Michel de Montaigne - Les Essais - 1600





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Essays
Michel de Montaigne
Neuauflage, an dem Exemplar nach dem Tod des Autors gefunden, überarbeitet und um ein Drittel erweitert gegenüber den früheren Druckausgaben
1600 bei Abel l'Angelier (Paris)
Neuabdruck der Ausgabe von 1598, herausgegeben von Abel L'Angelier und die auf der posthumen Erstauflage von 1595 basierte, in deren Endkorrekturen sie die zuletzt vorgenommenen Korrekturen am handschriftlichen Exemplar durch Marie de Gournay, adoptiert Tochter von Montaigne, integriert. Marie de Gournay sorgt für den Text, der für die erste große vollständige Ausgabe von 1595 festgelegt wurde, undzeichnet eine wichtige Einleitung, die das Werk und ihre eigene Legitimität als Herausgeberin gegen die Kritiker verteidigt.
Die Ausgabe von 1600 ist eine direkte Neuabdruckung im gleichen In-octavo-Format wie die von 1598 durch denselben Verleger, Abel L'Angelier. Der Drucker verzichtet zugunsten des schweren und teuren In-folio-Formats (großes Büro-Buch) von 1595 und übernimmt das Format in-octavo (in-8), deutlich handlicher und tragbarer, wodurch die Lektüre von Montaigne im 17. Jahrhundert demokratisiert wird.
Mit einem Titel, der von einem schönen Holzschnittrahmen von Jean de Gourmont geziert ist, stabilisiert die vorliegende Ausgabe von 1600 den Text von 1598, indem sie die allerneuesten Lektorats- und Tippfehlerkorrekturen von Marie de Gournay integriert.
Die sehr nahe beieinander liegenden Erscheinungen dieser beiden Ausgaben (1598 und 1600) demonstrieren die enorme Begeisterung des Publikums der Zeit für die Essays bereits zu Beginn des Jahrhunderts.
Diese Ausgabe dient als direkte Textbasis für zahlreiche spätere Veröffentlichungen, da sie den als endgültig betrachteten Text der Essays präsentiert. Außerdem ist die Ausgabe von L'Angelier die letzte Ausgabe, an der Marie de Gournay teilnahm. Diese Ausgabe von 1600 erweist sich als ein Schlüsselabschnitt bei der Verbreitung des Werks im 17. Jahrhundert und in den folgenden Jahrhunderten.
Volume in-8 ( 18,6 x 13 cm).
1166 Seiten
Guter Allgemeinzustand für ein Buch von 426 Jahren!
Band gesund und ordentlich, ohne Fehlstellen oder Wurmgänge (nur die oberen Ecken der letzten beiden Seiten leicht beschädigt, kein Wortentfall – siehe Foto), mit Bleistiftunterstreichungen einiger Passagen des Textes.
Einband (evtl. zeitgenössisch?) noch gut solide, lederner Einband, Rücken mit Schnallen, vergoldete Kästchen, zahlreiche Abnutzungszeichen und kleine Risse
Sorgfältiger Versand in versichertem Paket
Die Essays
Michel de Montaigne
Neuauflage, an dem Exemplar nach dem Tod des Autors gefunden, überarbeitet und um ein Drittel erweitert gegenüber den früheren Druckausgaben
1600 bei Abel l'Angelier (Paris)
Neuabdruck der Ausgabe von 1598, herausgegeben von Abel L'Angelier und die auf der posthumen Erstauflage von 1595 basierte, in deren Endkorrekturen sie die zuletzt vorgenommenen Korrekturen am handschriftlichen Exemplar durch Marie de Gournay, adoptiert Tochter von Montaigne, integriert. Marie de Gournay sorgt für den Text, der für die erste große vollständige Ausgabe von 1595 festgelegt wurde, undzeichnet eine wichtige Einleitung, die das Werk und ihre eigene Legitimität als Herausgeberin gegen die Kritiker verteidigt.
Die Ausgabe von 1600 ist eine direkte Neuabdruckung im gleichen In-octavo-Format wie die von 1598 durch denselben Verleger, Abel L'Angelier. Der Drucker verzichtet zugunsten des schweren und teuren In-folio-Formats (großes Büro-Buch) von 1595 und übernimmt das Format in-octavo (in-8), deutlich handlicher und tragbarer, wodurch die Lektüre von Montaigne im 17. Jahrhundert demokratisiert wird.
Mit einem Titel, der von einem schönen Holzschnittrahmen von Jean de Gourmont geziert ist, stabilisiert die vorliegende Ausgabe von 1600 den Text von 1598, indem sie die allerneuesten Lektorats- und Tippfehlerkorrekturen von Marie de Gournay integriert.
Die sehr nahe beieinander liegenden Erscheinungen dieser beiden Ausgaben (1598 und 1600) demonstrieren die enorme Begeisterung des Publikums der Zeit für die Essays bereits zu Beginn des Jahrhunderts.
Diese Ausgabe dient als direkte Textbasis für zahlreiche spätere Veröffentlichungen, da sie den als endgültig betrachteten Text der Essays präsentiert. Außerdem ist die Ausgabe von L'Angelier die letzte Ausgabe, an der Marie de Gournay teilnahm. Diese Ausgabe von 1600 erweist sich als ein Schlüsselabschnitt bei der Verbreitung des Werks im 17. Jahrhundert und in den folgenden Jahrhunderten.
Volume in-8 ( 18,6 x 13 cm).
1166 Seiten
Guter Allgemeinzustand für ein Buch von 426 Jahren!
Band gesund und ordentlich, ohne Fehlstellen oder Wurmgänge (nur die oberen Ecken der letzten beiden Seiten leicht beschädigt, kein Wortentfall – siehe Foto), mit Bleistiftunterstreichungen einiger Passagen des Textes.
Einband (evtl. zeitgenössisch?) noch gut solide, lederner Einband, Rücken mit Schnallen, vergoldete Kästchen, zahlreiche Abnutzungszeichen und kleine Risse
Sorgfältiger Versand in versichertem Paket
