Pelletpresse Mil 43 cm - Dogon - Mali






Zehn Jahre Erfahrung auf dem Gebiet historischer Waffen und Rüstungen sowie afrikanischer Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schöne Bronzestatue, die eine schöne Frau mit ihrem Baby auf dem Rücken zeigt, in stolzer Haltung bei ihrer täglichen Tätigkeit, die Mahlzeit für ihre Familie zuzubereiten. Auf einer Basis ruhend, mit halb gebeugten Beinen, hält sie mit den Händen einen Stößel in einem Mörser aus Hirse, dekoriert mit geometrischen Motiven. Die Skulptur ist mit einem langgestreckten Oberkörper dargestellt, das Gesäß und die Hüften langgezogen, und konische Brüste, die sehr hoch auf Schulterhöhe sitzen. Der Kopf weist diese ganz typischen Merkmale der malischen Statuenform auf, eine Glocke an der Spitze eines langen Halses. Das Gesicht mit geometrischen Zügen kontrastiert das längliche Gesicht, dominiert von einer langen, spitz zulaufenden Nase und eng beieinander stehenden mandelförmigen Augen, mit der Tiefenwirkung des Kopfs, der aus der Seitenansicht gesehen wird, betont durch die konvergierenden Linien von Kinn und Kopfschmuck. Eine Scheitelkappe mit sagittaler Krone, architektonisch gestaltet in Zickzackmustern, formt Zöpfe, die seitlich und hinter dem Nacken herabfallen. Der Hals ist mit einer Kette aus geschnitzten Amuletten geschmückt. Die Bizeps und Handgelenke sind mit reliefgestalteten Armreifen verziert. Wundervolle Bronzeskulptur, mit schöner Patina und grauweißlichen Resten von Libationen, die aus der Anwendung von Hirsebier und Sheabutter stammen, welche die Frauen regelmäßig bei den Kulten verwendeten, um dieses uralte Symbol der Weiblichkeit zu pflegen.
Sehr schöne Bronzestatue, die eine schöne Frau mit ihrem Baby auf dem Rücken zeigt, in stolzer Haltung bei ihrer täglichen Tätigkeit, die Mahlzeit für ihre Familie zuzubereiten. Auf einer Basis ruhend, mit halb gebeugten Beinen, hält sie mit den Händen einen Stößel in einem Mörser aus Hirse, dekoriert mit geometrischen Motiven. Die Skulptur ist mit einem langgestreckten Oberkörper dargestellt, das Gesäß und die Hüften langgezogen, und konische Brüste, die sehr hoch auf Schulterhöhe sitzen. Der Kopf weist diese ganz typischen Merkmale der malischen Statuenform auf, eine Glocke an der Spitze eines langen Halses. Das Gesicht mit geometrischen Zügen kontrastiert das längliche Gesicht, dominiert von einer langen, spitz zulaufenden Nase und eng beieinander stehenden mandelförmigen Augen, mit der Tiefenwirkung des Kopfs, der aus der Seitenansicht gesehen wird, betont durch die konvergierenden Linien von Kinn und Kopfschmuck. Eine Scheitelkappe mit sagittaler Krone, architektonisch gestaltet in Zickzackmustern, formt Zöpfe, die seitlich und hinter dem Nacken herabfallen. Der Hals ist mit einer Kette aus geschnitzten Amuletten geschmückt. Die Bizeps und Handgelenke sind mit reliefgestalteten Armreifen verziert. Wundervolle Bronzeskulptur, mit schöner Patina und grauweißlichen Resten von Libationen, die aus der Anwendung von Hirsebier und Sheabutter stammen, welche die Frauen regelmäßig bei den Kulten verwendeten, um dieses uralte Symbol der Weiblichkeit zu pflegen.
