Herda - Stehleuchte - Verstellbare dunkelgelbe Doppelaugen-Globus-Standleuchte von Herda, 1970er Jahre - Stehlampe Space Age

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Herda entworfene Doppel-Globe-Fußlampe aus Deutschland, im Zeitraum 1960er–1970er, mit zwei verstellbaren gelben Kugeln am hohen Chrom-Stiel, funktionsfähig und guter Vintage‑Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Verstellbare dunkelgelbe Doppel-Eyeball-Erde/Lampenfußlampe von Herda, 1970er Jahre

* Originale 1970er Herda-Stehleuchte mit einer stark markanten Doppel-Globus-Konfiguration
* Zwei unabhängig verstellbare kugelförmige Schirme, montiert auf einem hohen, verchromten Stab
* Charakteristische dunkelgelbe/Ochre-Lackierung mit authentischem altersbedingtem Gebrauch und Patina
* Skulpturale, futuristische Erscheinung, stark verbunden mit europäischem Beleuchtungsdesign der 1970er Jahre
* Verstellbare Köpfe ermöglichen die Lichtausrichtung und die visuelle Komposition je nach Raum zu verändern
* Auffällige Kombination aus gelbem Metall, poliertem Chrom, kreisförmigen Formen und offen liegender Kabelverlegung
* Hervorragendes Statement-Stück für Sammler vintage Beleuchtung, Mid-Century Modern Interiors und Design der 1970er Jahre
* Die sichtbaren Kratzer, kleine Abnutzungen, Oberflächenmarken und gealtertes Chrom gehören zum ursprünglichen Vintage-Charakter und sind nicht versteckt

Dieses außergewöhnliche Vintage-Fußlicht ist ein besonders ausdrucksstarkes Exemplar des europäischen Beleuchtungsstils der 1970er Jahre. Auf den ersten Blick besticht es durch die ungewöhnliche Komposition von zwei kugelförmigen „Eyeball“-Schirmen, die in verschiedenen Höhen entlang einer schlanken, verchromten Vertikalmastage positioniert sind. Die Kombination erzeugt eine nahezu futuristische Silhouette, während die warme dunkelgelbe Lackierung dem Objekt einen deutlich jahrgangstypischen Charakter verleiht.

Das Design wird Herda zugeschrieben, einem Namen, der mit niederländischer Beleuchtungsproduktion und sammelwürdigen europäischen modernistischen Leuchten assoziiert wird. Anstatt der konventionellen Architektur einer traditionellen Stehleuchte zu folgen, behandelt dieses Modell die Beleuchtung als skulptives Objekt. Der hohe zentrale Schaft fungiert beinahe wie eine vertikale Wirbelsäule, während die beiden abgerundeten Schirme von ihm in entgegengesetzte Richtungen ragen. Ihre kugelförmige Geometrie verleiht der Lampe eine verspielte, doch elegante Space-Age-Präsenz.

Eine der überzeugendsten Eigenschaften ist die Verstellbarkeit der einzelnen Leuchtköpfe. Jede Kugel kann so positioniert werden, dass sich die Richtung der Beleuchtung ändert, wodurch die Lampe dekorativ und gleichzeitig funktional ist. Die kugelförmigen Reflektoren können auf einen Lesesessel, eine Wand, Kunstwerk oder architektonisches Detail gerichtet werden, sodass der Besitzer unterschiedliche Lichtarrangements schaffen kann, ohne die Position des gesamten Standfußes zu verändern.

Die Senfgelb-Farbfläche ist für diese Periode besonders charakteristisch. Je nach umliegendem Licht wandert die Farbe zwischen Ocker, Bernstein, Goldgelb und Dunkel-Senfgelb und erzeugt so einen außergewöhnlich warmen visuellen Akzent. Gegen neutrale Interiors wird das Finish sofort zum Blickfang. In Kombination mit Chrom entsteht der unverwechselbare Kontrast von farbigem Lack und reflektierendem Metall, der viele europäische Lampen der 1960er und 1970er Jahre heute so begehrenswert macht.

Auch die Verarbeitung ist wichtig für das Gesamtbild. Aus einem stattlichen kreisförmigen Sockel erhebt sich ein schmales Rohr, das der Lampe elegante vertikale Proportion verleiht. Verchromte Montagematerialien sichern die kugelförmigen Schirme, während die gebogenen Metallstreben deren orbitale Erscheinung betonen. Das Ergebnis erinnert an ein kleines Stück domestic industrial design, irgendwo zwischen funktionaler Beleuchtung, kinetischer Skulptur und futuristischer Inneneinrichtung.

