Pirogue Royal - Dogon - Mali (Ohne mindestpreis)





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Pirogue Royal ist eine Bronzeskulptur der Dogon aus Mali, 31 cm hoch und 6 cm breit, die eine königliche Prozession mit dem König, seiner Frau, ihrem Sohn und königlichen Wachen darstellt; eine Reproduktion aus der Provenance Collection privée.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Piroge aus Bronzelegierung, mit verlängerten Formen, setzt mehrere Figuren in Szene: der König und seine Gemahlin, ihr Sohn sowie königliche Wachen, versammelt zu einem Spaziergang im Universum der Dogon-Tribal-Kunst.
Doch jenseits dieser Szene verweist das Werk auf eine zentrale Episode der dogonischen Mythologie: die mythische Arche, geleitet von Nommo und von dem Schöpfergott Amma entsandt, um die Erde zu bevölkern und die Welt neu zu ordnen.
Die echsenförmige Kreatur, die die Bug- und Heckteile bildet, repräsentiert Ayo Geu, das Krokodil, das laut mythologischer Erzählung Nommo tötete. Die acht in der Bark sitzenden Figuren sind hingegen die ursprünglichen Ahnen der Dogon. Diese Figuren treten regelmäßig in der dogonischen Skulptur auf, insbesondere auf rituellen Objekten und an den Türen von Getreidespeichern.
Die Seiten der Piroge sind mit Mustern von Schlangen verziert, eine weitere wichtige Gestalt im Tierreich, die mit der dogonischen Mythologie assoziiert wird. Das Ensemble vereint so menschliche Darstellung, tierische Symbole und mythologische Erzählung und verleiht dieser Piroge eine viel tiefere Dimension, als bloß eine einfache Navigationsszene.
Diese Piroge aus Bronzelegierung, mit verlängerten Formen, setzt mehrere Figuren in Szene: der König und seine Gemahlin, ihr Sohn sowie königliche Wachen, versammelt zu einem Spaziergang im Universum der Dogon-Tribal-Kunst.
Doch jenseits dieser Szene verweist das Werk auf eine zentrale Episode der dogonischen Mythologie: die mythische Arche, geleitet von Nommo und von dem Schöpfergott Amma entsandt, um die Erde zu bevölkern und die Welt neu zu ordnen.
Die echsenförmige Kreatur, die die Bug- und Heckteile bildet, repräsentiert Ayo Geu, das Krokodil, das laut mythologischer Erzählung Nommo tötete. Die acht in der Bark sitzenden Figuren sind hingegen die ursprünglichen Ahnen der Dogon. Diese Figuren treten regelmäßig in der dogonischen Skulptur auf, insbesondere auf rituellen Objekten und an den Türen von Getreidespeichern.
Die Seiten der Piroge sind mit Mustern von Schlangen verziert, eine weitere wichtige Gestalt im Tierreich, die mit der dogonischen Mythologie assoziiert wird. Das Ensemble vereint so menschliche Darstellung, tierische Symbole und mythologische Erzählung und verleiht dieser Piroge eine viel tiefere Dimension, als bloß eine einfache Navigationsszene.

