Ryuji Hodaka – Zeitgenössische Chawan-Teeschale mit pink-weißer polychromer Glasur – Kasama, Japan - Porzellan - Ryuji Hodaka - Japan - Reiwa-Zeit (2019-heute)





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Ryuji Hodaka – Zeitgenössische Chawan-Teeschale aus Porzellan, Japan, Reiwa-Periode, 7,3 cm hoch und 8 cm breit, rosa-weiße Polychrom-Glasur, Original/Offiziell, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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– Created by Ryuji Hodaka (穂高隆児, geboren 1976), ein zeitgenössischer japanischer Keramikkünstler mit Sitz in Kasama
– Hodaka ist vor allem bekannt für seine Teeschalen und sein Projekt „One Tea Bowl a Day“ (一日一盌), durch das er mehr als 1.000 einzelne Chawan herstellte
– Ausgewählt für die 23. Mino-Teeschalen-Ausstellung im Jahr 2018 und erneut für die 24. Mino-Teeschalen-Ausstellung im Jahr 2020
– Stark handgeformte Chawan mit einem sanft facettierten, unregelmäßigen Körper
– Ausdrucksstarke Oberfläche, die cremiges Weiß, sanftes Rosa, Eisenrot, dunkle Flecken und subtile Kalinwirkungen kombiniert
– Eine hoch individuelle zeitgenössische Interpretation der japanischen Teeschale
Beschreibung
Eine lebendige zeitgenössische japanische Chawan-Teeschale von Ryuji Hodaka (穂高隆児), einem Keramikkünstler, dessen Werk eng mit den expressiven Möglichkeiten der Teeschale verbunden ist.
Dieses Exemplar weist eine deutlich andere Atmosphäre auf als dunklere, strengere Schalen.
Hier verwendet Hodaka eine leichtere und wärmere Farbpalette, die sanftes Rosa- und Rottöne mit einem blassen, strukturierten weißen Untergrund, verstreuten dunklen Flecken und kleinen Bereichen natürlicher Kalinwirkung verbindet. Das Ergebnis ist lebhaft und energetisch, bleibt jedoch vollständig in der greifbaren Sprache der japanischen Studio-Keramik verwurzelt.
Der Schüssel hat eine kompakte, substanziell wirkende Präsenz.
Ihr Körper ist nicht perfekt kreisrund oder mechanisch regular. Stattdessen steigt er mit leichten Ebenen und Unregelmäßigkeiten an, die ihm eine skulpturale Qualität verleihen, wenn man ihn aus verschiedenen Winkeln betrachtet. Diese subtilen Verschiebungen in Wand und Rand sind ein wesentlicher Bestandteil des handgefertigten Charakters des Stücks.
Oberfläche und Glasur
Die Oberfläche ist das definierende Merkmal dieser Schale.
Breite Bereiche chalky white werden überlagert und durch Passagen von rosa- und rötlicher Glasur unterbrochen, mit warmen orange-braunen Akzenten und dunklen gepunkteten Markierungen, die sich über den Körper verteilen.
An einigen Stellen scheint die Glasur zu sich zu sammeln oder sich zu verdicken; an anderen bricht sie auf und offenbart eine noch grobkörnige und trockene Keramiktextur.
Kleine Vorsprünge, Glasuransammlungen und subtile Brennmarken fügen weitere Variation hinzu.
Anstatt als festes gemaltes Muster zu lesen, wirkt die Oberfläche fast malerisch und spontan, als ob die Schale die Bewegung von Glasur, Hitze und Material über den keramischen Körper hinweg festhält.
Die Kombination aus blassem Farbton, gepunkteten Akzenten und rauerer Textur schafft eine besonders ansprechende Balance zwischen Weichheit und Stärke.
Eine Schale, die zum Halten bestimmt ist
Eine japanische Teeschale ist nie nur ein visuelles Objekt.
Sie ist dazu gemacht, angehoben, gedreht und in den Händen gespürt zu werden.
Das gilt besonders für Hodakas Arbeiten. Die Unregelmäßigkeit des Körpers, die sich verändernde Glasurstruktur und die Verschiebung des Gleichgewichts von Pink, Weiß und dunkleren Akzenten entfalten sich allmählich, wenn man die Schale dreht.
Es gibt keine einzelne, feste „Vorderseite“ im strengen Sinn.
