Kasten - Alles von Hand geschnitzt – Holz mit Goldlacken und Maki-e.

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Sandra Wong
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dies ist ein *jubako* (mehrstöckige Speisebox) mit wunderschönen, filigranen Schnitzereien eines Pfauen und eines Baumes.
Es handelt sich um eine seltene Größe, da sie kleiner ist als das Standard-*jubako*.
In Japan werden *jubako* seit langem verwendet, um köstliche Mahlzeiten zu servieren, ganz wie Bento-Boxen.
Diese exquisite Goldschnitztechnik ist bekannt als *chinkin* (eingezogenes Gold).

*Chinkin* ist eine dekorative Technik für Lackwaren, bei der ein Muster in die lackierte Oberfläche geritzt wird, und Goldstaub oder Goldblatt in die Rillen eingelegt wird. Ursprünglich in China während der Song-Dynastie als *sōkin* (Speergold) bekannt, wurde die Technik während der Muromachi-Zeit (1336–1573) nach Japan eingeführt. Sie blühte anschließend in der Wajima-nuri-Tradition der Präfektur Ishikawa auf und wurde 1955 als Important Intangible Cultural Property ausgezeichnet.

Es ist eine traditionelle Technik, die seit 1336 in Japan überliefert wird.
Das Auftragen mehrerer Lackschichten erzeugt eine schöne, glänzende schwarze Oberfläche.
Bei Naturharzlack benötigt jede aufgetragene Schicht je nach Dicke zwischen wenigen Tagen und mehreren Wochen zum vollständigen Trocknen.
Nachdem die Schichten aufgetragen sind, werden feine Linien vorsichtig mit einem Meißel geschnitzt.
Das Handwerk ist großartig und makellos.
Dieses Stück besticht besonders durch die filigrane Linienführung der Blumen, die seine gesamte Oberfläche zieren.
Die Weltausstellung von 1873 in Wien wirkte als Katalysator dafür, dass japanische Lackwaren international als feine Kunst und Handwerk anerkannt wurden.
Dieses Ereignis löste die Produktion zahlreicher Lackboxen, Möbelstücke und Bildschirme mit Goldverzierung aus, die speziell für den europäischen Markt entworfen wurden.
Es war eine Epoche, in der die Handwerker heftig um die Verfeinerung ihrer Fähigkeiten konkurrierten.
Dadurch erreichte das Detail- und Perfektionsniveau dieser Arbeiten außergewöhnliche Höhen.
Die Nachahmung solcher Qualität heute ist schwierig; tatsächlich könnte man es als verlorene Kunst bezeichnen.

Das Interieur ist in Karminrot und Gold gestaltet.

Es wird angenommen, dass dieses Stück bereits zur Zeit seiner Herstellung als Luxusprodukt galt.
Das Stück befindet sich in ausgezeichnetem Zustand, obwohl es einige Abnutzungsspuren an der Goldverzierung der Innenflächen gibt. Es ist gut erhalten.

Haupteinheit (5 Boxen): Höhe 27 cm, Breite 15 cm x 15 cm, Gewicht 880 g
Originalbox: Höhe 40 cm, Breite 17 cm x 18 cm, Gewicht 777 g

Dies ist ein *jubako* (mehrstöckige Speisebox) mit wunderschönen, filigranen Schnitzereien eines Pfauen und eines Baumes.
Es handelt sich um eine seltene Größe, da sie kleiner ist als das Standard-*jubako*.
In Japan werden *jubako* seit langem verwendet, um köstliche Mahlzeiten zu servieren, ganz wie Bento-Boxen.
Diese exquisite Goldschnitztechnik ist bekannt als *chinkin* (eingezogenes Gold).

*Chinkin* ist eine dekorative Technik für Lackwaren, bei der ein Muster in die lackierte Oberfläche geritzt wird, und Goldstaub oder Goldblatt in die Rillen eingelegt wird. Ursprünglich in China während der Song-Dynastie als *sōkin* (Speergold) bekannt, wurde die Technik während der Muromachi-Zeit (1336–1573) nach Japan eingeführt. Sie blühte anschließend in der Wajima-nuri-Tradition der Präfektur Ishikawa auf und wurde 1955 als Important Intangible Cultural Property ausgezeichnet.

Es ist eine traditionelle Technik, die seit 1336 in Japan überliefert wird.
Das Auftragen mehrerer Lackschichten erzeugt eine schöne, glänzende schwarze Oberfläche.
Bei Naturharzlack benötigt jede aufgetragene Schicht je nach Dicke zwischen wenigen Tagen und mehreren Wochen zum vollständigen Trocknen.
Nachdem die Schichten aufgetragen sind, werden feine Linien vorsichtig mit einem Meißel geschnitzt.
Das Handwerk ist großartig und makellos.
Dieses Stück besticht besonders durch die filigrane Linienführung der Blumen, die seine gesamte Oberfläche zieren.
Die Weltausstellung von 1873 in Wien wirkte als Katalysator dafür, dass japanische Lackwaren international als feine Kunst und Handwerk anerkannt wurden.
Dieses Ereignis löste die Produktion zahlreicher Lackboxen, Möbelstücke und Bildschirme mit Goldverzierung aus, die speziell für den europäischen Markt entworfen wurden.
Es war eine Epoche, in der die Handwerker heftig um die Verfeinerung ihrer Fähigkeiten konkurrierten.
Dadurch erreichte das Detail- und Perfektionsniveau dieser Arbeiten außergewöhnliche Höhen.
Die Nachahmung solcher Qualität heute ist schwierig; tatsächlich könnte man es als verlorene Kunst bezeichnen.

Das Interieur ist in Karminrot und Gold gestaltet.

Es wird angenommen, dass dieses Stück bereits zur Zeit seiner Herstellung als Luxusprodukt galt.
Das Stück befindet sich in ausgezeichnetem Zustand, obwohl es einige Abnutzungsspuren an der Goldverzierung der Innenflächen gibt. Es ist gut erhalten.

Haupteinheit (5 Boxen): Höhe 27 cm, Breite 15 cm x 15 cm, Gewicht 880 g
Originalbox: Höhe 40 cm, Breite 17 cm x 18 cm, Gewicht 777 g

Details

Epoche
1900-2000
Gewicht
880 g
Herkunftsland
Japan
Material
All hand-carved Gold lacquer wood maki-e
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
27 cm
Breite
15 cm
Tiefe
15 cm
Geschätzter Zeitraum
1910-1920
JapanVerifiziert
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Verkaufte Objekte
100 %
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Japanische Kunst