Antoine Junior Alves - Pondus Aliorum





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Antoine Junior Alves, Pondus Aliorum, Acrylmalerei auf Leinwand (2025), Original, handsigniert, 81 x 100 cm, 4 kg, Frankreich, abstrakt, Zeitraum 2020er, direkt vom Künstler verkauft, mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pondus Aliorum – das Gewicht der Anderen – erforscht das Loslassen als geduldiges Lernen, eine schrittweise Entlastung, die sich nicht überstürzen lässt.
Die Leinwand entsteht in der Masse der aufgestauten Erwartungen, im Nein sagen zu dem, was anderen gehört. Hier wird Schaffen zu einem Raum der Emanzipation, zu einem Ort, an dem das Bewusstsein sich von Lasten befreit und sich erlaubt, wieder zu atmen.
Die Farben prallen aufeinander, überlagern sich und verketten sich, ohne je der Leichtigkeit zu verfallen. Die dunklen Violett- und sattes Bordeauxrot-Töne setzen die Schwere und die Unterdrückung der Last, Gelbtöne tauchen wie Augenblicke der Klarheit auf, während Grün- und Türkistöne Atem, Abstand und Erneuerung einflößen. Jede Farbnuance trägt zu einem lebhaften, spannungsvollen und heilsamen plastischen Diskurs bei.
Die Materie ist stark, texturiert, absichtlich mit dem Messer bearbeitet. Sie trägt Spuren von Anspannung, schichtweise Ablagerungen, Lasten, die abgelegt und durchdrungen werden. Nichts wird versteckt. Alles sammelt sich an. Die Leinwand übernimmt die Last des Weges wie einen Durchgang, und behauptet, dass es Zeit und Beständigkeit braucht, um sich des Gewichts der Anderen zu befreien.
Pondus Aliorum feiert die Rückeroberung des Selbst.
Sie bekräftigt das Recht, unnötige Ballast abzuwerfen, sich zu schützen, ohne sich schuldig zu fühlen, zu existieren, ohne sich zu belasten.
Dieses Werk ist eine stille Feststellung: der Geist auf dem Weg, der endlich seine eigene Leichtigkeit wählt. Eine Geste nach der anderen.
Es braucht Zeit, um zu lernen, nicht das Gewicht der Anderen zu tragen…
Werk verkauft mit Echtheitszertifikat
Pondus Aliorum – das Gewicht der Anderen – erforscht das Loslassen als geduldiges Lernen, eine schrittweise Entlastung, die sich nicht überstürzen lässt.
Die Leinwand entsteht in der Masse der aufgestauten Erwartungen, im Nein sagen zu dem, was anderen gehört. Hier wird Schaffen zu einem Raum der Emanzipation, zu einem Ort, an dem das Bewusstsein sich von Lasten befreit und sich erlaubt, wieder zu atmen.
Die Farben prallen aufeinander, überlagern sich und verketten sich, ohne je der Leichtigkeit zu verfallen. Die dunklen Violett- und sattes Bordeauxrot-Töne setzen die Schwere und die Unterdrückung der Last, Gelbtöne tauchen wie Augenblicke der Klarheit auf, während Grün- und Türkistöne Atem, Abstand und Erneuerung einflößen. Jede Farbnuance trägt zu einem lebhaften, spannungsvollen und heilsamen plastischen Diskurs bei.
Die Materie ist stark, texturiert, absichtlich mit dem Messer bearbeitet. Sie trägt Spuren von Anspannung, schichtweise Ablagerungen, Lasten, die abgelegt und durchdrungen werden. Nichts wird versteckt. Alles sammelt sich an. Die Leinwand übernimmt die Last des Weges wie einen Durchgang, und behauptet, dass es Zeit und Beständigkeit braucht, um sich des Gewichts der Anderen zu befreien.
Pondus Aliorum feiert die Rückeroberung des Selbst.
Sie bekräftigt das Recht, unnötige Ballast abzuwerfen, sich zu schützen, ohne sich schuldig zu fühlen, zu existieren, ohne sich zu belasten.
Dieses Werk ist eine stille Feststellung: der Geist auf dem Weg, der endlich seine eigene Leichtigkeit wählt. Eine Geste nach der anderen.
Es braucht Zeit, um zu lernen, nicht das Gewicht der Anderen zu tragen…
Werk verkauft mit Echtheitszertifikat

