Omega - De Ville - Ohne mindestpreis - Herren - 1970-1979





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Omega De Ville, Referenz 592.0001, Gehäuse aus Edelstahl (36 mm) aus den späten 1970er Jahren, mechanischer Antrieb, rotes lederband, vintage Zustand mit leichten Gebrauchsspuren; Originalverpackung und Papiere liegen nicht bei.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
OMEGA DE VILLE QUARTZ VINTAGE – REF. 592.0001 – STAH L – CAL. 1320 – JAHRE 70
Elegantes Omega De Ville Quartz vintage aus den späten 1970er Jahren, ein repräsentatives Stück einer der spannendsten Perioden der Schweizer Uhrenindustrie: der Übergang von der traditionellen mechanischen Uhrmacherkunst hin zur hohen Quarzpräzision.
Dieses Exemplar präsentiert das charakteristische Gehäuse mit geometrischen, sanft abgerundeten Linien, typisch für das Design der Siebzigerjahre, aus Edelstahl, kombiniert mit einem silbernen Zifferblatt in minimalistischem Stil. Im Inneren beherbergt es ein elektronisches Quarz-Ei der Marke Omega, dessen Konfiguration mit dem Kaliber 1320 übereinstimmt, das in dokumentierten Exemplaren der Referenz 592.0001 verwendet wurde.
Technische Merkmale:
Marke: Omega
Kollektion: De Ville
Gehäuse-Referenz: 592.0001, laut Innengravur auf dem Gehäusedeckel
Epoche: Ende der 1970er Jahre
Herkunft: Schweiz
Uhrwerk: Quarz Omega; scheinbar Kaliber 1320
Funktionen: Stunde, Minute und Datum
Datum: Dreiecksfenster bei 3 Uhr
Gehäuse: Edelstahl
Interne Gravur: „Omega Watch Co. – Fab. Suisse – Swiss Made – Acier Inoxydable“
Zifferblatt: Silber
Indices: applizierte Stäbchen
Zeiger: Stäbchen-Optik, dunkle Tönung
Glas: Material/Zustand genau zu prüfen
Krone: bei 3 Uhr positioniert
Armband: rotes Leder mit weißem Stich, offenbar später/nicht original
Schließe: normale Dornschließe
Zustand: vintage, mit Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter
Eine jüngste Verkaufs-/Archivdokumentation derselben Referenz 592.0001 beschreibt ein Exemplar aus den späten 1970er Jahren mit Omega 1320-Kaliber und ca. 25 mm Gehäuseradius ohne Krone; ich würde jedoch keine exakte Maße in Ihrem Inserat nennen, bevor Sie die Uhr mit Kaliber physisch vermessen haben, da verifizierbare Daten vorzuziehen sind.
Beschreibung:
Das Zifferblatt behält eine besonders klare und elegante Konfiguration. Auf dem silbernen Hintergrund erscheinen applizierte Stundenindizes mit einfacher Geometrie, begleitet von der Unterschrift Ω OMEGA QUARTZ unter der 12 und der Bezeichnung DE VILLE über der 6. Am unteren Rand befindet sich ebenfalls die Aufschrift SWISS MADE.
Bei 3 Uhr befindet sich das eingerahmte Datumsfenster, ein Element, das Funktionalität bietet, ohne die Symmetrie der Uhr zu stören.
Das Gehäuse nimmt eine attraktive tonneau-/rechteckige Form mit abgerundeten Ecken an, eine eindeutig siebziger Jahre Geometrie. Die Oberfläche kombiniert gebürstete Flächen und polierte Elemente, weist jedoch derzeit die typischen Abnutzungserscheinungen und kleine Kratzer auf, die man bei einer Uhr von mehreren Jahrzehnten erwartet.
Der Bodenboden ist für Sammler besonders interessant. Er trägt korrekt das historische Omega Watch Co.-Logo, die Inschriften „FAB. SUISSE / SWISS MADE“, „ACIER INOXYDABLE“ und die Referenz 5920001, und bietet eine direkte physische Identifikation der Uhr.
Das Uhrwerk: Omega und die Quarzrevolution
Dieser De Ville gehört zu einem entscheidenden Moment der Uhrengeschichte. In den 1970er Jahren begann die Schweizer Industrie, die Quarztechnologie zu übernehmen, die deutlich höhere Präzision bot als herkömmliche mechanische Uhrwerke der Zeit.
Omega spielte eine besonders wichtige Rolle bei diesem technologischen Wandel. Das Unternehmen hatte bereits mit den ersten Generationen elektronischer Quarzwerke gearbeitet, darunter die berühmten Beta-21/Beta-22-Systeme, bevor es in den Jahren des Jahrzehnts zu moderneren Quarzkalibern voranschritt.
In dokumentierten Exemplaren dieser Referenz 592.0001 erscheint speziell der Omega-Kaliber 1320, der im Fachmarkt als eines der ersten Hochpräzisions- Quarzwerke der Uhrenmanufaktur beschrieben wird.
