst – von jener schmalen Lücke im Spektrum, die die Wissenschaft erst in den letzten Jahrzehnten zu schließen begann.
Mineral / Handelsname: Terahertz (synthetisches Siliziumdioxid)
Herkunft: Japan (künstlich hergestellt, kein natürliches Vorkommen)
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 85 g
Besonderheiten: Auffällig geringes Gewicht im Verhältnis zu Größe und optischer Wirkung; silbrig-blauschwarzer Spiegelglanz, hämatitähnlich, jedoch deutlich leichter; künstliches Material, kein Naturmineral

