Niederländisch-Indien. keping 1831/1247 (Ohne mindestpreis)





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1831 AH 1247 kupferne Keping aus Niederländisch-Indien (Siak) mit einem nach rechts blickenden Hahn, arabisch-jawi Schrift Tanah Melayu, Werteangabe Satu Keping, Gewicht 2,05 g, nicht zertifiziert und mehr als 200 Jahre alt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Niederländisch-Ostindien – Siak – Wilhelm I. (1815–1840) – 1 Keping AH 1247 (1831) – Hahn nach rechts – Singh SS 29 / KM 8.1
AH 1247 (1831). Kupfer, 2,05 g. Singh SS 29; KM 8.1.
Vorderseite: Hahn nach rechts, darüber die arabisch-Jawi-Inschrift Tanah Melayu („Land der Malayen“).
Rückseite: Wertangabe Satu Keping („eins Keping“) in arabisch-jawi-Schrift, mit dem islamischen Jahr AH 1247.
Diese Kepings wurden im Auftrag englischer Kaufleute aus Singapur hergestellt für den regionalen Handel verwendet. Sie zirkulierten in verschiedenen Teilen des Malaiischen Archipels, darunter Sumatra und im Gebiet von Siak.
Besonderheit: abweichende Münztausch-Stampelstellung mit Münzslag (↑↓) statt der für diesen Typ üblicher Medaillen-Slag (↑↑). Ebenfalls mit gebogenen Münzplattenclips (curved clips), entstanden während der Herstellung der Münzplatte.
Qualität: ZF (VF).
Ein interessantes Exemplar dieses charakteristischen früh-19. Jahrhunderts Handelsmunzschlags, mit sowohl abweichender Stempelstellung als auch Münzplattenfehlern.
Referenzen: Singh SS 29; KM 8.1.
Niederländisch-Ostindien – Siak – Wilhelm I. (1815–1840) – 1 Keping AH 1247 (1831) – Hahn nach rechts – Singh SS 29 / KM 8.1
AH 1247 (1831). Kupfer, 2,05 g. Singh SS 29; KM 8.1.
Vorderseite: Hahn nach rechts, darüber die arabisch-Jawi-Inschrift Tanah Melayu („Land der Malayen“).
Rückseite: Wertangabe Satu Keping („eins Keping“) in arabisch-jawi-Schrift, mit dem islamischen Jahr AH 1247.
Diese Kepings wurden im Auftrag englischer Kaufleute aus Singapur hergestellt für den regionalen Handel verwendet. Sie zirkulierten in verschiedenen Teilen des Malaiischen Archipels, darunter Sumatra und im Gebiet von Siak.
Besonderheit: abweichende Münztausch-Stampelstellung mit Münzslag (↑↓) statt der für diesen Typ üblicher Medaillen-Slag (↑↑). Ebenfalls mit gebogenen Münzplattenclips (curved clips), entstanden während der Herstellung der Münzplatte.
Qualität: ZF (VF).
Ein interessantes Exemplar dieses charakteristischen früh-19. Jahrhunderts Handelsmunzschlags, mit sowohl abweichender Stempelstellung als auch Münzplattenfehlern.
Referenzen: Singh SS 29; KM 8.1.

