Sulpicius Severus - Historiae sacrae - 1610






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Historiae sacrae von Sulpicius Severus, eine 1610er Wiederdruckausgabe, gedruckt in Köln von Antonius Hierat, lateinischer Text, ursprüngliche Sprache, Pergamenteinband mit vergoldetem Fleur-de-Lys-Motiv, 350 Seiten, 11 x 8 cm, in sehr gutem Zustand, mit Holzwurmlöchern bis Seite 110 und mindestens zwei Seitenrisse.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ausgabe datiert 1610, in Köln vom Drucker Antonius Hierat der berühmten Werks Historiae Sacrae des römischen Histors Sulpicius Severus (ca. 360 – ca. 420) gedruckt.
Das Werk liegt in der seicentesken Neuausgabe vor, basierend auf den Ausgaben, die in den 70er Jahren des XVI. Jahrhunderts veröffentlicht wurden, und folgt der Gegenreformtradition.
Der Text enthält die Historiae Sacrae in zwei Büchern, die die Geschichte der Welt von der Schöpfung der Menschheit bis zum ersten Konsulat Stilicho im Jahr 400 n. Chr. erzählen, mit einem besonderen Fokus auf die Ereignisse des jüdischen Volkes und der christlichen Kirche, insbesondere im Zusammenhang mit Verfolgungen und Häresien bis zum Wendepunkt unter Kaiser Konstantin.
Diese Ausgabe enthält auch das andere berühmte Werk des Autors, die sogenannte "Vita Martini", eine dem Meister, dem heiligen Martin von Tours, gegebene Schrift, von dem der Autor Schüler und Biograf wird. Innerhalb findet sich die gliederung in Epistolae und Dialogi.
Im letzten Teil ist mit eigenem Frontispiz auch die vom Humanisten und Gelehrten Pietro Galesini (ca. 1520 – ca. 1590) ergänzte Historiae Sacrae enthalten, tituliert Notationes in Historiam Sulpicii Severi, die einen Versuch darstellt, komplexe chronologische oder geografische Passagen zu klären und eventuelle historische Ungenauigkeiten des ursprünglichen alten Textes zu berichtigen.
Der Einband in ausgezeichnetem Zustand aus Pergament mit blindgeprägtem, goldenen Fleur-de-Lys-Motiv auf der gesamten Oberfläche; alle Schnitte des Buches weisen eine hochwertige Vergoldung auf, die in der Mehrzahl noch vorhanden ist.
Einige Lochfraßstellen betreffen die Seiten von der Vorsatzseite bis Seite 110, mindestens zwei Seiten weisen Risse auf.
Antikes loses Blatt mit bibliothekarischen Anmerkungen in der Vorsatz- bzw. Deckseite, einige Schrift- und Besitzvermerke auf der ersten und letzten Karte "E. Chevallier 1670" und "Hoc libro utitur Eustachius Chevallier".
Wertvolle Ausgabe in kleinem Format einer klassischen Arbeit, hier angeboten in einer Ausgabe mit hochwertigem Einband.
Ausgabe datiert 1610, in Köln vom Drucker Antonius Hierat der berühmten Werks Historiae Sacrae des römischen Histors Sulpicius Severus (ca. 360 – ca. 420) gedruckt.
Das Werk liegt in der seicentesken Neuausgabe vor, basierend auf den Ausgaben, die in den 70er Jahren des XVI. Jahrhunderts veröffentlicht wurden, und folgt der Gegenreformtradition.
Der Text enthält die Historiae Sacrae in zwei Büchern, die die Geschichte der Welt von der Schöpfung der Menschheit bis zum ersten Konsulat Stilicho im Jahr 400 n. Chr. erzählen, mit einem besonderen Fokus auf die Ereignisse des jüdischen Volkes und der christlichen Kirche, insbesondere im Zusammenhang mit Verfolgungen und Häresien bis zum Wendepunkt unter Kaiser Konstantin.
Diese Ausgabe enthält auch das andere berühmte Werk des Autors, die sogenannte "Vita Martini", eine dem Meister, dem heiligen Martin von Tours, gegebene Schrift, von dem der Autor Schüler und Biograf wird. Innerhalb findet sich die gliederung in Epistolae und Dialogi.
Im letzten Teil ist mit eigenem Frontispiz auch die vom Humanisten und Gelehrten Pietro Galesini (ca. 1520 – ca. 1590) ergänzte Historiae Sacrae enthalten, tituliert Notationes in Historiam Sulpicii Severi, die einen Versuch darstellt, komplexe chronologische oder geografische Passagen zu klären und eventuelle historische Ungenauigkeiten des ursprünglichen alten Textes zu berichtigen.
Der Einband in ausgezeichnetem Zustand aus Pergament mit blindgeprägtem, goldenen Fleur-de-Lys-Motiv auf der gesamten Oberfläche; alle Schnitte des Buches weisen eine hochwertige Vergoldung auf, die in der Mehrzahl noch vorhanden ist.
Einige Lochfraßstellen betreffen die Seiten von der Vorsatzseite bis Seite 110, mindestens zwei Seiten weisen Risse auf.
Antikes loses Blatt mit bibliothekarischen Anmerkungen in der Vorsatz- bzw. Deckseite, einige Schrift- und Besitzvermerke auf der ersten und letzten Karte "E. Chevallier 1670" und "Hoc libro utitur Eustachius Chevallier".
Wertvolle Ausgabe in kleinem Format einer klassischen Arbeit, hier angeboten in einer Ausgabe mit hochwertigem Einband.
