Dariusz Zielinski - TROJAN 2.0 - BRONZE unique





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Bronzeskulptur von Dariusz Zielinski mit dem Titel TROJAN 2.0 - BRONZE unique, datiert auf 2026, in einer einzigartigen Auflage, handsigniert, Maße 40 cm Breite, 47 cm Höhe, 15 cm Tiefe, Herkunft Polen, in ausgezeichnetem Zustand, mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Geschichte des Trojanischen Pferdes hat sich über Tausende von Jahren erhalten und ist zu einem Symbol von Intelligenz, Strategie und Sieg geworden, der nicht durch Gewalt, sondern durch Einfallsreichtum erzielt wird.
Trojan 2.0 bringt diese antike Legende in die moderne Welt. Das ikonische Pferd nimmt eine neue, fast futuristische Gestalt an, in der Geschichte auf Technologie trifft und die Vergangenheit mit der Gegenwart verschmilzt. Räder, geometrische Details und eine rohe Bauweise verleihen ihm den Charakter eines außergewöhnlichen Objekts — als ob das legendäre Trojanische Pferd für das 21. Jahrhundert neu gestaltet worden wäre.
Diese Skulptur handelt von Klugheit, Mut und der Kunst, stets einen Zug voraus zu sein. Sie spiegelt eine Idee wider, die auch Tausende von Jahren später genauso relevant bleibt: Der größte Vorteil entsteht oft nicht aus Stärke, sondern aus der Art, wie wir denken.
Mutig und reich an Symbolik verbindet Trojan 2.0 eine uralte Legende mit zeitgenössischem Design und schafft so ein Kunstwerk, das Aufmerksamkeit erregt und zugleich Raum für persönliche Interpretation lässt.
Ich wurde 1975 geboren. Seit 1998 beschäftige ich mich mit Skulpturen. Ich würde mich als Autodidakten bezeichnen, obwohl mein Werk stark von dem Pädagogen und Bildhauer Jacek Kozłowski beeinflusst wurde. Sein Kennenlernen verdient es, als „der Moment“ meines Lebens bezeichnet zu werden.
In meiner Arbeit strebe ich danach, Zartheit, Wandelbarkeit, Ätherizität und Bewegung darzustellen. Daher sind vermutlich einige meiner Skulpturen unverhältnismäßig lang – da sie dadurch scheinbar leicht wirken und kaum den Boden berühren. Es ist mir wichtig, mich nicht auf eine einzige Form der Gestaltgebung zu beschränken. Ich experimentiere gern mit Proportionen und suche stets nach immer unterschiedlichen Wegen, die Realität zu deformieren.
Ich halte es für entscheidend, jeder Skulptur eine Geschichte zu geben. Zuerst habe ich ein Thema, und dann finde ich eine Form dafür. Ich glaube, das hängt teilweise damit zusammen, dass ich Absolvent der Akademie für Sonderpädagogik bin.
Ich arbeite mit Kunstgalerien in Warschau, Kopenhagen, Bryrup (Dänemark) und Arnhem (Niederlande) sowie Malmö (Schweden) zusammen.
Gießerei: Meine eigene Werkstatt
Skulptur ist mit meinen Initialen signiert
Wir legen der Skulptur ein Echtheitszertifikat bei.
Die Geschichte des Trojanischen Pferdes hat sich über Tausende von Jahren erhalten und ist zu einem Symbol von Intelligenz, Strategie und Sieg geworden, der nicht durch Gewalt, sondern durch Einfallsreichtum erzielt wird.
Trojan 2.0 bringt diese antike Legende in die moderne Welt. Das ikonische Pferd nimmt eine neue, fast futuristische Gestalt an, in der Geschichte auf Technologie trifft und die Vergangenheit mit der Gegenwart verschmilzt. Räder, geometrische Details und eine rohe Bauweise verleihen ihm den Charakter eines außergewöhnlichen Objekts — als ob das legendäre Trojanische Pferd für das 21. Jahrhundert neu gestaltet worden wäre.
Diese Skulptur handelt von Klugheit, Mut und der Kunst, stets einen Zug voraus zu sein. Sie spiegelt eine Idee wider, die auch Tausende von Jahren später genauso relevant bleibt: Der größte Vorteil entsteht oft nicht aus Stärke, sondern aus der Art, wie wir denken.
Mutig und reich an Symbolik verbindet Trojan 2.0 eine uralte Legende mit zeitgenössischem Design und schafft so ein Kunstwerk, das Aufmerksamkeit erregt und zugleich Raum für persönliche Interpretation lässt.
Ich wurde 1975 geboren. Seit 1998 beschäftige ich mich mit Skulpturen. Ich würde mich als Autodidakten bezeichnen, obwohl mein Werk stark von dem Pädagogen und Bildhauer Jacek Kozłowski beeinflusst wurde. Sein Kennenlernen verdient es, als „der Moment“ meines Lebens bezeichnet zu werden.
In meiner Arbeit strebe ich danach, Zartheit, Wandelbarkeit, Ätherizität und Bewegung darzustellen. Daher sind vermutlich einige meiner Skulpturen unverhältnismäßig lang – da sie dadurch scheinbar leicht wirken und kaum den Boden berühren. Es ist mir wichtig, mich nicht auf eine einzige Form der Gestaltgebung zu beschränken. Ich experimentiere gern mit Proportionen und suche stets nach immer unterschiedlichen Wegen, die Realität zu deformieren.
Ich halte es für entscheidend, jeder Skulptur eine Geschichte zu geben. Zuerst habe ich ein Thema, und dann finde ich eine Form dafür. Ich glaube, das hängt teilweise damit zusammen, dass ich Absolvent der Akademie für Sonderpädagogik bin.
Ich arbeite mit Kunstgalerien in Warschau, Kopenhagen, Bryrup (Dänemark) und Arnhem (Niederlande) sowie Malmö (Schweden) zusammen.
Gießerei: Meine eigene Werkstatt
Skulptur ist mit meinen Initialen signiert
Wir legen der Skulptur ein Echtheitszertifikat bei.

