Spanish school - Skulptur, Bambino Gésu - 60 cm - Polychromes Holz






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Ein hölzernes polychromes Bildwerk mit Vergoldung aus der sevillanischen Barocktradition des 17. Jahrhunderts, der Christusknabe darstellend, ungezeichnet, Spanien, über 200 Jahre alt, Maße 15 × 60 × 15 cm, in angemessenem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bambino Gésu.
Dies stellt nicht eine Art Baby (Putto) dar, sondern einen etwas älteren Jungen.
Bei diesem Bild handelt es sich um eine besonders expressiv geschnitzte Holzfigur des Christuskindes, die aus der sevillanischen Barocktradition des 17. Jahrhunderts stammt.
Die Figur ist aus geschnitztem Holz gefertigt mit Resten der ursprünglichen Polychromie und Vergoldung. - Es gibt noch Reste von Blattgold in der Frisur.
Vor allem der Kopf ist sehr schön ausgearbeitet.
Aufällig sind die großen, plastisch geschnitzten Locken, wobei einzelne Haarlocken mit vergoldeten Akzenten betont sind.
Die Formgebung des Kopfes und insbesondere diese charakteristische Behandlung der Frisur zeigen deutliche stilistische Verwandtschaften mit Bildern aus der Schule und Umgebung von Juan Martínez Montañés (1568–1649).
Die Kombination aus dem ruhigen, jugendlichen Gesicht, den fein gemalten Augen und Augenbrauen und den reich modellierten Locken ist kennzeichnend für die sevillanische Bildhauerkunst dieser Periode.
Vor allem die Frisur erinnert stark an Montañés. ( ich füge ein Beispiel von Montañés bei den Fotos hinzu)
Der Körper ist einfach, aber überzeugend modelliert, mit den weichen, natürlichen Proportionen eines jungen Kindes.
Das Bild war ursprünglich Teil einer religiösen Darstellung oder eigenständig als Niño Jesús aufgestellt.
Lustig zu sehen ist, dass das Gesicht und der Hals durch das Licht etwas Verfärbung erfahren haben und wo Kleidung saß, die Haut noch sanft rosa geblieben ist.
Dieses Figürchen wurde öfter mit neuer Kleidung versehen, wobei es auf den Füßen platziert wurde; der Verschleiß an den Füßen ist eine Folge davon.
Schöne alte Zustand mit sichtbaren Gebrauchsspuren und Alterung.
Beide Arme fehlen und es gibt Verluste an der Polychromie und Vergoldung.
Gerade die verbleibende alte Bemalung und das sichtbare Holz verleihen dem Bild einen besonderen authentischen Charakter.
Spanien, Sevilla, 17. Jahrhundert.
Geschnitztes und polychromiertes Holz mit Vergoldung.
Schule/Umfeld von Juan Martínez Montañés.
Bambino Gésu.
Dies stellt nicht eine Art Baby (Putto) dar, sondern einen etwas älteren Jungen.
Bei diesem Bild handelt es sich um eine besonders expressiv geschnitzte Holzfigur des Christuskindes, die aus der sevillanischen Barocktradition des 17. Jahrhunderts stammt.
Die Figur ist aus geschnitztem Holz gefertigt mit Resten der ursprünglichen Polychromie und Vergoldung. - Es gibt noch Reste von Blattgold in der Frisur.
Vor allem der Kopf ist sehr schön ausgearbeitet.
Aufällig sind die großen, plastisch geschnitzten Locken, wobei einzelne Haarlocken mit vergoldeten Akzenten betont sind.
Die Formgebung des Kopfes und insbesondere diese charakteristische Behandlung der Frisur zeigen deutliche stilistische Verwandtschaften mit Bildern aus der Schule und Umgebung von Juan Martínez Montañés (1568–1649).
Die Kombination aus dem ruhigen, jugendlichen Gesicht, den fein gemalten Augen und Augenbrauen und den reich modellierten Locken ist kennzeichnend für die sevillanische Bildhauerkunst dieser Periode.
Vor allem die Frisur erinnert stark an Montañés. ( ich füge ein Beispiel von Montañés bei den Fotos hinzu)
Der Körper ist einfach, aber überzeugend modelliert, mit den weichen, natürlichen Proportionen eines jungen Kindes.
Das Bild war ursprünglich Teil einer religiösen Darstellung oder eigenständig als Niño Jesús aufgestellt.
Lustig zu sehen ist, dass das Gesicht und der Hals durch das Licht etwas Verfärbung erfahren haben und wo Kleidung saß, die Haut noch sanft rosa geblieben ist.
Dieses Figürchen wurde öfter mit neuer Kleidung versehen, wobei es auf den Füßen platziert wurde; der Verschleiß an den Füßen ist eine Folge davon.
Schöne alte Zustand mit sichtbaren Gebrauchsspuren und Alterung.
Beide Arme fehlen und es gibt Verluste an der Polychromie und Vergoldung.
Gerade die verbleibende alte Bemalung und das sichtbare Holz verleihen dem Bild einen besonderen authentischen Charakter.
Spanien, Sevilla, 17. Jahrhundert.
Geschnitztes und polychromiertes Holz mit Vergoldung.
Schule/Umfeld von Juan Martínez Montañés.
