MEDSAN - Golden Doraemon & Nobita (金色のドラえもんとのび太) - UNIQUE WORK

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Egidio Emiliano Bianco
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Medsan, Golden Doraemon & Nobita (金色のドラえもんとのび太) — EINZIGARTIGES WERK, eine 40 × 40 cm Giclée mit handschriftlicher Signatur, 2026, limitierte Ausgabe 1/1, hergestellt in Frankreich.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

ES GIBT NUR EINEN AUF DER WELT – EDITION 1/1

Mit diesem quadratischen Werk bringt Medsan Doraemon und Nobita Nobi, die beiden Helden des Fujiko F. Fujio-Manga, in die goldene Epoche von Gustav Klimt. Die aus dem XXII. Jahrhundert stammende Roboterkatze und ihr junger Schützling sitzen nebeneinander auf einem goldenen Teppich, genau wie die ineinander Verschlungenen Figuren in Der Kuss oder in der Frise Stoclet, eingehüllt in einen ornamental verzierten Mantel, der sie absorbiert. Die Beschriftung メドサン signiert das Werk unten rechts, wie ein japanisches Atelier-Siegel.

Der Goldschnitt zieht Blattgold über die ganze Fläche, mit Falten, matten Glanzstücken und unregelmäßigen Reflexen, auf denen kupferne Spiralen, konzentrische Kreise und smaragdgrüne sowie blutrote Pastillen erscheinen – charakteristisch für Wien von 1907. Doraemons Körper wird zu einem Glasfenster aus blaugerechten organischen Formen, während Nobitas Silhouette sich mit Ockertönen und stilisierten Blütenmotiven füllt. Um sie herum wird das Gold durch Seigaiha-Muster, traditionelle japanische Wellen, Kirschblüten und Treibersätze schwebender Gadgets – Glöckchen, Take-copter-Helikopter, biegende Bonbons – als heraldische Symbole behandelt. Die schwarze Linie des Mangas, deutlich und durchgehend, schneidet durch dieses kostbare Material und bewahrt die grafische Identität der Figuren.

Die Verbindung ist treffender, als es scheint: Klimt ließ sich bereits vom Japonisme, Kimonos und Lacken inspirieren, und Medsan verdankt ihm diese Anleihe, indem zwei Ikonen der japanischen Kultur ihrerseits vergoldet werden. Das Gold bei Klimt sakralisiert das Intime; hier sakralisiert es eine Kindheitsfreundschaft, jene zwischen einem tollpatschigen Jungen und der wohlwollenden Maschine, die über ihn wacht. Das Ergebnis verwandelt eine Alltagsszene aus einer Fernsehserie in eine byzantinische Ikone, in der Wärme des Gewöhnlichen den Wert eines Altars hat.

Eine solar geprägte und ornamentale Arbeit, ideal, um einem Sammlerwohnzimmer, das den Dialog zwischen Wiener Kunst und japanischer Popkultur pflegt, einen zugleich kostbaren wie fröhlichen Akzent zu geben.

Technische Daten:
Künstler: Medsan
Referenz: Doraemon / Nobita / Klimt / goldene Epoche / Manga / Pop Art / Blattgold
Dimensionen: 40 x 40 cm
Edition: Einziges Werk – 1/1 (einzigartige Ausgabe weltweit)
Jahr: 2026
Untergrund: Giclée auf Holzkeilrahmen matet ca. 2 cm Dicke
Signatur: Ja, handsigniert
Zustand: Ausgezeichneter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)

Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlern, die sich um eine zeitgenössische, lebendige und plurale Kreation versammeln. Wie ein echter Produktionsort eingerichtet, arbeitet das Studio sowohl in kollektiver Schöpfung als auch in individuellen Projekten – abhängig von den Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein familiäres Unterfangen. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine narrative und introspektive Arbeit mit filmischen und realistischen Einflüssen. An seiner Seite Medsan, der sich in Richtung Pop-Art bewegt, erkundet Farbe, moderne Ikonografie und visuelle Kultur. Schließlich fügt sich Neo Pablo in eine eher instinctive Suche ein, die abstrakte Kunst, Brut-Kunst und abstrakte Figuration mischt. Jedes Werk wird im Atelier gedacht, realisiert und begleitet, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.