Die beiden „Eyeball“-Schirme überzeugen ästhetisch besonders, weil sie visuelle Asymmetrie erzeugen. Einer sitzt höher, der andere niedriger, wodurch die Komposition Bewegung erhält, ohne chaotisch zu wirken. Aus verschiedenen Blickwinkeln verändert sich die Lampe deutlich: Die Kugeln können ausgerichtet, einander gegenüberliegend, versetzt oder fast schwebend um die zentrale Säule erscheinen.

Diese Qualität macht sie zu mehr als einer herkömmlichen Vintage-Lichtquelle. Sie kann als architektonischer Akzent, als Sammlerstück, als skulptives EinrichtungsObjekt oder als Gesprächsstoff fungieren. In einer modernen Wohnung würde sie neben einem Lounge-Sessel, einer Anrichte oder einem niedrigen Cabinet natürlich wirken. Sie würde auch Brutalist, Space Age, Mid-Century Modern, skandinavische, von Italien geprägte oder eklektische Innenräume ergänzen.

Das vorliegende Exemplar trägt echte Alters- und Gebrauchsspuren, die als Teil seines Charakters angesehen werden sollten. Die gelben lackierten Oberflächen zeigen Kratzer, kleine Abplatzungen, Markierungen und Abnutzungsbereiche, die sich im Laufe seines Lebens angesammelt haben. Die Chromkomponenten weisen ebenso Oxidation, Oberflächenschäden und altersbedingte Unregelmäßigkeiten auf. Diese Details wurden bewusst nicht digital verschleiert oder kosmetisch verändert. Sie liefern ein ehrliches visuelles Zeugnis der Geschichte der Lampe und verleihen dem Objekt das authentische gealterte Erscheinungsbild, das zeitgenössische Reproduktionen nicht reproduzieren können.

Die gealterte Oberfläche ist insbesondere an den kugelförmigen Schirmen attraktiv, wo kleine Unregelmäßigkeiten die ansonsten glatte, glänzende Oberfläche unterbrechen. Der Kontrast zwischen präsenter geometrischer Form und gelebter Materialität verleiht dem Stück beträchtliche dekorative Tiefe. Für Sammler ist diese Unterscheidung wichtig: Die Lampe versucht nicht, Vintage-Design zu imitieren; sie ist selbst ein Vintage-Objekt, das die physischen Belege mehrerer Jahrzehnte besitzt.

Die runde Basis bietet eine starke visuelle Grundlage für die hohe Struktur, während das polierte vertikale Rohr eine klare architektonische Linie einführt. Die schwarze Elektroverkabelung bildet ein weiteres kontrastierendes Element, folgt der zentralen Säule und trägt zum unverwechselbaren industriellen Charakter des Stücks bei. Zusammen bilden gelber Lack, Metallkonstruktion, schwarzes Kabel und abgerundete Schirme eine bemerkenswert kohärente Farb- und Materialpalette.

Stilistisch bewegt sich die Lampe komfortabel im breiteren Space-Age-Traditionskanon, in dem Designer mit abgerundeten Silhouetten, mechanischer Verstellung, Chromoberflächen, satten Farben und futuristischen domestischen Formen experimentierten. Der Wortschatz der Periode lässt sich an den kugelförmigen Reflektoren, der röhrenartigen Konstruktion, dem freigelegten Mechanismus und dem stark grafischen Farbsatz erkennen.

Auch proportional betrachtet ist sie als raumdefinierendes Objekt besonders wirkungsvoll. Im Gegensatz zu einer kleinen Tischlampe nimmt dieses Exemplar eine beträchtliche vertikale Präsenz ein, ohne visuell schwer zu wirken. Der schlanke Stiel lässt die umgebende Architektur sichtbar bleiben, während die beiden Kugeln ein ausreichendes Volumen bieten, um einen klaren Blickpunkt zu setzen.

Für Sammler europäischer Vintage-Beleuchtung verleiht die Herda-Verbindung dem Objekt weiteres Interesse. Stücke aus dieser Periode werden zunehmend für ihre Kombination aus pragmatischer Technik und ausdrucksstarker visueller Sprache geschätzt. Die vorliegende Lampe demonstriert genau dieses Gleichgewicht: Sie kann gerichtete Beleuchtung liefern und gleichzeitig als skulpturales Schmuckstück fungieren.

