Enkel- oder Beinring - Tikar/Kota - Zentralafrikanische Republik (Ohne mindestpreis)





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Enkel- oder Beinring, monumentale Tikar/Kota-Bronzering aus der Zentralafrikanischen Republik, mit Standfuß, Abmessungen 21 × 17 × 11 cm, Provenienz Privécollectie, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tikar/Kota – Monumentale Messing-/Bronzering am Stativ – Zentralafrika
Ein besonderes und kraftvoll gestaltetes traditionelles afrikanisches Objekt, dem Tikar/Kota‑Gebiet Zentralafrikas zugeschrieben.
Diese schwere, nahezu kreisförmige Knöchel- bzw. Beinring ist aus Messing/Bronze gefertigt und trägt eine schöne dunkle, gealterte Patina. Die unregelmäßige Form und die Oberfläche verleihen dem Objekt einen deutlich authentischen und skulpturalen Charakter.
Solche Metallobjekte wurden in Zentralafrika traditionell nach der Verloren-Wachsmethode (cire perdue) hergestellt. Dabei wird zuerst ein Wachmodell geformt, das anschließend von einer Gussform umgeben wird. Beim Erhitzen schmilzt das Wachs und der entstehende Raum kann mit geschmolzenem Metall gefüllt werden. Diese uralte Technik macht jedes gegossene Exemplar in erheblichem Maße einzigartig.
Große metallene Knöchel- und Beinringe konnten neben der Körperzierde auch als Ausdruck von Status, Prestige und Wohlstand dienen. Heutzutage werden solche Stücke sowohl wegen ihrer ethnografischen als auch ihrer dekorativen und skulpturalen Qualitäten geschätzt.
Das Objekt wird mit der abgebildeten schwarzen Metall‑Präsentationsbasis geliefert, auf der die runde Form besonders gut zur Geltung kommt.
* Herkunft: Zentralafrika
* Kulturelle Zuordnung: Tikar/Kota
* Objekt: Knöchel- bzw. Beinring
* Material: vermutlich Messing/Bronze
* Technik: traditionell gegossen, Verloren-Wachsmethode
* Schöne dunkle Patina
* Inklusive Metallständer
* Zustand: Gebrauchsspuren, Alterungsspuren und Oxidationsspuren, passend zum Charakter des Objekts.
Tikar/Kota – Monumentale Messing-/Bronzering am Stativ – Zentralafrika
Ein besonderes und kraftvoll gestaltetes traditionelles afrikanisches Objekt, dem Tikar/Kota‑Gebiet Zentralafrikas zugeschrieben.
Diese schwere, nahezu kreisförmige Knöchel- bzw. Beinring ist aus Messing/Bronze gefertigt und trägt eine schöne dunkle, gealterte Patina. Die unregelmäßige Form und die Oberfläche verleihen dem Objekt einen deutlich authentischen und skulpturalen Charakter.
Solche Metallobjekte wurden in Zentralafrika traditionell nach der Verloren-Wachsmethode (cire perdue) hergestellt. Dabei wird zuerst ein Wachmodell geformt, das anschließend von einer Gussform umgeben wird. Beim Erhitzen schmilzt das Wachs und der entstehende Raum kann mit geschmolzenem Metall gefüllt werden. Diese uralte Technik macht jedes gegossene Exemplar in erheblichem Maße einzigartig.
Große metallene Knöchel- und Beinringe konnten neben der Körperzierde auch als Ausdruck von Status, Prestige und Wohlstand dienen. Heutzutage werden solche Stücke sowohl wegen ihrer ethnografischen als auch ihrer dekorativen und skulpturalen Qualitäten geschätzt.
Das Objekt wird mit der abgebildeten schwarzen Metall‑Präsentationsbasis geliefert, auf der die runde Form besonders gut zur Geltung kommt.
* Herkunft: Zentralafrika
* Kulturelle Zuordnung: Tikar/Kota
* Objekt: Knöchel- bzw. Beinring
* Material: vermutlich Messing/Bronze
* Technik: traditionell gegossen, Verloren-Wachsmethode
* Schöne dunkle Patina
* Inklusive Metallständer
* Zustand: Gebrauchsspuren, Alterungsspuren und Oxidationsspuren, passend zum Charakter des Objekts.

