Tijs Dragtsma (1992) - Thunder at Rest

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Catherine Mikolajczak
Experte
Von Catherine Mikolajczak ausgewählt

Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.

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Thunder at Rest von Tijs Dragtsma (2026) ist ein originales Mixed-Media-Werk in Schwarz-Weiß, 51 cm mal 51 cm, verkauft mit Rahmen und signiert, geschaffen in den 2020er Jahren, direkt vom TD Fine Art Studio, Niederlande, in hervorragendem Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Thunder at Rest ist ein monumentales zeitgenössisches Kunstwerk über Macht, Stille und die Stille vor dem Sturm.

Zeus schlägt nicht zu. Er wartet. Auf einem Thron sitzend, der aus absoluter Dunkelheit emporragt, eine Hand ruhend, die andere eine Blitze schwingend, die seinen Griff noch nicht verlassen hat. Dies ist kein Gott im Krieg. Das ist ein Gott, der sich selbst beherrscht. Der Donner ist real, doch er wird gehalten. Die Kraft ist unbestreitbar, doch die Wahl ist Zurückhaltung.

Das Bild erscheint auf Acrylglas durch kontrollierte Oberflächen-Schädigung. Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Wo die Oberfläche verändert wurde, fängt das Licht das Detail ein und lässt es sichtbar werden. Wo sie unbeeinträchtigt bleibt, hält die Dunkelheit Boden über sich. Zeus tritt aus diesem Austausch hervor, niemals vollständig einem von beiden ausgeliefert.

Das Werk bewegt sich, wenn Sie sich bewegen. Der Thron materialisiert sich und löst sich wieder auf. Der Blitz erfasst das Licht einen Moment lang, zieht sich dann zurück in den Schatten. Das Bild lebt im Zwischenraum von Licht und Schatten, von Klarheit und stiller Zurückhaltung. Diese Instabilität ist kein Fehler. Sie ist die Spannung, auf der das Werk aufgebaut ist.

Aus der Ferne trägt die Komposition die Großartigkeit antiker griechischer Skulptur. Massiv. Still. Unvermeidlich. Kommt man näher, zerfällt der Gott in ein Feld kontrollierter Kratzer. Die Skulptur wird zur Oberfläche. Der Mythos wird zur materiellen Spur.

Thunder at Rest führt die Serie Art with Scratch von Tijs Dragtsma fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächen-Schädigung statt durch Pigment oder Druck entstehen. Eine visuelle Sprache, in der Beschädigung nicht Zerstörung, sondern Struktur bedeutet.

"Die stärkste Kraft im Raum ist diejenige, die sich nicht beweisen muss."

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Werkreihe, bei der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigegeben wird. Tiefschwarz in jeder Linie eingeschnitten; jedes Werk entsteht durch unzählige präzise Kratzer, die das Licht aufnehmen und Form aus der Dunkelheit holen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Mächtig, erkennbar und präsent. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in ein dichtes Feld einzelner Spuren. Fein, zerbrechlich und fast schwerelos. Was solide erschien, offenbart sich als zarte Netzlinien, jede eine bewusste Geste, jede essenziell für das Ganze.

Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die gekratzten Linien reflektieren. Wenn sich das Licht über die Oberfläche bewegt, atmet das Bild. Aus einem Blickwinkel steht die Figur klar und definiert da. Aus einem anderen mildert sie sich und geht zurück in die Dunkelheit, aus der sie kam, ohne jemals zu verschwinden. Unter einer fokussierten Beleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, fast leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so fesselnd macht, ist seine stille Spannung. Das Kratzen ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und lebendig in Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Werken wie diesem Porträt ist die Figur niemals völlig festgelegt. Durch das Zusammenspiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild mit Perspektive und Atmosphäre. In bestimmten Momenten scheint das Subjekt aus dem Schwarzen hervorzutreten. In anderen kehrt es zurück in die Stille. In dieser Bewegung, zwischen Schärfe und Ruhe, lebt das Werk auf.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes stilles Leben. Jede Kratzer hält einen Moment, einen Atemzug, eine Geste fest. Zusammen bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Gegenwart, die sich mit jeder Lichtänderung weiter offenbart.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer des TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich betrachte Kunst nicht als festen Stil, sondern als ein sich entwickelndes Entdeckungsfeld, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen? Wie kann Härte zu Intimität werden? Wie kann Präzision Emotion erzeugen? Diese Suche liegt dem Herzen dessen zugrunde, was ich schaffe.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jeder Werkkreis als eigene Welt betrachtet, mit eigener Logik, eigener Atmosphäre und eigenständiger visueller Identität. Manche Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entfalten sich durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Engagement für Originalität, Klarheit und emotionale Gegenwart.

Ich bin von Kontrast fasziniert. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offen-Bleiben für Interpretationen. Mein Ziel ist nicht nur, ein Bild zu machen, sondern ein Werk zu schaffen, das Aufmerksamkeit hält, zur Reflexion einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.

TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich unverwechselbar, beabsichtigt und lebendig anfühlen.

Thunder at Rest ist ein monumentales zeitgenössisches Kunstwerk über Macht, Stille und die Stille vor dem Sturm.

Zeus schlägt nicht zu. Er wartet. Auf einem Thron sitzend, der aus absoluter Dunkelheit emporragt, eine Hand ruhend, die andere eine Blitze schwingend, die seinen Griff noch nicht verlassen hat. Dies ist kein Gott im Krieg. Das ist ein Gott, der sich selbst beherrscht. Der Donner ist real, doch er wird gehalten. Die Kraft ist unbestreitbar, doch die Wahl ist Zurückhaltung.