Die Lampe wäre besonders überzeugend in einem sorgfältig kuratierten Interieur mit Vintage-Möbeln, Leder-Sitzgelegenheiten, abstrakter Kunst, Naturstein, Teak, Walnuss, Chrom oder anderen Materialien jener Epoche. Sie kann auch einen reizvollen Gegenpol in einem zeitgenössischen Umfeld bilden, wo ihre starke Ockertonfarbe und kugelförmige Geometrie Wärme und historischen Charakter in eine ansonsten zurückhaltende Umgebung bringen.

Der Gesamteindruck ist unmissverständlich retro-futuristisch: elegant, leicht verspielt und hoch architektonisch. Ihre Zwillingskugeln erinnern an wissenschaftliche Instrumente, Observatorien und frühe Zukunftsvisionen, doch die warme lackierte Oberfläche hält das Objekt fest mit europäischem häuslichem Design verbunden.

Sie ist daher nicht einfach eine funktionale Bodenleuchte, sondern ein äußerst erkennbares Stück Vintage-Innenarchitektur. Ihre verstellbare Bauweise, Doppel-Kugel-Anordnung, Perioden-Farbe, Chromrahmen und authentische Patina machen sie besonders geeignet für Sammler, die originale 1970er-Beleuchtung mit starker visueller Identität suchen.

Der Zustand sollte ehrlich als Vintage und gebraucht beschrieben werden, mit sichtbaren kosmetischen Unregelmäßigkeiten überall. Es gibt Kratzer, Abplatzungen, Farbabplatzungen, kleine Markierungen und patinierte Bereiche bei den gelben Schirmen, der Basis und den Metallkomponenten, während das elektrische Kabel ebenfalls altersbedingte Zeichen zeigt. Diese Unregelmäßigkeiten sind in den Fotografien deutlich sichtbar und tragen zum authentischen Charakter des Objekts bei. Potenzielle Käufer sollten das Stück eher als Vintage-Sammlerstück ansehen, nicht als neu restaurierte Lampe.

Als dekoratives Statement bleibt jedoch seine Wirkung beträchtlich. Die Kombination aus zwei verstellbaren Kugeln, einem hohen Chromstab und der gesättigten Gelb-Lackierung verleiht ihm eine sofort erkennbare Silhouette. Ob neben einem Vintage-Lounge-Stuhl, in einer Leseecke, in einer galerienahe Wohnung oder als Akzent in einem Sammler-Interieur platziert, hat es die Fähigkeit, seine Umgebung zu verwandeln.

Ein besonders ansprechender Aspekt dieser Lampe ist, dass sie nicht auf aufwendige Ornamentik angewiesen ist. Ihr Charakter entsteht nahezu vollständig durch Proportion, Geometrie, Farbe, Material und mechanische Konstruktion. Das Ergebnis ist ein Objekt, das sich industrial und verspielt, funktional und skulptural, nostalgisch und überraschend modern anfühlt.

Für den Sammler von Herda, niederländischer Beleuchtung, europäischem Modernismus, Space-Age-Interieurs oder 1970er-Möbeln und Accessoires bietet diese Doppel-Eyeball-Stehleuchte eine ungewöhnlich starke Kombination aus Seltenheit, Funktionalität und visueller Präsenz. Ihre authentische Abnutzung unterscheidet sie zudem von späteren dekorativen Reproduktionen und verleiht dem Stück den individuellen Charakter, den ein echtes Vintage-Überleben zu erwarten lässt.

Mit ihren senfgelben Kugeln, verstellbarer Ausrichtung, verchromtem Rahmen, kreisförmiger Basis und unverwechselbarem Retro-Futurismus-Profil repräsentiert diese Leuchte den experimentellen Geist des 1970er-Jahre-Heimdesigns. Sie ist ein charismatisches Statement-Objekt für ein anspruchsvolles Interieur und eine besonders attraktive Anschaffung für jeden, der original europäische Beleuchtung aus der Space-Age-Ära schätzen kann.

