Vase - Bohemische kobaltblaues Glasvase mit skulptural gestuftem Körper • 1930er - Glas






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Art-Deco-Glasvase aus Böhmen (Tschechien), ca. 1930–1940, mit Trompetenmund und einem Körper aus gestapelten Ringen, Höhe 23,5 cm, Durchmesser ca. 11,5 cm, Gewicht 440 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mittel-Europa, vermutlich Böhmen • Kobaltblaues Glasvase mit gestapeltem Ringmodell, unauffällig • Art-Deco-Vormentaal • 1920–1940
Eine kobaltblaues Glasvase mit einem auffälligen skulpturalen Körper: eine Säule aus gestapelten, runden Rippen zwischen einer breit auslaufenden Trompetenmündung und einer flachen Standbasis. Der tiefe, gesättigte Kobaltton und die sanften, runden Profile der Ringe weisen auf mundgeblasenes Glas hin, mit unten abgesetztem, abgeschliffenen und polierten Pontil — eine Verarbeitung, die handwerkliches Können verrät und nicht die glatte, maschinell gefertigte Bodenfläche von Serienware. Die gestaffelte, geometrische Aufbau gehört zur Art-Deco-Vormentaal der Zwischenkriegszeit. Ein grafischer Umriss, der auch für sich allein überzeugt, auch ohne abgelesenes Fabrikzeichen.
Objektbeschreibung:
Glasvase mit trompetenförmiger, leicht ausstehender Mundkante, von der aus der Körper in horizontale, bulblige Ringsegmente gleicher Durchmesser nach unten läuft, wie eine gestapelte Kolonne. Die Vase schließt mit einer runden, flachen Standfläche mit annähernd gleichem Durchmesser wie der Mundrand. Die Wand ist dickwandig, und die Ringprofile sind sanft und rund, ohne scharfe Abdrücke an der Seite. Die Unterseite zeigt eine abseits abgeschliffenes und poliertes Pontilfeld mit konzentrischen Polier-spuren, typisch für handgearbeitetes Glas.
Kein Marken-, Etikett oder eingeritzt modellnummer auf den verfügbaren Abbildungen wahrgenommen. Bei unauffälligem mitteldeutsch- oder mittelhochdeutschem Interbellum-Glas aus diesem Segment ist das üblich; es ist kein Hinweis auf Alter oder Qualität des Stücks.
Material, Maße und Gewicht:
Material: Glas, vermutlich Kalk-Natron-Glas, mondgeblasen, mit abgesetzt abgeschliffenem und poliertem Pontil
Abmessungen: Höhe 23,5 cm, Durchmesser ca. 11,5 cm
Gewicht: 440 g
Zustand:
Sehr gut. Auf der Unterseite sind feine, richtungslose Gebrauchsspuren vorhanden, wie sie bei einem Objekt auftreten, das jahrzehntelang auf einer harten Unterlage stand. Auf den verfügbaren Abbildungen sind keine Absplitterungen, Haarschnitte, Randnerven oder andere Schäden zu erkennen. Das schmälert jedoch nichts an dem dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt zusätzlich zum Charakter bei.
Versand:
Das Objekt wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt verpackt in doppelten Kartonboxen mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu garantieren. Wir versenden immer mit einem besonders sicheren Track-and-Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das zufriedene Käufer zuvor hinterlassen haben.
Referenzen und Quellen:
Die gestaffelte Ringform dieses Körpers gehört zur geometrischen Vormentaal, die im Zwischenkrieg in Bohemien Glasbläserbetrieben verschiedener Regionen populär war, mit dickwandigem mundgeblasenem farbglas und einer separat polierten Pontil als Abschluss. Eine eindeutige Zuordnung zu einer bestimmten Fabrik ist für dieses Exemplar nicht festgestellt worden: Es wurde kein Markenzeichen gefunden und es gibt keine Catalog- oder Museums-Treffer für dieses exakte Modell.
