Vase - Terracotta - Antike Vase





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Antive Vase aus Terracotta aus Italien im iapi-subgeometrischen Daunio-Stil, datiert auf das 4.–5. Jahrhundert, Maße 16 cm breit, 14 cm hoch, 12,5 cm tief, beige-braun, in gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Vase wird als subgeometrischer Daunio definiert (oder allgemeiner als Peucetio/Iapigio), mit einem starken Einfluss der griechischen geometrischen Keramik. Hier sind die Schlüsselmerkmale dieses Stils:
1. Geometrische und lineare Dekoration
Der Entwurf verweigert die realistische Wiedergabe von Natur oder menschlichen Figuren. Er basiert auf der Wiederholung abstrakter Motive, angeordnet in horizontale Zonen. Er verwendet parallele Linien, um den Dekorationsraum einzukreisen und zu strukturieren.
2. Typische dekorative Syntax
Motiv in Tropfenform: Auch als „stilisierte Blätter“ oder „Zungenbänder“ bezeichnet, füllt es die Schulter der Vase mit einem straffen Rhythmus.
Durchgehende Welle: Auf dem Hals und nahe dem Rand gemalt, symbolisiert sie Wasser oder fließende Bewegung.
Konzentrische Bänder: Linien unterschiedlicher Breite, die den Körper der Vase umschließen und ihre runde Form betonen.
3. Bi- bzw. Monochromtechnik
Die Vase verwendet eine helle Grundton-erdung (von Beige bis Gelblich). Die Dekore werden mit einem dunklen Pigment aufgetragen (von Braun bis Schwarz), gewonnen aus Eisen- oder Manganoxiden.
Diese Vase wird als subgeometrischer Daunio definiert (oder allgemeiner als Peucetio/Iapigio), mit einem starken Einfluss der griechischen geometrischen Keramik. Hier sind die Schlüsselmerkmale dieses Stils:
1. Geometrische und lineare Dekoration
Der Entwurf verweigert die realistische Wiedergabe von Natur oder menschlichen Figuren. Er basiert auf der Wiederholung abstrakter Motive, angeordnet in horizontale Zonen. Er verwendet parallele Linien, um den Dekorationsraum einzukreisen und zu strukturieren.
2. Typische dekorative Syntax
Motiv in Tropfenform: Auch als „stilisierte Blätter“ oder „Zungenbänder“ bezeichnet, füllt es die Schulter der Vase mit einem straffen Rhythmus.
Durchgehende Welle: Auf dem Hals und nahe dem Rand gemalt, symbolisiert sie Wasser oder fließende Bewegung.
Konzentrische Bänder: Linien unterschiedlicher Breite, die den Körper der Vase umschließen und ihre runde Form betonen.
3. Bi- bzw. Monochromtechnik
Die Vase verwendet eine helle Grundton-erdung (von Beige bis Gelblich). Die Dekore werden mit einem dunklen Pigment aufgetragen (von Braun bis Schwarz), gewonnen aus Eisen- oder Manganoxiden.