Verstellbare dunkelgelbe Doppel-Eyeball-Erde/Lampenfußlampe von Herda, 1970er Jahre

* Originale 1970er Herda-Stehleuchte mit einer stark markanten Doppel-Globus-Konfiguration
* Zwei unabhängig verstellbare kugelförmige Schirme, montiert auf einem hohen, verchromten Stab
* Charakteristische dunkelgelbe/Ochre-Lackierung mit authentischem altersbedingtem Gebrauch und Patina
* Skulpturale, futuristische Erscheinung, stark verbunden mit europäischem Beleuchtungsdesign der 1970er Jahre
* Verstellbare Köpfe ermöglichen die Lichtausrichtung und die visuelle Komposition je nach Raum zu verändern
* Auffällige Kombination aus gelbem Metall, poliertem Chrom, kreisförmigen Formen und offen liegender Kabelverlegung
* Hervorragendes Statement-Stück für Sammler vintage Beleuchtung, Mid-Century Modern Interiors und Design der 1970er Jahre
* Die sichtbaren Kratzer, kleine Abnutzungen, Oberflächenmarken und gealtertes Chrom gehören zum ursprünglichen Vintage-Charakter und sind nicht versteckt

Dieses außergewöhnliche Vintage-Fußlicht ist ein besonders ausdrucksstarkes Exemplar des europäischen Beleuchtungsstils der 1970er Jahre. Auf den ersten Blick besticht es durch die ungewöhnliche Komposition von zwei kugelförmigen „Eyeball“-Schirmen, die in verschiedenen Höhen entlang einer schlanken, verchromten Vertikalmastage positioniert sind. Die Kombination erzeugt eine nahezu futuristische Silhouette, während die warme dunkelgelbe Lackierung dem Objekt einen deutlich jahrgangstypischen Charakter verleiht.

Das Design wird Herda zugeschrieben, einem Namen, der mit niederländischer Beleuchtungsproduktion und sammelwürdigen europäischen modernistischen Leuchten assoziiert wird. Anstatt der konventionellen Architektur einer traditionellen Stehleuchte zu folgen, behandelt dieses Modell die Beleuchtung als skulptives Objekt. Der hohe zentrale Schaft fungiert beinahe wie eine vertikale Wirbelsäule, während die beiden abgerundeten Schirme von ihm in entgegengesetzte Richtungen ragen. Ihre kugelförmige Geometrie verleiht der Lampe eine verspielte, doch elegante Space-Age-Präsenz.

Eine der überzeugendsten Eigenschaften ist die Verstellbarkeit der einzelnen Leuchtköpfe. Jede Kugel kann so positioniert werden, dass sich die Richtung der Beleuchtung ändert, wodurch die Lampe dekorativ und gleichzeitig funktional ist. Die kugelförmigen Reflektoren können auf einen Lesesessel, eine Wand, Kunstwerk oder architektonisches Detail gerichtet werden, sodass der Besitzer unterschiedliche Lichtarrangements schaffen kann, ohne die Position des gesamten Standfußes zu verändern.

Die Senfgelb-Farbfläche ist für diese Periode besonders charakteristisch. Je nach umliegendem Licht wandert die Farbe zwischen Ocker, Bernstein, Goldgelb und Dunkel-Senfgelb und erzeugt so einen außergewöhnlich warmen visuellen Akzent. Gegen neutrale Interiors wird das Finish sofort zum Blickfang. In Kombination mit Chrom entsteht der unverwechselbare Kontrast von farbigem Lack und reflektierendem Metall, der viele europäische Lampen der 1960er und 1970er Jahre heute so begehrenswert macht.

Auch die Verarbeitung ist wichtig für das Gesamtbild. Aus einem stattlichen kreisförmigen Sockel erhebt sich ein schmales Rohr, das der Lampe elegante vertikale Proportion verleiht. Verchromte Montagematerialien sichern die kugelförmigen Schirme, während die gebogenen Metallstreben deren orbitale Erscheinung betonen. Das Ergebnis erinnert an ein kleines Stück domestic industrial design, irgendwo zwischen funktionaler Beleuchtung, kinetischer Skulptur und futuristischer Inneneinrichtung.

Die beiden „Eyeball“-Schirme überzeugen ästhetisch besonders, weil sie visuelle Asymmetrie erzeugen. Einer sitzt höher, der andere niedriger, wodurch die Komposition Bewegung erhält, ohne chaotisch zu wirken. Aus verschiedenen Blickwinkeln verändert sich die Lampe deutlich: Die Kugeln können ausgerichtet, einander gegenüberliegend, versetzt oder fast schwebend um die zentrale Säule erscheinen.

