C.Lewert - Neigungsmesser - Vergoldetes Kupfer - 1850/1860 - Austro-Preußisches Reich





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Ein einzelnes Messinstrument aus Messing im bleich vergoldeten Brass, ca. 1850–1860, im Design Industrial, 188 mm breit, 110 mm tief, 43 mm hoch, hergestellt von C. Lewert in Berlin, Deutschland, in ausgezeichnetem Zustand mit minimalen Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In seinem Holzetui, mit originem Stoff ausgeschlagen, ein sehr seltenes historisches Instrument der deutschen Artillerie, Richtkreis oder Winkelmesser, aus dem 19. Jahrhundert: Clinomètre / Goniomètre zur Zielbestimmung eines Offizierskanonier, um die Richtwinkel einer Brunnen zu messen, aus Messing vergoldet, gestuft von 0 bis 50 in 5er-Schritten, mit Alkohol-Nivelliergerät – markiert C. Lewert 269 – Die Seriennummer (sehr niedrig) 269 deutet auf eine frühe Produktion der preußischen Werkstatt zwischen 1850 und 1860 hin. C. Lewert war damals der festangestellte Mechaniker des Königlich Preußischen Hofes zu Berlin. Die Werkstätten der Fabrik C. Lewert stellten Präzisionsinstrumente, Kompasse, Minen … von 1800 bis 1860 her! Fein graviert in altdeutscher Schrift der Text: "Der Nonius giebt Sechszehtheile eines Grades an Dien Bogenlänge Für 1 Grad ist 7/400 Radius". Abkürzung F.L. 2066: F.L. bezeichnet die Feldartillerie-Linie (Feldartillerie der Linie) oder Feldlazarett/Feld-Leicht (leichte Feldartillerie-Einheiten, die in Feldzügen eingesetzt wurden), deren dieses Objekt die Schlachtfelder des Austro-Preußischen Krieges (1866) bzw. des Deutsch-Französischen Krieges (1870) kannte. Die Nr. 2066 ist das Waffenkennzeichen innerhalb der Einheit, vom verantwortlichen Artillerie-Offizier bei der Inbetriebnahme aufgebracht. Die Seltenheit dieses Objekts, C. Lewert, vollständig mit seinen Justierschrauben, ohne Korrosion und völlig funktionsfähig, macht, dass es nur in Museen sichtbar ist, die den Austro-Preußischen und dem Deutsch-Französischen Kriegen gewidmet sind. Komplett und in sehr gutem Erhaltungszustand. Zu restaurieren. Versand per Einschreiben mit Versicherung.
In seinem Holzetui, mit originem Stoff ausgeschlagen, ein sehr seltenes historisches Instrument der deutschen Artillerie, Richtkreis oder Winkelmesser, aus dem 19. Jahrhundert: Clinomètre / Goniomètre zur Zielbestimmung eines Offizierskanonier, um die Richtwinkel einer Brunnen zu messen, aus Messing vergoldet, gestuft von 0 bis 50 in 5er-Schritten, mit Alkohol-Nivelliergerät – markiert C. Lewert 269 – Die Seriennummer (sehr niedrig) 269 deutet auf eine frühe Produktion der preußischen Werkstatt zwischen 1850 und 1860 hin. C. Lewert war damals der festangestellte Mechaniker des Königlich Preußischen Hofes zu Berlin. Die Werkstätten der Fabrik C. Lewert stellten Präzisionsinstrumente, Kompasse, Minen … von 1800 bis 1860 her! Fein graviert in altdeutscher Schrift der Text: "Der Nonius giebt Sechszehtheile eines Grades an Dien Bogenlänge Für 1 Grad ist 7/400 Radius". Abkürzung F.L. 2066: F.L. bezeichnet die Feldartillerie-Linie (Feldartillerie der Linie) oder Feldlazarett/Feld-Leicht (leichte Feldartillerie-Einheiten, die in Feldzügen eingesetzt wurden), deren dieses Objekt die Schlachtfelder des Austro-Preußischen Krieges (1866) bzw. des Deutsch-Französischen Krieges (1870) kannte. Die Nr. 2066 ist das Waffenkennzeichen innerhalb der Einheit, vom verantwortlichen Artillerie-Offizier bei der Inbetriebnahme aufgebracht. Die Seltenheit dieses Objekts, C. Lewert, vollständig mit seinen Justierschrauben, ohne Korrosion und völlig funktionsfähig, macht, dass es nur in Museen sichtbar ist, die den Austro-Preußischen und dem Deutsch-Französischen Kriegen gewidmet sind. Komplett und in sehr gutem Erhaltungszustand. Zu restaurieren. Versand per Einschreiben mit Versicherung.

