SEIICHI HAYASHI • Girl with a Ball • zeitgenössischer japanischer Holzschnitt • Ukiyo-e - Japan - 20. Jahrhundert





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Original zeitgenössische japanische Mokuhanga-Holzschnitt von Seiichi Hayashi mit dem Titel Girl with a Ball, limitierte Ausgabe 66/300, Bildgröße ca. 21 × 30 cm, Blatt 30 × 21 cm, handschriftlich von Seiichi signiert, Siegel unten links, Herkunft Japan, 20. Jahrhundert, Ukiyo-e Stil, exzellenter Zustand, aus Privatbesitz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstlerin: SEIICHI HAYASHI (geb. 1945)
Titel: Mädchen mit einem Ball, Limitierte Edition: 66/300
Technik: Holzschnitt (mokuhanga)
Periode: Gegenwart (ca. 1980er Jahre)
Format: ca. 21 × 30 cm (Bild)
Signatur: Bleistiftsigniert „Seiichi“ unten rechts; Künstlerstempel und Studio-/Verlagsstempel unten links, unter einer Spalte vertikaler japanischer Schrift
Zustand: Ausgezeichnet!
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Über den Druck
Ein Mädchen im Profil, der Kopf nach unten geneigt, einen gestreiften Gummiball gegen ihre Wange gedrückt — orange, gelbe und grüne Keile, das eine laute Objekt in einem ansonsten sehr kontrollierten Design. Ihr Haar ist eine einzige ununterbrochene Masse aus Schwarz mit einem silbergrauen Schmetterlingskamm darin, und es liest sich fast wie eine Form statt wie Haar. Alles andere ist flach: ein gesättigter Kobaltton, ein rosa Kimono mit kleinen weißen Motiven übersät, ein grünes Feld, entlang dem linken Rand pink eingefärbt. Keine Modellierung, kein Schattieren, kein Verlauf — das ganze Bild entsteht aus klaren Farbbereichen und einer dünnen, gelassenen Kontur.
Diese Zurückhaltung ist Hayashis Markenzeichen. Er kam aus der Animation bei Toei, dann zu Garo in den späten 1960ern mit lyrischen, traumhaften Kurz-Mangas — Akatonbo (Roter Libelle, 1968), Yamauba no komoriuta (1968) — und ab 1974 war er künstlerisch verantwortlich für die lang laufende Lotte‑Kampagne „Koume-chan“, die seiner besonderen Art von ernüchterter, halb gewendeter Mädchen einer ganzen Generation japanischer Konsumenten gegenüberstellte. Die Linie führt zurück über Takehisa Yumejis romantische Schönheiten, doch Hayashi filtert sie durch Plakatdesign und Comics, und das Ergebnis sitzt seltsam und angenehm zwischen beiden.
Der Holzschnitt kam später in seiner Karriere und er behandelte ihn ernst — ein Druck von ihm wurde 1984 im Adachi Institute hergestellt, und dieses Blatt stammt aus Kyōto Hangain, einer weiteren Kyoto-Werkstatt, die zeitgenössische Designs für traditionelle Techniken schneidet und presst. Aber klar gesagt: Das ist echtes Mokuhanga, kein Reproduktionsdruck eines Zeichnung. Die Pigmente sitzen im Papier, das Pink und Kobalt tragen die feine Körnung des Blocks, und die Ränder jeder Farbfläche sind geschnitten, nicht auf einem Raster gedruckt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Künstlerin: SEIICHI HAYASHI (geb. 1945)
Titel: Mädchen mit einem Ball, Limitierte Edition: 66/300
Technik: Holzschnitt (mokuhanga)
Periode: Gegenwart (ca. 1980er Jahre)
Format: ca. 21 × 30 cm (Bild)
Signatur: Bleistiftsigniert „Seiichi“ unten rechts; Künstlerstempel und Studio-/Verlagsstempel unten links, unter einer Spalte vertikaler japanischer Schrift
Zustand: Ausgezeichnet!
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Über den Druck
Ein Mädchen im Profil, der Kopf nach unten geneigt, einen gestreiften Gummiball gegen ihre Wange gedrückt — orange, gelbe und grüne Keile, das eine laute Objekt in einem ansonsten sehr kontrollierten Design. Ihr Haar ist eine einzige ununterbrochene Masse aus Schwarz mit einem silbergrauen Schmetterlingskamm darin, und es liest sich fast wie eine Form statt wie Haar. Alles andere ist flach: ein gesättigter Kobaltton, ein rosa Kimono mit kleinen weißen Motiven übersät, ein grünes Feld, entlang dem linken Rand pink eingefärbt. Keine Modellierung, kein Schattieren, kein Verlauf — das ganze Bild entsteht aus klaren Farbbereichen und einer dünnen, gelassenen Kontur.
Diese Zurückhaltung ist Hayashis Markenzeichen. Er kam aus der Animation bei Toei, dann zu Garo in den späten 1960ern mit lyrischen, traumhaften Kurz-Mangas — Akatonbo (Roter Libelle, 1968), Yamauba no komoriuta (1968) — und ab 1974 war er künstlerisch verantwortlich für die lang laufende Lotte‑Kampagne „Koume-chan“, die seiner besonderen Art von ernüchterter, halb gewendeter Mädchen einer ganzen Generation japanischer Konsumenten gegenüberstellte. Die Linie führt zurück über Takehisa Yumejis romantische Schönheiten, doch Hayashi filtert sie durch Plakatdesign und Comics, und das Ergebnis sitzt seltsam und angenehm zwischen beiden.
Der Holzschnitt kam später in seiner Karriere und er behandelte ihn ernst — ein Druck von ihm wurde 1984 im Adachi Institute hergestellt, und dieses Blatt stammt aus Kyōto Hangain, einer weiteren Kyoto-Werkstatt, die zeitgenössische Designs für traditionelle Techniken schneidet und presst. Aber klar gesagt: Das ist echtes Mokuhanga, kein Reproduktionsdruck eines Zeichnung. Die Pigmente sitzen im Papier, das Pink und Kobalt tragen die feine Körnung des Blocks, und die Ränder jeder Farbfläche sind geschnitten, nicht auf einem Raster gedruckt.