Diese Qualität macht sie zu mehr als einer herkömmlichen Vintage-Lichtquelle. Sie kann als architektonischer Akzent, als Sammlerstück, als skulptives EinrichtungsObjekt oder als Gesprächsstoff fungieren. In einer modernen Wohnung würde sie neben einem Lounge-Sessel, einer Anrichte oder einem niedrigen Cabinet natürlich wirken. Sie würde auch Brutalist, Space Age, Mid-Century Modern, skandinavische, von Italien geprägte oder eklektische Innenräume ergänzen.

Das vorliegende Exemplar trägt echte Alters- und Gebrauchsspuren, die als Teil seines Charakters angesehen werden sollten. Die gelben lackierten Oberflächen zeigen Kratzer, kleine Abplatzungen, Markierungen und Abnutzungsbereiche, die sich im Laufe seines Lebens angesammelt haben. Die Chromkomponenten weisen ebenso Oxidation, Oberflächenschäden und altersbedingte Unregelmäßigkeiten auf. Diese Details wurden bewusst nicht digital verschleiert oder kosmetisch verändert. Sie liefern ein ehrliches visuelles Zeugnis der Geschichte der Lampe und verleihen dem Objekt das authentische gealterte Erscheinungsbild, das zeitgenössische Reproduktionen nicht reproduzieren können.

Die gealterte Oberfläche ist insbesondere an den kugelförmigen Schirmen attraktiv, wo kleine Unregelmäßigkeiten die ansonsten glatte, glänzende Oberfläche unterbrechen. Der Kontrast zwischen präsenter geometrischer Form und gelebter Materialität verleiht dem Stück beträchtliche dekorative Tiefe. Für Sammler ist diese Unterscheidung wichtig: Die Lampe versucht nicht, Vintage-Design zu imitieren; sie ist selbst ein Vintage-Objekt, das die physischen Belege mehrerer Jahrzehnte besitzt.

Die runde Basis bietet eine starke visuelle Grundlage für die hohe Struktur, während das polierte vertikale Rohr eine klare architektonische Linie einführt. Die schwarze Elektroverkabelung bildet ein weiteres kontrastierendes Element, folgt der zentralen Säule und trägt zum unverwechselbaren industriellen Charakter des Stücks bei. Zusammen bilden gelber Lack, Metallkonstruktion, schwarzes Kabel und abgerundete Schirme eine bemerkenswert kohärente Farb- und Materialpalette.

Stilistisch bewegt sich die Lampe komfortabel im breiteren Space-Age-Traditionskanon, in dem Designer mit abgerundeten Silhouetten, mechanischer Verstellung, Chromoberflächen, satten Farben und futuristischen domestischen Formen experimentierten. Der Wortschatz der Periode lässt sich an den kugelförmigen Reflektoren, der röhrenartigen Konstruktion, dem freigelegten Mechanismus und dem stark grafischen Farbsatz erkennen.

Auch proportional betrachtet ist sie als raumdefinierendes Objekt besonders wirkungsvoll. Im Gegensatz zu einer kleinen Tischlampe nimmt dieses Exemplar eine beträchtliche vertikale Präsenz ein, ohne visuell schwer zu wirken. Der schlanke Stiel lässt die umgebende Architektur sichtbar bleiben, während die beiden Kugeln ein ausreichendes Volumen bieten, um einen klaren Blickpunkt zu setzen.

Für Sammler europäischer Vintage-Beleuchtung verleiht die Herda-Verbindung dem Objekt weiteres Interesse. Stücke aus dieser Periode werden zunehmend für ihre Kombination aus pragmatischer Technik und ausdrucksstarker visueller Sprache geschätzt. Die vorliegende Lampe demonstriert genau dieses Gleichgewicht: Sie kann gerichtete Beleuchtung liefern und gleichzeitig als skulpturales Schmuckstück fungieren.

Die Lampe wäre besonders überzeugend in einem sorgfältig kuratierten Interieur mit Vintage-Möbeln, Leder-Sitzgelegenheiten, abstrakter Kunst, Naturstein, Teak, Walnuss, Chrom oder anderen Materialien jener Epoche. Sie kann auch einen reizvollen Gegenpol in einem zeitgenössischen Umfeld bilden, wo ihre starke Ockertonfarbe und kugelförmige Geometrie Wärme und historischen Charakter in eine ansonsten zurückhaltende Umgebung bringen.

