Djenne vessel - Figur - Dogon - Mali






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Djenne-Vas, Dogon-Terracotta-Vas aus Mali, auf ca. 1400–1450 datiert, braune bis rötliche Patina, Maße 12 cm Höhe, 20 cm Breite, 20 cm Tiefe, in gutem Zustand gebraucht mit leichten Alterserscheinungen und Unregelmäßigkeiten, ohne Ständer geliefert, mit Ursprungszertifikat und Provenienz; Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine terracotta-Vase aus Djenné, Mali, braun bis rötliche Patina. Reiner Origin- und Provenienznachweis.
Eine terracotta-Vase aus Djenné bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, gelegen in Mali, Westafrika. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit ca. 250 v. Chr. bewohnt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfertraditionen, insbesondere für ihre Terracotta-Gegenstände.
Die Djenné-Terracotta-Töpferwaren werden typischerweise von Hand hergestellt und weisen eine Bandbreite an Formen und Größen auf, von großen Aufbewahrungsgefäßen bis hin zu kleineren Zeremonialgefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch eine glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll modellierte oder geschnitzte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen enthalten. Die Kunsthandwerker von Djenné verwenden traditionelle Aufbau-Techniken wie das Aufschichten (Coiling) und polieren die Keramik für eine glatte Oberfläche.
Historisch wurden die Terracotta-Gefäße zu praktischen Zwecken genutzt, z. B. zum Aufbewahren von Wasser, Getreide und anderen Gütern, doch einige Stücke entstanden auch für rituelle oder funeräre Zwecke. Die Handwerkskunst der Djenné-Töpferei ist ein wichtiger Spiegel der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Töpferei hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind von Sammlern und Museen wegen ihres kulturellen und künstlerischen Wertes stark begehrt.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
Der Verkäufer garantiert und kann nachweisen, dass das Objekt rechtmäßig erworben wurde. Dem Verkäufer wurde von Catawiki mitgeteilt, dass er die gesetzlich vorgeschriebenen Dokumente im Wohnsitzland vorlegen muss. Der Verkäufer garantiert und ist berechtigt, dieses Objekt zu verkaufen/auszuwandern. Der Verkäufer wird dem Käufer alle bekannten Provenienzinformationen zum Objekt mitteilen. Der Verkäufer sorgt dafür, dass alle notwendigen Genehmigungen beantragt bzw. arrangiert werden. Der Verkäufer wird den Käufer unverzüglich über Verzögerungen bei der Beschaffung solcher Genehmigungen informieren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine terracotta-Vase aus Djenné, Mali, braun bis rötliche Patina. Reiner Origin- und Provenienznachweis.
Eine terracotta-Vase aus Djenné bezieht sich auf Keramik, die aus der Region rund um die antike Stadt Djenné stammt, gelegen in Mali, Westafrika. Djenné ist berühmt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit ca. 250 v. Chr. bewohnt ist. Die Gegend ist bekannt für ihre charakteristischen Töpfertraditionen, insbesondere für ihre Terracotta-Gegenstände.
Die Djenné-Terracotta-Töpferwaren werden typischerweise von Hand hergestellt und weisen eine Bandbreite an Formen und Größen auf, von großen Aufbewahrungsgefäßen bis hin zu kleineren Zeremonialgefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch eine glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll modellierte oder geschnitzte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive und manchmal abstrakte Formen enthalten. Die Kunsthandwerker von Djenné verwenden traditionelle Aufbau-Techniken wie das Aufschichten (Coiling) und polieren die Keramik für eine glatte Oberfläche.
Historisch wurden die Terracotta-Gefäße zu praktischen Zwecken genutzt, z. B. zum Aufbewahren von Wasser, Getreide und anderen Gütern, doch einige Stücke entstanden auch für rituelle oder funeräre Zwecke. Die Handwerkskunst der Djenné-Töpferei ist ein wichtiger Spiegel der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Der Stil der Djenné-Töpferei hat die zeitgenössische afrikanische Kunst beeinflusst, und einige Stücke sind von Sammlern und Museen wegen ihres kulturellen und künstlerischen Wertes stark begehrt.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
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