De Malte - Les Nobles dans les Tribunaux - 1680





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein außergewöhnliches Handbuch des europäischen Adels, das Recht, Geschichte, Heraldik und höfische Kultur zu einem einzigartigen Nachschlagewerk verbindet.
Erste und einzige Auflage. Verlag: Liège, Guillaume Henry Streel, 1680. 416 Seiten, späterer Halblederband, Marmorpapiervorsätze, FOLIO 31 x 21 cm.
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Ein außergewöhnliches Werk zur Rechts- und Sozialgeschichte des europäischen Adels im späten 17. Jahrhundert. Herman François de Malte behandelt nicht nur die rechtliche Stellung des Adels vor Gericht, sondern verbindet juristische Erörterungen mit historischen, heraldischen und gesellschaftlichen Exkursen.
Behandelt werden unter anderem Herkunft und Wesen des Adels, Wappen- und Siegelrecht, Rangfragen, Lehens- und Erbrecht, Testamente, Vormundschaft, Ehe und Legitimation der Kinder sowie die besonderen Vorrechte und Pflichten des Adels. Darüber hinaus widmet sich der Autor zahlreichen Aspekten der adeligen Lebenswelt wie Jagd, Pferden, Kutschen, Turnieren und Spielen, höfischer Repräsentation sowie Fragen des Zeremoniells und der Standesehre.
Die zahlreichen historischen Beispiele, Verweise auf die antike und zeitgenössische Rechtsliteratur sowie die eingestreuten Abhandlungen zur Heraldik machen das Werk zu einer bedeutenden Quelle für Rechts-, Kultur- und Adelsgeschichte.
Mit dem heraldischen Exlibris der Bibliothek „Bibliotheca Elseghemensis“ der belgischen Adelsfamilie de Ghellinck d'Elseghem Vaernewyck, mit der Devise „Laet Vaeren Nydt“. Die Familie gehörte zu den bedeutendsten belgischen Bibliophilen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts; zahlreiche Bücher aus der Schlossbibliothek Elseghem sind durch dieses Exlibris dokumentiert.
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Sauber und vollständig mit nur geringen altersbedingten Gebrauchsspuren. Insgesamt ein sehr gut erhaltenes Exemplar.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein außergewöhnliches Handbuch des europäischen Adels, das Recht, Geschichte, Heraldik und höfische Kultur zu einem einzigartigen Nachschlagewerk verbindet.
Erste und einzige Auflage. Verlag: Liège, Guillaume Henry Streel, 1680. 416 Seiten, späterer Halblederband, Marmorpapiervorsätze, FOLIO 31 x 21 cm.
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Ein außergewöhnliches Werk zur Rechts- und Sozialgeschichte des europäischen Adels im späten 17. Jahrhundert. Herman François de Malte behandelt nicht nur die rechtliche Stellung des Adels vor Gericht, sondern verbindet juristische Erörterungen mit historischen, heraldischen und gesellschaftlichen Exkursen.
Behandelt werden unter anderem Herkunft und Wesen des Adels, Wappen- und Siegelrecht, Rangfragen, Lehens- und Erbrecht, Testamente, Vormundschaft, Ehe und Legitimation der Kinder sowie die besonderen Vorrechte und Pflichten des Adels. Darüber hinaus widmet sich der Autor zahlreichen Aspekten der adeligen Lebenswelt wie Jagd, Pferden, Kutschen, Turnieren und Spielen, höfischer Repräsentation sowie Fragen des Zeremoniells und der Standesehre.
Die zahlreichen historischen Beispiele, Verweise auf die antike und zeitgenössische Rechtsliteratur sowie die eingestreuten Abhandlungen zur Heraldik machen das Werk zu einer bedeutenden Quelle für Rechts-, Kultur- und Adelsgeschichte.
Mit dem heraldischen Exlibris der Bibliothek „Bibliotheca Elseghemensis“ der belgischen Adelsfamilie de Ghellinck d'Elseghem Vaernewyck, mit der Devise „Laet Vaeren Nydt“. Die Familie gehörte zu den bedeutendsten belgischen Bibliophilen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts; zahlreiche Bücher aus der Schlossbibliothek Elseghem sind durch dieses Exlibris dokumentiert.
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Sauber und vollständig mit nur geringen altersbedingten Gebrauchsspuren. Insgesamt ein sehr gut erhaltenes Exemplar.