Schlüsselwörter:
Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Doraemon, Nobita, Gustav Klimt, Période dorée, Manga, Pop art, Feuille d'or, Japonisme, Format carré, Contemporary, Œuvre unique, 1/1

ES GIBT NUR EINEN AUF DER WELT – EDITION 1/1

Mit diesem quadratischen Werk bringt Medsan Doraemon und Nobita Nobi, die beiden Helden des Fujiko F. Fujio-Manga, in die goldene Epoche von Gustav Klimt. Die aus dem XXII. Jahrhundert stammende Roboterkatze und ihr junger Schützling sitzen nebeneinander auf einem goldenen Teppich, genau wie die ineinander Verschlungenen Figuren in Der Kuss oder in der Frise Stoclet, eingehüllt in einen ornamental verzierten Mantel, der sie absorbiert. Die Beschriftung メドサン signiert das Werk unten rechts, wie ein japanisches Atelier-Siegel.

Der Goldschnitt zieht Blattgold über die ganze Fläche, mit Falten, matten Glanzstücken und unregelmäßigen Reflexen, auf denen kupferne Spiralen, konzentrische Kreise und smaragdgrüne sowie blutrote Pastillen erscheinen – charakteristisch für Wien von 1907. Doraemons Körper wird zu einem Glasfenster aus blaugerechten organischen Formen, während Nobitas Silhouette sich mit Ockertönen und stilisierten Blütenmotiven füllt. Um sie herum wird das Gold durch Seigaiha-Muster, traditionelle japanische Wellen, Kirschblüten und Treibersätze schwebender Gadgets – Glöckchen, Take-copter-Helikopter, biegende Bonbons – als heraldische Symbole behandelt. Die schwarze Linie des Mangas, deutlich und durchgehend, schneidet durch dieses kostbare Material und bewahrt die grafische Identität der Figuren.

Die Verbindung ist treffender, als es scheint: Klimt ließ sich bereits vom Japonisme, Kimonos und Lacken inspirieren, und Medsan verdankt ihm diese Anleihe, indem zwei Ikonen der japanischen Kultur ihrerseits vergoldet werden. Das Gold bei Klimt sakralisiert das Intime; hier sakralisiert es eine Kindheitsfreundschaft, jene zwischen einem tollpatschigen Jungen und der wohlwollenden Maschine, die über ihn wacht. Das Ergebnis verwandelt eine Alltagsszene aus einer Fernsehserie in eine byzantinische Ikone, in der Wärme des Gewöhnlichen den Wert eines Altars hat.

Eine solar geprägte und ornamentale Arbeit, ideal, um einem Sammlerwohnzimmer, das den Dialog zwischen Wiener Kunst und japanischer Popkultur pflegt, einen zugleich kostbaren wie fröhlichen Akzent zu geben.

Technische Daten:
Künstler: Medsan
Referenz: Doraemon / Nobita / Klimt / goldene Epoche / Manga / Pop Art / Blattgold
Dimensionen: 40 x 40 cm
Edition: Einziges Werk – 1/1 (einzigartige Ausgabe weltweit)
Jahr: 2026
Untergrund: Giclée auf Holzkeilrahmen matet ca. 2 cm Dicke
Signatur: Ja, handsigniert
Zustand: Ausgezeichneter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)

Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlern, die sich um eine zeitgenössische, lebendige und plurale Kreation versammeln. Wie ein echter Produktionsort eingerichtet, arbeitet das Studio sowohl in kollektiver Schöpfung als auch in individuellen Projekten – abhängig von den Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein familiäres Unterfangen. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine narrative und introspektive Arbeit mit filmischen und realistischen Einflüssen. An seiner Seite Medsan, der sich in Richtung Pop-Art bewegt, erkundet Farbe, moderne Ikonografie und visuelle Kultur. Schließlich fügt sich Neo Pablo in eine eher instinctive Suche ein, die abstrakte Kunst, Brut-Kunst und abstrakte Figuration mischt. Jedes Werk wird im Atelier gedacht, realisiert und begleitet, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.

Schlüsselwörter:
Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Doraemon, Nobita, Gustav Klimt, Période dorée, Manga, Pop art, Feuille d'or, Japonisme, Format carré, Contemporary, Œuvre unique, 1/1

Details

Künstler
MEDSAN
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Limitierte Auflage
Edition number
1
Titel des Kunstwerks
Golden Doraemon & Nobita (金色のドラえもんとのび太) - UNIQUE WORK
Technik
Giclée
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
40 cm
Breite
40 cm
Darstellung/Thema
Popkultur
Stil
Pop Art
Periode
2020 und ff.
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
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