Der Gesamteindruck ist unmissverständlich retro-futuristisch: elegant, leicht verspielt und hoch architektonisch. Ihre Zwillingskugeln erinnern an wissenschaftliche Instrumente, Observatorien und frühe Zukunftsvisionen, doch die warme lackierte Oberfläche hält das Objekt fest mit europäischem häuslichem Design verbunden.

Sie ist daher nicht einfach eine funktionale Bodenleuchte, sondern ein äußerst erkennbares Stück Vintage-Innenarchitektur. Ihre verstellbare Bauweise, Doppel-Kugel-Anordnung, Perioden-Farbe, Chromrahmen und authentische Patina machen sie besonders geeignet für Sammler, die originale 1970er-Beleuchtung mit starker visueller Identität suchen.

Der Zustand sollte ehrlich als Vintage und gebraucht beschrieben werden, mit sichtbaren kosmetischen Unregelmäßigkeiten überall. Es gibt Kratzer, Abplatzungen, Farbabplatzungen, kleine Markierungen und patinierte Bereiche bei den gelben Schirmen, der Basis und den Metallkomponenten, während das elektrische Kabel ebenfalls altersbedingte Zeichen zeigt. Diese Unregelmäßigkeiten sind in den Fotografien deutlich sichtbar und tragen zum authentischen Charakter des Objekts bei. Potenzielle Käufer sollten das Stück eher als Vintage-Sammlerstück ansehen, nicht als neu restaurierte Lampe.

Als dekoratives Statement bleibt jedoch seine Wirkung beträchtlich. Die Kombination aus zwei verstellbaren Kugeln, einem hohen Chromstab und der gesättigten Gelb-Lackierung verleiht ihm eine sofort erkennbare Silhouette. Ob neben einem Vintage-Lounge-Stuhl, in einer Leseecke, in einer galerienahe Wohnung oder als Akzent in einem Sammler-Interieur platziert, hat es die Fähigkeit, seine Umgebung zu verwandeln.

Ein besonders ansprechender Aspekt dieser Lampe ist, dass sie nicht auf aufwendige Ornamentik angewiesen ist. Ihr Charakter entsteht nahezu vollständig durch Proportion, Geometrie, Farbe, Material und mechanische Konstruktion. Das Ergebnis ist ein Objekt, das sich industrial und verspielt, funktional und skulptural, nostalgisch und überraschend modern anfühlt.

Für den Sammler von Herda, niederländischer Beleuchtung, europäischem Modernismus, Space-Age-Interieurs oder 1970er-Möbeln und Accessoires bietet diese Doppel-Eyeball-Stehleuchte eine ungewöhnlich starke Kombination aus Seltenheit, Funktionalität und visueller Präsenz. Ihre authentische Abnutzung unterscheidet sie zudem von späteren dekorativen Reproduktionen und verleiht dem Stück den individuellen Charakter, den ein echtes Vintage-Überleben zu erwarten lässt.

Mit ihren senfgelben Kugeln, verstellbarer Ausrichtung, verchromtem Rahmen, kreisförmiger Basis und unverwechselbarem Retro-Futurismus-Profil repräsentiert diese Leuchte den experimentellen Geist des 1970er-Jahre-Heimdesigns. Sie ist ein charismatisches Statement-Objekt für ein anspruchsvolles Interieur und eine besonders attraktive Anschaffung für jeden, der original europäische Beleuchtung aus der Space-Age-Ära schätzen kann.

Details

Epoche
1900-2000
Eisenart
Adjustable Dark Yellow Double Eyeball Globe Floor Lamp by Herda, 1970s
Zusätzliche Informationen zum Titel
Floor lamp space age
Anzahl der Objekte
1
Material
Chrom, Eisen, Emaille
Designer/Künstler/Schöpfer
Herda
Herkunftsland
Deutschland
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
In funktionstüchtigem Zustand
Ja
Höhe
178 cm
Breite
350 mm
Tiefe
350 mm
Gewicht
8 kg
Farbe
Gelb
Anzahl der Fassungen
2
Geschätzter Zeitraum
1960-1970
Verkauft von
UngarnVerifiziert
1389
Verkaufte Objekte
92,11 %
pro

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