Das Bild erscheint auf Acrylglas durch kontrollierte Oberflächen-Schädigung. Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Wo die Oberfläche verändert wurde, fängt das Licht das Detail ein und lässt es sichtbar werden. Wo sie unbeeinträchtigt bleibt, hält die Dunkelheit Boden über sich. Zeus tritt aus diesem Austausch hervor, niemals vollständig einem von beiden ausgeliefert.

Das Werk bewegt sich, wenn Sie sich bewegen. Der Thron materialisiert sich und löst sich wieder auf. Der Blitz erfasst das Licht einen Moment lang, zieht sich dann zurück in den Schatten. Das Bild lebt im Zwischenraum von Licht und Schatten, von Klarheit und stiller Zurückhaltung. Diese Instabilität ist kein Fehler. Sie ist die Spannung, auf der das Werk aufgebaut ist.

Aus der Ferne trägt die Komposition die Großartigkeit antiker griechischer Skulptur. Massiv. Still. Unvermeidlich. Kommt man näher, zerfällt der Gott in ein Feld kontrollierter Kratzer. Die Skulptur wird zur Oberfläche. Der Mythos wird zur materiellen Spur.

Thunder at Rest führt die Serie Art with Scratch von Tijs Dragtsma fort, in der Bilder durch kontrollierte Oberflächen-Schädigung statt durch Pigment oder Druck entstehen. Eine visuelle Sprache, in der Beschädigung nicht Zerstörung, sondern Struktur bedeutet.

"Die stärkste Kraft im Raum ist diejenige, die sich nicht beweisen muss."

Über Art with Scratch

Art with Scratch ist eine Werkreihe, bei der das Bild nicht gezeichnet, sondern freigegeben wird. Tiefschwarz in jeder Linie eingeschnitten; jedes Werk entsteht durch unzählige präzise Kratzer, die das Licht aufnehmen und Form aus der Dunkelheit holen.

Aus der Ferne wirkt das Bild fast fotografisch. Mächtig, erkennbar und präsent. Doch aus der Nähe zerfällt das Werk in ein dichtes Feld einzelner Spuren. Fein, zerbrechlich und fast schwerelos. Was solide erschien, offenbart sich als zarte Netzlinien, jede eine bewusste Geste, jede essenziell für das Ganze.

Licht schafft das Bild nicht. Es schärft es. Die schwarze Oberfläche absorbiert, während die gekratzten Linien reflektieren. Wenn sich das Licht über die Oberfläche bewegt, atmet das Bild. Aus einem Blickwinkel steht die Figur klar und definiert da. Aus einem anderen mildert sie sich und geht zurück in die Dunkelheit, aus der sie kam, ohne jemals zu verschwinden. Unter einer fokussierten Beleuchtung vertieft sich der Kontrast und das Bild erhält eine skulpturale, fast leuchtende Qualität.

Was dieses Medium so fesselnd macht, ist seine stille Spannung. Das Kratzen ist direkt und unumkehrbar. Jede Linie ist eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Doch das Ergebnis ist nicht hart. Es ist intim, atmosphärisch und lebendig in Bewegung. Härte wird zu Weichheit. Zerstörung wird zu Schöpfung. Abwesenheit wird Gegenwart.

In Werken wie diesem Porträt ist die Figur niemals völlig festgelegt. Durch das Zusammenspiel von Linie, Licht und Schatten verschiebt sich das Bild mit Perspektive und Atmosphäre. In bestimmten Momenten scheint das Subjekt aus dem Schwarzen hervorzutreten. In anderen kehrt es zurück in die Stille. In dieser Bewegung, zwischen Schärfe und Ruhe, lebt das Werk auf.

Wie alle Materialien, die von der Zeit berührt werden, trägt die Oberfläche ihr eigenes stilles Leben. Jede Kratzer hält einen Moment, einen Atemzug, eine Geste fest. Zusammen bilden sie nicht nur ein Bild, sondern eine Gegenwart, die sich mit jeder Lichtänderung weiter offenbart.

Über den Künstler

Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer des TD Fine Art Studio.

Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich betrachte Kunst nicht als festen Stil, sondern als ein sich entwickelndes Entdeckungsfeld, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.

Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen? Wie kann Härte zu Intimität werden? Wie kann Präzision Emotion erzeugen? Diese Suche liegt dem Herzen dessen zugrunde, was ich schaffe.

Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jeder Werkkreis als eigene Welt betrachtet, mit eigener Logik, eigener Atmosphäre und eigenständiger visueller Identität. Manche Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entfalten sich durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Engagement für Originalität, Klarheit und emotionale Gegenwart.

Ich bin von Kontrast fasziniert. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offen-Bleiben für Interpretationen. Mein Ziel ist nicht nur, ein Bild zu machen, sondern ein Werk zu schaffen, das Aufmerksamkeit hält, zur Reflexion einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.

TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem diese Erkundungen zusammenkommen. Es ist nicht nur ein Atelier, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich unverwechselbar, beabsichtigt und lebendig anfühlen.

Details

Künstler
Tijs Dragtsma (1992)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Thunder at Rest
Technik
Mixed Media
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Schwarz, Weiß
Höhe
51 cm
Breite
51 cm
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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