Antonio Nasuto - Il labirinto del fauno






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Gemälde „Il Labirinto del Fauno“ entfaltet sich als Werk intensiver symbolischer und narrativer Suggestion, in dem märchenhaftes Vorstellungsbild sich mit einer fast metaphysischen Dimension verwebt. Die Figur des Fauns, von der Seite gesehen, doch mit dem Gesicht dem Betrachter zugewandt, fungiert als rätselhaft mediatore zwischen zwei Welten: der dunklen und verwickelten des Labyrinths und dem Versprechen von Freiheit, das vom Licht der Sterne ausgeht.
Die Ikonographie des Fauns erinnert an die klassische des Gottes Pan, erfährt hier jedoch eine beunruhigendere und ambiguere Konnotation, wie im berühmten Film von Guillermo del Toro, „Pans Labyrinth“. Im Kinofilm präsentiert sich das Wesen als ambivalente Führerfigur, zugleich schützend und beunruhigend, eingebettet in eine Erzählung, die zwischen historischer Realität und mythologischer Vorstellung schwankt. Auch im Gemälde erscheint der Faun als Hüter des Unbekannten, dessen Blick aus Eis und seine Ziegenmerkmale den archaischen und wilden Reiz der ursprünglichen Natur heraufbeschwören. Die langen Geweihstangen, Symbol der Weisheit, aber auch der instinktiven Macht, verstärken diese archaische und rituelle Dimension.
Die Komposition des Werks deutet einen dynamischen Kontrast zwischen Schatten und Licht an: Das Labyrinth bleibt im Dunkel verborgen, während am Horizont unter dem sternennahen Licht ein Ausweg erscheint. Die Einladung des Fauns, diesem Pfad zu folgen, trägt eine starke allegorische Bedeutung und fordert den Betrachter auf, die Grenzen der Rationalität zu überschreiten und sich ins Geheimnisvolle vorzuarbeiten. Hier ist die Malerei nicht nur Darstellung, sondern auch Evokation einer initiatischen Reise, eine Schwelle, die zu überqueren ist, um zu einem andersartigen, rätselhaften und erhabenen Anderen zu gelangen.
Das Gemälde beschränkt sich daher nicht darauf, filmische Suggestionen zu wiederholen, sondern setzt sie in eine raffinierte visuelle Grammatik um, die konzeptuell geschichtet ist. Der Betrachter befindet sich so in einem Spiel von Verweisen und Deutungen, in dem die beunruhigende und magnetische Präsenz des Fauns zu einem Zugangsschlüssel zu einem parallelen Universum wird, das zwischen Albtraum und Traum, zwischen Mythos und Realität schwebt.
Das Gemälde „Il Labirinto del Fauno“ entfaltet sich als Werk intensiver symbolischer und narrativer Suggestion, in dem märchenhaftes Vorstellungsbild sich mit einer fast metaphysischen Dimension verwebt. Die Figur des Fauns, von der Seite gesehen, doch mit dem Gesicht dem Betrachter zugewandt, fungiert als rätselhaft mediatore zwischen zwei Welten: der dunklen und verwickelten des Labyrinths und dem Versprechen von Freiheit, das vom Licht der Sterne ausgeht.
Die Ikonographie des Fauns erinnert an die klassische des Gottes Pan, erfährt hier jedoch eine beunruhigendere und ambiguere Konnotation, wie im berühmten Film von Guillermo del Toro, „Pans Labyrinth“. Im Kinofilm präsentiert sich das Wesen als ambivalente Führerfigur, zugleich schützend und beunruhigend, eingebettet in eine Erzählung, die zwischen historischer Realität und mythologischer Vorstellung schwankt. Auch im Gemälde erscheint der Faun als Hüter des Unbekannten, dessen Blick aus Eis und seine Ziegenmerkmale den archaischen und wilden Reiz der ursprünglichen Natur heraufbeschwören. Die langen Geweihstangen, Symbol der Weisheit, aber auch der instinktiven Macht, verstärken diese archaische und rituelle Dimension.
Die Komposition des Werks deutet einen dynamischen Kontrast zwischen Schatten und Licht an: Das Labyrinth bleibt im Dunkel verborgen, während am Horizont unter dem sternennahen Licht ein Ausweg erscheint. Die Einladung des Fauns, diesem Pfad zu folgen, trägt eine starke allegorische Bedeutung und fordert den Betrachter auf, die Grenzen der Rationalität zu überschreiten und sich ins Geheimnisvolle vorzuarbeiten. Hier ist die Malerei nicht nur Darstellung, sondern auch Evokation einer initiatischen Reise, eine Schwelle, die zu überqueren ist, um zu einem andersartigen, rätselhaften und erhabenen Anderen zu gelangen.
Das Gemälde beschränkt sich daher nicht darauf, filmische Suggestionen zu wiederholen, sondern setzt sie in eine raffinierte visuelle Grammatik um, die konzeptuell geschichtet ist. Der Betrachter befindet sich so in einem Spiel von Verweisen und Deutungen, in dem die beunruhigende und magnetische Präsenz des Fauns zu einem Zugangsschlüssel zu einem parallelen Universum wird, das zwischen Albtraum und Traum, zwischen Mythos und Realität schwebt.
