Walter Geraci - Il cantico di Rosa (tribute to Sicily)





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Walter Geraci präsentiert Il cantico di Rosa (Tribute to Sicily), originale Ausgabe 2026 in Öl- und Acryl auf Leinwand, Porträtdarstellung, 80 cm x 60 cm, handgestempelt mit Echtheitszertifikat im Stil der Volkskunst, direkt vom Künstler versendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl- und Acrylmalerei auf Leinwand – signiert – handgefertigt – mit Echtheitszertifikat – mit schwarzen Randverzierungen – Gemälde wird in einem robusten und gut geschützten Paket versendet.
Ein alter Gesang erhob sich aus seiner Kehle, ein schmerzliches Stöhnen, das die Geschichte Siziliens erzählte. Sein Kopf neigte sich zurück, die Augen schlossen sich fest, und der Mund öffnete sich zu einem stillen Schrei. Der Schmerz der Jahrhunderte verdichtete sich in seinen Tränen, die zu fließen begannen wie schwarze Tinte, Spuren des Leidens auf seinem gemalten Gesicht hinterlassend.
Aber seine Tränen waren kein Zeichen von Schwäche. Sie waren Lebenskräfte, Tinte der Erinnerung, die die Geschichte seiner Insel bewahrte. Jede fallende Träne war ein Tribut an das Land, ein Lied von Leidenschaft und Widerstand.
Der Gesang von Rosa hallte durch die Nacht, getragen vom Duft der Zitronen und Granatäpfel, vom Sonnenlicht und der Wärme des Vulkans. Und als die letzte Note verklang, trockneten die Tränen, und die Zeichnungen blieben, in ihrer Haut wie ein lebendiges Zeugnis der Seele der Trinacria eingeschrieben.
Öl- und Acrylmalerei auf Leinwand – signiert – handgefertigt – mit Echtheitszertifikat – mit schwarzen Randverzierungen – Gemälde wird in einem robusten und gut geschützten Paket versendet.
Ein alter Gesang erhob sich aus seiner Kehle, ein schmerzliches Stöhnen, das die Geschichte Siziliens erzählte. Sein Kopf neigte sich zurück, die Augen schlossen sich fest, und der Mund öffnete sich zu einem stillen Schrei. Der Schmerz der Jahrhunderte verdichtete sich in seinen Tränen, die zu fließen begannen wie schwarze Tinte, Spuren des Leidens auf seinem gemalten Gesicht hinterlassend.
Aber seine Tränen waren kein Zeichen von Schwäche. Sie waren Lebenskräfte, Tinte der Erinnerung, die die Geschichte seiner Insel bewahrte. Jede fallende Träne war ein Tribut an das Land, ein Lied von Leidenschaft und Widerstand.
Der Gesang von Rosa hallte durch die Nacht, getragen vom Duft der Zitronen und Granatäpfel, vom Sonnenlicht und der Wärme des Vulkans. Und als die letzte Note verklang, trockneten die Tränen, und die Zeichnungen blieben, in ihrer Haut wie ein lebendiges Zeugnis der Seele der Trinacria eingeschrieben.

