(XVIII Nuremberg ) - Geldschrank - vielfarbig bemaltes Almosenkästchen - Schmiedeeisen






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18. Jahrhundert eisernes Barock-Almosenkästchen aus Nürnberg, Deutschland, rivettierte Bauweise mit polychromer Verzierung, Deckel mit Münzöffnung und centralem Schmiedeeisen-Sicherungslasche.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschöner und seltener Opferstock (Almosenkasten) aus genietetem Eisenblech, urspünglich Nürnberger Herkunft, datiert auf das 18. Jahrhundert.
Dieses Exemplar, in parallelepipedischer Form, besitzt einen mit Scharnieren versehenen Deckel mit einer rechteckigen Einlassöffnung für Münzen und Scheine, einen zentralen Riegel aus Schmiedeeisen, der das Durchführen eines Vorhängeschlosses ermöglicht, und eine breite rückseitige Befestigungsplatte, durch drei Löcher für eine stabile Wandbefestigung durchbohrt. Die Kanten des Deckels sind gezackt wie eine Säge, während kleine Eisenfüße die unteren Ecken stützen. Das Ganze ist vollständig genietet, nach den Techniken der typischen Nürnberger Produktion jener Epoche.
Der ursprüngliche Dekor, trotz der Jahrhunderte noch vorhanden, besteht in einer volkstümlichen mehrfarbigen Malerei auf dunklem Grund (von Blaugrün bis Schwarz). Auf der Vorderseite befindet sich ein Gefäß oder Korb, gestreift in orange-braunen Tönen, der einen Strauß rosafarbener Blumen mit grünen Stielen und Blättern enthält, begleitet von seitlichen Motiven in Form von Glöckchen oder herabfallenden Früchten. Die Seiten tragen ebenfalls stilisierte florale Elemente, im naiven und farbenfrohen Geschmack der Nürnberger Werkstätten der Renaissance und des frühen Barocks.
Trotz der vergangenen Jahrhunderte präsentiert es sich in bemerkenswertem Zustand: schöne Patina, solide und unversehrt, natürliche Abnutzung ohne größere Veränderung und Polychromie noch vorhanden.
Herkunft aus Nürnberg in Deutschland, dieses seltene Objekt verbindet ein stark historisches Interesse, einen Beleg volkstümlicher Nürnberger Kunst und einen echten dekorativen Charakter. Es eignet sich hervorragend für eine Sammlung liturgischer Gegenstände oder antiker Schmiedearbeiten, oder verleiht einem Raum mit historischer und rustikaler Atmosphäre eine authentische Präsenz.
Wunderschöner und seltener Opferstock (Almosenkasten) aus genietetem Eisenblech, urspünglich Nürnberger Herkunft, datiert auf das 18. Jahrhundert.
Dieses Exemplar, in parallelepipedischer Form, besitzt einen mit Scharnieren versehenen Deckel mit einer rechteckigen Einlassöffnung für Münzen und Scheine, einen zentralen Riegel aus Schmiedeeisen, der das Durchführen eines Vorhängeschlosses ermöglicht, und eine breite rückseitige Befestigungsplatte, durch drei Löcher für eine stabile Wandbefestigung durchbohrt. Die Kanten des Deckels sind gezackt wie eine Säge, während kleine Eisenfüße die unteren Ecken stützen. Das Ganze ist vollständig genietet, nach den Techniken der typischen Nürnberger Produktion jener Epoche.
Der ursprüngliche Dekor, trotz der Jahrhunderte noch vorhanden, besteht in einer volkstümlichen mehrfarbigen Malerei auf dunklem Grund (von Blaugrün bis Schwarz). Auf der Vorderseite befindet sich ein Gefäß oder Korb, gestreift in orange-braunen Tönen, der einen Strauß rosafarbener Blumen mit grünen Stielen und Blättern enthält, begleitet von seitlichen Motiven in Form von Glöckchen oder herabfallenden Früchten. Die Seiten tragen ebenfalls stilisierte florale Elemente, im naiven und farbenfrohen Geschmack der Nürnberger Werkstätten der Renaissance und des frühen Barocks.
Trotz der vergangenen Jahrhunderte präsentiert es sich in bemerkenswertem Zustand: schöne Patina, solide und unversehrt, natürliche Abnutzung ohne größere Veränderung und Polychromie noch vorhanden.
Herkunft aus Nürnberg in Deutschland, dieses seltene Objekt verbindet ein stark historisches Interesse, einen Beleg volkstümlicher Nürnberger Kunst und einen echten dekorativen Charakter. Es eignet sich hervorragend für eine Sammlung liturgischer Gegenstände oder antiker Schmiedearbeiten, oder verleiht einem Raum mit historischer und rustikaler Atmosphäre eine authentische Präsenz.