Das gezeigte Werk trägt eindeutig Omega-Identifikationsmerkmale in seinem elektronischen Schaltkreis. Für eine Anzeige mit maximaler Genauigkeit empfehle ich, „Bewegung scheinbar Omega Kaliber 1320“ anzugeben, bis die Kaliberbeschreibung physisch geprüft wurde, da mir auf den bereitgestellten Bildern die Nummer 1320 nicht deutlich genug erscheint, um sie allein durch Fotografie zu zertifizieren.
Historie der Kollektion De Ville
Die Bezeichnung De Ville repräsentiert historisch die elegantere, urbanere Seite von Omega. Im Gegensatz zum sportlichen und professionellen Charakter anderer Familien der Marke zeichneten sich De Ville durch raffinierte Gehäuse, nüchternes Zifferblatt und eine stärker auf die Uhr als Kleidungsstück ausgerichtete Konzeption aus.
In den Siebzigerjahren kombinierten sich diese Prinzipien mit einer deutlich mutigeren Designprache: tonneau-, rechteckige und cushion-Gehäuse, stilisierte Profile und die neue Elektroniktechnologie.
Dieses Exemplar fasst jene Phase sehr gut zusammen: klassische Schweizer Ästhetik am Zifferblatt, geometrisches Design typisch für die Siebzigerjahre und erste Generation der Quarztechnologie im Inneren.
Zustand der Konservierung
Die Uhr wird im Vintage-Zustand angeboten, mit einer attraktiven Gesamtpräsenz.
Auf den Fotos sind normale Gebrauchsspuren und Altersspuren am Gehäuse und an der Lünette zu erkennen, einschließlich Kratzern und Oberflächenabnutzung. Das Zifferblatt weist einige kleine Markierungen/Patina auf, besonders sichtbar um bestimmte periphere Bereiche und Indizes. Diese Merkmale sind im Kontext eines Stücks von ungefähr einem halben Jahrhundert zu verstehen.
Das rote Lederband sorgt für einen starken Kontrast zum silbernen Zifferblatt und scheint ein späterer Austausch zu sein; daher sollte es nicht als originales Omega-Armband beworben werden, sofern nicht entsprechende Dokumentation vorliegt.
Über seine Funktion als Kleidungsuhr hinaus ist dieser Omega De Ville attraktiv, weil er eine außergewöhnliche Periode technologischer Transformation repräsentiert.
Die Kombination aus Omega, Edelstahlgehäuse, siebziger Jahre Design, historische Quarzbewegung und der Referenz 592.0001, deutlich im Uhrboden eingeschlagen, macht ihn zu einem interessanten Vintage-Stück sowohl für Omega-Sammler als auch für Liebhaber des Industriedesigns der 1970er Jahre.
Er wird exakt im Zustand geliefert, wie er auf den Fotos präsent ist.
OMEGA DE VILLE QUARTZ VINTAGE – REF. 592.0001 – STAH L – CAL. 1320 – JAHRE 70
Elegantes Omega De Ville Quartz vintage aus den späten 1970er Jahren, ein repräsentatives Stück einer der spannendsten Perioden der Schweizer Uhrenindustrie: der Übergang von der traditionellen mechanischen Uhrmacherkunst hin zur hohen Quarzpräzision.
Dieses Exemplar präsentiert das charakteristische Gehäuse mit geometrischen, sanft abgerundeten Linien, typisch für das Design der Siebzigerjahre, aus Edelstahl, kombiniert mit einem silbernen Zifferblatt in minimalistischem Stil. Im Inneren beherbergt es ein elektronisches Quarz-Ei der Marke Omega, dessen Konfiguration mit dem Kaliber 1320 übereinstimmt, das in dokumentierten Exemplaren der Referenz 592.0001 verwendet wurde.
Technische Merkmale:
Marke: Omega
Kollektion: De Ville
Gehäuse-Referenz: 592.0001, laut Innengravur auf dem Gehäusedeckel
Epoche: Ende der 1970er Jahre
Herkunft: Schweiz
Uhrwerk: Quarz Omega; scheinbar Kaliber 1320
Funktionen: Stunde, Minute und Datum
Datum: Dreiecksfenster bei 3 Uhr
Gehäuse: Edelstahl
Interne Gravur: „Omega Watch Co. – Fab. Suisse – Swiss Made – Acier Inoxydable“
Zifferblatt: Silber
Indices: applizierte Stäbchen
Zeiger: Stäbchen-Optik, dunkle Tönung
Glas: Material/Zustand genau zu prüfen
Krone: bei 3 Uhr positioniert
Armband: rotes Leder mit weißem Stich, offenbar später/nicht original
Schließe: normale Dornschließe
Zustand: vintage, mit Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter
Eine jüngste Verkaufs-/Archivdokumentation derselben Referenz 592.0001 beschreibt ein Exemplar aus den späten 1970er Jahren mit Omega 1320-Kaliber und ca. 25 mm Gehäuseradius ohne Krone; ich würde jedoch keine exakte Maße in Ihrem Inserat nennen, bevor Sie die Uhr mit Kaliber physisch vermessen haben, da verifizierbare Daten vorzuziehen sind.
