Kees Hoogendam - Schüssel (9) - Töpferware - Schüsseln, Tassen, Schälchen






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Neun Tonwarenstücke von Kees Hoogendam aus den Niederlanden, datiert 1960–1970, bestehen aus Kommen, Tassen und Schälchen, Maße ca. 8,5 cm Breite/Tiefe, 6,5 cm Höhe, Gesamtgewicht 1161 g, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kees Hoogendam (geboren am 25. September 1941 in Den Haag) ist ein bekannter niederländischer Keramiker und Töpfer.
Er absolvierte von 1962 bis 1967 eine Ausbildung an der Vrije Academie Den Haag und ist bekannt für sein kraftvolles, ostasiatisch geprägtes Steinzeug und seine einzigartige Dreharbeit.
Ausbildung und frühe Karriere.
Er begann an der Akademie in Den Haag, um Maler zu werden, entdeckte dort jedoch seine Leidenschaft für das Töpferhandwerk.
1968 eröffnete er seine erste eigene Keramikwerkstatt in Den Haag. 1973 zog er nach Fochteloo in Friesland, wo er lange wohnte und arbeitete.
Im Laufe der Jahre unternahm er Studienreisen nach England, Deutschland und Frankreich, um historische Brenntechniken zu erforschen.
Stil und Einflüsse.
Seine Arbeit ist stark von japanischer und koreanischer Keramikkunst inspiriert.
Charakteristisch sind robuste, raue Formen mit sichtbaren Drehrillen. Er arbeitet oft mit zurückhaltenden Glasuren, die die Form der Tonware betonen.
Die Qualität seiner Arbeiten ist so hoch, dass Kenner sie manchmal mit traditioneller japanischer Arbeit verwechselt.
Es handelt sich um insgesamt 9 Stück;
Schüsseln, Tassen, Schälchen verschiedener Formen und Größen
Für einen guten allgemeinen Eindruck siehe die beigefügten Fotos.
Sie werden per Einschreiben versendet.
Kees Hoogendam (geboren am 25. September 1941 in Den Haag) ist ein bekannter niederländischer Keramiker und Töpfer.
Er absolvierte von 1962 bis 1967 eine Ausbildung an der Vrije Academie Den Haag und ist bekannt für sein kraftvolles, ostasiatisch geprägtes Steinzeug und seine einzigartige Dreharbeit.
Ausbildung und frühe Karriere.
Er begann an der Akademie in Den Haag, um Maler zu werden, entdeckte dort jedoch seine Leidenschaft für das Töpferhandwerk.
1968 eröffnete er seine erste eigene Keramikwerkstatt in Den Haag. 1973 zog er nach Fochteloo in Friesland, wo er lange wohnte und arbeitete.
Im Laufe der Jahre unternahm er Studienreisen nach England, Deutschland und Frankreich, um historische Brenntechniken zu erforschen.
Stil und Einflüsse.
Seine Arbeit ist stark von japanischer und koreanischer Keramikkunst inspiriert.
Charakteristisch sind robuste, raue Formen mit sichtbaren Drehrillen. Er arbeitet oft mit zurückhaltenden Glasuren, die die Form der Tonware betonen.
Die Qualität seiner Arbeiten ist so hoch, dass Kenner sie manchmal mit traditioneller japanischer Arbeit verwechselt.
Es handelt sich um insgesamt 9 Stück;
Schüsseln, Tassen, Schälchen verschiedener Formen und Größen
Für einen guten allgemeinen Eindruck siehe die beigefügten Fotos.
Sie werden per Einschreiben versendet.
