Nazca, Peru, Terracotta, Töpferware Steigbügelgefäßkrug. 9,5 cm hoch. ca. 200–600 n. Chr. Spanische Importlizenz






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Nazca Stirrup Vessel Jar aus Peru, ca. 200–600 n. Chr., Terracotta und Pigmente, Ø ca. 9 cm, Höhe 9,5 cm, Zustand gut, intakt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stirrup‑Jar Gefäß mit Gesichtsform
Nazca, Peru, ca. 200 – 600 n. Chr.
MATERIAL: Terrakotta und Pigmente.
GRÖSSE: 9 cm Durchmesser und 9,5 cm Höhe
PROVENIENZ: Privatsammlung, Frankreich, 1960. Spanische Exportlizenz.
ZUSTAND: Gut, unbeschädigt, lediglich der Henkel wurde wieder angepasst, siehe Fotos.
Die keramischen Gefäße der Nazca-Kultur, die sich an der Südküste des heutigen Peru zwischen dem 1. und 7. Jahrhundert n. Chr. entwickelten, gehören zu den bemerkenswertesten Beispielen vorkolumbischer andiner Kunst. Diese Stücke zeichnen sich durch Technik, Farbigkeit und symbolische Komplexität aus und spiegeln Weltanschauung sowie rituelle Praktiken eines zutiefst spirituellen Volkes wider.
Nazca‑Künstler fertigten ihre Gefäße aus feiner Tonware und formten sie von Hand, ohne Drehscheibe, und erreichten unterschiedliche Formen wie kugelige Flaschen, Schalen und Krüge mit Doppelausgüssen und Brückenhenkeln. Anschließend trugen sie eine weite Bandbreite mineralischer Pigmente auf, die bis zu zwölf verschiedene Farben erreichen konnte. Die Figuren wurden vor dem Brennen gemalt, unter Verwendung der nach dem Brennen verwendeten Negativmaltechnik, was den Keramiken eine helle und dauerhafte Erscheinung verlieh.
Dekorative Motive umfassten mythologische Wesen, Tiere, Pflanzen, Trophäenköpfe und Menschenfiguren, oft in rituellen Szenen oder im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Wasser, wesentliche Elemente in der trockenen Umwelt der Nazca. Mehr als nur zweckmäßige Gegenstände dienten keramische Gefäße einer zeremoniellen Funktion, wurden in Opferritualen und Bestattungen verwendet. Diese Meisterwerke offenbaren die tiefe Verbindung zwischen Kunst, Religion und Natur in der Nazca-Kultur, eine der faszinierendsten des alten Peru.
Der Verkäufer stellt sich vor
Stirrup‑Jar Gefäß mit Gesichtsform
Nazca, Peru, ca. 200 – 600 n. Chr.
MATERIAL: Terrakotta und Pigmente.
GRÖSSE: 9 cm Durchmesser und 9,5 cm Höhe
PROVENIENZ: Privatsammlung, Frankreich, 1960. Spanische Exportlizenz.
ZUSTAND: Gut, unbeschädigt, lediglich der Henkel wurde wieder angepasst, siehe Fotos.
Die keramischen Gefäße der Nazca-Kultur, die sich an der Südküste des heutigen Peru zwischen dem 1. und 7. Jahrhundert n. Chr. entwickelten, gehören zu den bemerkenswertesten Beispielen vorkolumbischer andiner Kunst. Diese Stücke zeichnen sich durch Technik, Farbigkeit und symbolische Komplexität aus und spiegeln Weltanschauung sowie rituelle Praktiken eines zutiefst spirituellen Volkes wider.
Nazca‑Künstler fertigten ihre Gefäße aus feiner Tonware und formten sie von Hand, ohne Drehscheibe, und erreichten unterschiedliche Formen wie kugelige Flaschen, Schalen und Krüge mit Doppelausgüssen und Brückenhenkeln. Anschließend trugen sie eine weite Bandbreite mineralischer Pigmente auf, die bis zu zwölf verschiedene Farben erreichen konnte. Die Figuren wurden vor dem Brennen gemalt, unter Verwendung der nach dem Brennen verwendeten Negativmaltechnik, was den Keramiken eine helle und dauerhafte Erscheinung verlieh.
Dekorative Motive umfassten mythologische Wesen, Tiere, Pflanzen, Trophäenköpfe und Menschenfiguren, oft in rituellen Szenen oder im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Wasser, wesentliche Elemente in der trockenen Umwelt der Nazca. Mehr als nur zweckmäßige Gegenstände dienten keramische Gefäße einer zeremoniellen Funktion, wurden in Opferritualen und Bestattungen verwendet. Diese Meisterwerke offenbaren die tiefe Verbindung zwischen Kunst, Religion und Natur in der Nazca-Kultur, eine der faszinierendsten des alten Peru.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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