Charles Reybaud - Le Brésil - 1856





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Charles Reybaud
Brasilien
Erstausgabe 1856
Verlag Guillaumin et Cie / Paris
244 Seiten
Schöne Halblederbindung
einige Seiten leicht braunfleckig, aber insgesamt ein sehr schönes Exemplar
Die Erstausgabe von Charles Reybauds (1801-1864) politischem und sozialem Überblick über Brasilien in den ersten dreißig Jahren seit der Unabhängigkeitserklärung von Portugal im Jahr 1822. Der französische Schriftsteller und Diplomat Reybaud war voller Bewunderung für die Entwicklungen, die sich in Brasilien seit dem Verzicht auf die Verbindungen zu Portugal und der Gründung eines unabhängigen Königreichs vollzogen hatten. Reybauds Werk beschäftigt sich zutiefst mit der Entwicklung des jungen Landes. Er zeichnet die Wurzeln der Verfassungsrevolution nach, die sich in Portugal in den frühen 1820er Jahren entlud, und die Implikationen, die diese Bewegung für Brasilien hatte. Er analysiert zudem die industrielle und landwirtschaftliche Entwicklung, einschließlich Eisenbahnen, sowie Außenpolitik und Einwanderung. Reybaud war ein moderner Denker seiner Zeit, und seine kritischen Ansichten zur europäischen Kolonisierung durchziehen das Buch. Er hebt die vielen negativen Folgen hervor, die diese Politiken für die Entwicklung Brasiliens und seines Volkes hatten. Er war auch Monarchist und nannte Brasilien, unter allen unabhängigen Staaten Amerikas, »den einzigen Staat, der den guten Sinn hatte, die Monarchie beizubehalten«. Charles Reybaud diente als französischer Konsul in Bahia.
Charles Reybaud
Brasilien
Erstausgabe 1856
Verlag Guillaumin et Cie / Paris
244 Seiten
Schöne Halblederbindung
einige Seiten leicht braunfleckig, aber insgesamt ein sehr schönes Exemplar
Die Erstausgabe von Charles Reybauds (1801-1864) politischem und sozialem Überblick über Brasilien in den ersten dreißig Jahren seit der Unabhängigkeitserklärung von Portugal im Jahr 1822. Der französische Schriftsteller und Diplomat Reybaud war voller Bewunderung für die Entwicklungen, die sich in Brasilien seit dem Verzicht auf die Verbindungen zu Portugal und der Gründung eines unabhängigen Königreichs vollzogen hatten. Reybauds Werk beschäftigt sich zutiefst mit der Entwicklung des jungen Landes. Er zeichnet die Wurzeln der Verfassungsrevolution nach, die sich in Portugal in den frühen 1820er Jahren entlud, und die Implikationen, die diese Bewegung für Brasilien hatte. Er analysiert zudem die industrielle und landwirtschaftliche Entwicklung, einschließlich Eisenbahnen, sowie Außenpolitik und Einwanderung. Reybaud war ein moderner Denker seiner Zeit, und seine kritischen Ansichten zur europäischen Kolonisierung durchziehen das Buch. Er hebt die vielen negativen Folgen hervor, die diese Politiken für die Entwicklung Brasiliens und seines Volkes hatten. Er war auch Monarchist und nannte Brasilien, unter allen unabhängigen Staaten Amerikas, »den einzigen Staat, der den guten Sinn hatte, die Monarchie beizubehalten«. Charles Reybaud diente als französischer Konsul in Bahia.