Beschreibung:
Das Zifferblatt behält eine besonders klare und elegante Konfiguration. Auf dem silbernen Hintergrund erscheinen applizierte Stundenindizes mit einfacher Geometrie, begleitet von der Unterschrift Ω OMEGA QUARTZ unter der 12 und der Bezeichnung DE VILLE über der 6. Am unteren Rand befindet sich ebenfalls die Aufschrift SWISS MADE.
Bei 3 Uhr befindet sich das eingerahmte Datumsfenster, ein Element, das Funktionalität bietet, ohne die Symmetrie der Uhr zu stören.
Das Gehäuse nimmt eine attraktive tonneau-/rechteckige Form mit abgerundeten Ecken an, eine eindeutig siebziger Jahre Geometrie. Die Oberfläche kombiniert gebürstete Flächen und polierte Elemente, weist jedoch derzeit die typischen Abnutzungserscheinungen und kleine Kratzer auf, die man bei einer Uhr von mehreren Jahrzehnten erwartet.
Der Bodenboden ist für Sammler besonders interessant. Er trägt korrekt das historische Omega Watch Co.-Logo, die Inschriften „FAB. SUISSE / SWISS MADE“, „ACIER INOXYDABLE“ und die Referenz 5920001, und bietet eine direkte physische Identifikation der Uhr.
Das Uhrwerk: Omega und die Quarzrevolution
Dieser De Ville gehört zu einem entscheidenden Moment der Uhrengeschichte. In den 1970er Jahren begann die Schweizer Industrie, die Quarztechnologie zu übernehmen, die deutlich höhere Präzision bot als herkömmliche mechanische Uhrwerke der Zeit.
Omega spielte eine besonders wichtige Rolle bei diesem technologischen Wandel. Das Unternehmen hatte bereits mit den ersten Generationen elektronischer Quarzwerke gearbeitet, darunter die berühmten Beta-21/Beta-22-Systeme, bevor es in den Jahren des Jahrzehnts zu moderneren Quarzkalibern voranschritt.
In dokumentierten Exemplaren dieser Referenz 592.0001 erscheint speziell der Omega-Kaliber 1320, der im Fachmarkt als eines der ersten Hochpräzisions- Quarzwerke der Uhrenmanufaktur beschrieben wird.
Das gezeigte Werk trägt eindeutig Omega-Identifikationsmerkmale in seinem elektronischen Schaltkreis. Für eine Anzeige mit maximaler Genauigkeit empfehle ich, „Bewegung scheinbar Omega Kaliber 1320“ anzugeben, bis die Kaliberbeschreibung physisch geprüft wurde, da mir auf den bereitgestellten Bildern die Nummer 1320 nicht deutlich genug erscheint, um sie allein durch Fotografie zu zertifizieren.
Historie der Kollektion De Ville
Die Bezeichnung De Ville repräsentiert historisch die elegantere, urbanere Seite von Omega. Im Gegensatz zum sportlichen und professionellen Charakter anderer Familien der Marke zeichneten sich De Ville durch raffinierte Gehäuse, nüchternes Zifferblatt und eine stärker auf die Uhr als Kleidungsstück ausgerichtete Konzeption aus.
In den Siebzigerjahren kombinierten sich diese Prinzipien mit einer deutlich mutigeren Designprache: tonneau-, rechteckige und cushion-Gehäuse, stilisierte Profile und die neue Elektroniktechnologie.
Dieses Exemplar fasst jene Phase sehr gut zusammen: klassische Schweizer Ästhetik am Zifferblatt, geometrisches Design typisch für die Siebzigerjahre und erste Generation der Quarztechnologie im Inneren.
Zustand der Konservierung
Die Uhr wird im Vintage-Zustand angeboten, mit einer attraktiven Gesamtpräsenz.
Auf den Fotos sind normale Gebrauchsspuren und Altersspuren am Gehäuse und an der Lünette zu erkennen, einschließlich Kratzern und Oberflächenabnutzung. Das Zifferblatt weist einige kleine Markierungen/Patina auf, besonders sichtbar um bestimmte periphere Bereiche und Indizes. Diese Merkmale sind im Kontext eines Stücks von ungefähr einem halben Jahrhundert zu verstehen.
Das rote Lederband sorgt für einen starken Kontrast zum silbernen Zifferblatt und scheint ein späterer Austausch zu sein; daher sollte es nicht als originales Omega-Armband beworben werden, sofern nicht entsprechende Dokumentation vorliegt.
Über seine Funktion als Kleidungsuhr hinaus ist dieser Omega De Ville attraktiv, weil er eine außergewöhnliche Periode technologischer Transformation repräsentiert.
Die Kombination aus Omega, Edelstahlgehäuse, siebziger Jahre Design, historische Quarzbewegung und der Referenz 592.0001, deutlich im Uhrboden eingeschlagen, macht ihn zu einem interessanten Vintage-Stück sowohl für Omega-Sammler als auch für Liebhaber des Industriedesigns der 1970er Jahre.
Er wird exakt im Zustand geliefert, wie er auf den Fotos präsent ist.