Für die Bestimmung wurde unter anderem die Sammlung des Corning Museum of Glass herangezogen, sowie das Glasmuseum Passau — die größte Sammlung Böhmischen Glases — und die Facharchive für britisches und böhmisches Zwischenkriegs-Glasdruck. Keine dieser Quellen lieferte eine eindeutige Übereinstimmung für dieses exakte Modell, was dem entspricht, wie viel Serienware aus dieser Region jener Zeit unauffällig auf den Handel zuging.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Mittel-Europa, vermutlich Böhmen • Kobaltblaues Glasvase mit gestapeltem Ringmodell, unauffällig • Art-Deco-Vormentaal • 1920–1940
Eine kobaltblaues Glasvase mit einem auffälligen skulpturalen Körper: eine Säule aus gestapelten, runden Rippen zwischen einer breit auslaufenden Trompetenmündung und einer flachen Standbasis. Der tiefe, gesättigte Kobaltton und die sanften, runden Profile der Ringe weisen auf mundgeblasenes Glas hin, mit unten abgesetztem, abgeschliffenen und polierten Pontil — eine Verarbeitung, die handwerkliches Können verrät und nicht die glatte, maschinell gefertigte Bodenfläche von Serienware. Die gestaffelte, geometrische Aufbau gehört zur Art-Deco-Vormentaal der Zwischenkriegszeit. Ein grafischer Umriss, der auch für sich allein überzeugt, auch ohne abgelesenes Fabrikzeichen.
Objektbeschreibung:
Glasvase mit trompetenförmiger, leicht ausstehender Mundkante, von der aus der Körper in horizontale, bulblige Ringsegmente gleicher Durchmesser nach unten läuft, wie eine gestapelte Kolonne. Die Vase schließt mit einer runden, flachen Standfläche mit annähernd gleichem Durchmesser wie der Mundrand. Die Wand ist dickwandig, und die Ringprofile sind sanft und rund, ohne scharfe Abdrücke an der Seite. Die Unterseite zeigt eine abseits abgeschliffenes und poliertes Pontilfeld mit konzentrischen Polier-spuren, typisch für handgearbeitetes Glas.
Kein Marken-, Etikett oder eingeritzt modellnummer auf den verfügbaren Abbildungen wahrgenommen. Bei unauffälligem mitteldeutsch- oder mittelhochdeutschem Interbellum-Glas aus diesem Segment ist das üblich; es ist kein Hinweis auf Alter oder Qualität des Stücks.
Material, Maße und Gewicht:
Material: Glas, vermutlich Kalk-Natron-Glas, mondgeblasen, mit abgesetzt abgeschliffenem und poliertem Pontil
Abmessungen: Höhe 23,5 cm, Durchmesser ca. 11,5 cm
Gewicht: 440 g
Zustand:
Sehr gut. Auf der Unterseite sind feine, richtungslose Gebrauchsspuren vorhanden, wie sie bei einem Objekt auftreten, das jahrzehntelang auf einer harten Unterlage stand. Auf den verfügbaren Abbildungen sind keine Absplitterungen, Haarschnitte, Randnerven oder andere Schäden zu erkennen. Das schmälert jedoch nichts an dem dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es trägt zusätzlich zum Charakter bei.
Versand:
Das Objekt wird außerordentlich professionell und mit größter Sorgfalt verpackt in doppelten Kartonboxen mit hochwertigem Dämpfungsmaterial, um einen sicheren Versand zu garantieren. Wir versenden immer mit einem besonders sicheren Track-and-Trace-Service. Beachten Sie unbedingt das Feedback, das zufriedene Käufer zuvor hinterlassen haben.
Referenzen und Quellen:
Die gestaffelte Ringform dieses Körpers gehört zur geometrischen Vormentaal, die im Zwischenkrieg in Bohemien Glasbläserbetrieben verschiedener Regionen populär war, mit dickwandigem mundgeblasenem farbglas und einer separat polierten Pontil als Abschluss. Eine eindeutige Zuordnung zu einer bestimmten Fabrik ist für dieses Exemplar nicht festgestellt worden: Es wurde kein Markenzeichen gefunden und es gibt keine Catalog- oder Museums-Treffer für dieses exakte Modell.
Für die Bestimmung wurde unter anderem die Sammlung des Corning Museum of Glass herangezogen, sowie das Glasmuseum Passau — die größte Sammlung Böhmischen Glases — und die Facharchive für britisches und böhmisches Zwischenkriegs-Glasdruck. Keine dieser Quellen lieferte eine eindeutige Übereinstimmung für dieses exakte Modell, was dem entspricht, wie viel Serienware aus dieser Region jener Zeit unauffällig auf den Handel zuging.
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