Verschiedene Seiten zeigen unterschiedliche Akzente: Eine Seite kann ein stärkeres Feld aus Weiß zeigen, eine andere eine aktivere Rosa-Glasur-Bewegung, eine weitere eine Konzentration dunkler Flecken oder kleiner glühender Glasurdetails.
Diese wechselnde visuelle Erfahrung ist zentral für die Anziehungskraft der Schale.
Der Künstler – Ryuji Hodaka
Ryuji Hodaka wurde 1976 in Yokohama geboren.
Bevor er Keramikkünstler wurde, arbeitete er rund sechzehn Jahre beruflich in der japanischen Küche. 2002 ging er als Koch an die Botschaft Japans nach Spanien, wo er Speisen für hochrangige offizielle Gäste zubereitete. Nach seiner Rückkehr nach Japan setzte er seine kulinarische Laufbahn fort, bevor er schließlich beschlossen hat, vollständig in die Keramik zu wechseln.
2011 trat er in das Keramikinstitut der Präfektur Ibaraki ein, setzte seine Ausbildung durch praktische Keramikkurse fort und gründete 2013 seine eigene Brennerei in Kasama.
Dieser ungewöhnliche Weg vom Koch zum Töpfer gehört nach wie vor zu den markantesten Merkmalen seiner künstlerischen Identität. Er verleiht seiner Keramik ein Bewusstsein für Nutzung, Berührung und Präsentation, das besonders natürlich in funktionalen Formen wie Teeschalen wirkt.
„One Tea Bowl a Day“
Teeschalen nehmen in Hodakas Praxis eine zentrale Rolle ein.
Er unternahm das Projekt „Ichinichi Ichiwan“ – 一日一盌, oder „One Tea Bowl a Day“, und produzierte fortlaufend Chawan, um sein Verständnis von Form, Glasur und Brennung zu vertiefen.
Bis 2018 hatte dieses Projekt 1.000 Teeschalen erreicht, eine Errungenschaft, die in einer Gedenkausstellung gefeiert wurde.
Dieses fortlaufende Engagement mit der Chawan-Form ist wichtig, wenn man ein Werk wie dieses betrachtet.
Die Schale fühlt sich nicht wie ein generisches Teutensil oder eine Wiederholung eines etablierten historischen Stils an. Vielmehr fühlt sie sich wie Teil einer fortlaufenden persönlichen Untersuchung darüber an, was eine Teeschale durch Variation in Oberfläche, Struktur und Brennprozess werden kann.
Anerkennung in zeitgenössischer Teekeramik
Hodakas Arbeit wurde im Bereich der zeitgenössischen japanischen Teekeramik anerkannt.
2018 wurde eine seiner Teeschalen für die 23. Mino-Teeschalen-Ausstellung ausgewählt, und 2020 erneut für die 24. Ausgabe.
Diese Ausstellungen sind besonders relevant, weil sie speziell der Teeschale als künstlerische Form gewidmet sind und nicht einfach der Keramik im Allgemeinen.
Er hat auch an Ausstellungen im Zusammenhang mit zeitgenössischer Teekeramik teilgenommen und ist als Mitglied von Hyouge Jissaku bekannt, einer Gruppe von Künstlern, die sich mit japanischer Keramikgeschichte in einem unkonventionellen und zeitgenössischen Geist auseinandersetzen.
Zeitgenössische Chawan
Die visuelle Sprache dieser Schale ist unverwechselbar zeitgenössisch.
Sie versucht nicht, ein klassisches Oribe-, Shino-, Raku- oder Karatsu-Modell buchstabengetreu zu reproduzieren.
Stattdessen greift sie auf die umfassendere japanische Teeschalen-Tradition zurück und lässt Glasur, Farbe und Form freier agieren.
Die Rosa- und Weißtöne mögen an bestimmte historische Momente der Momoyama-Zeit erinnern, aber der Gesamteindruck ist moderner und individueller.
Diese Balance gehört zu den Stärken von Hodakas Arbeiten.
Die Schale bleibt stark kompatibel mit der Teekultur, während sie zugleich als ein Stück zeitgenössischer Keramikkunst stark wirkt.
Form und Verwendung
Aufgrund ihres kompakten, leicht facettierten Körpers und des relativ offenen Mundes wäre diese Schale sowohl beim Halten als auch in der Ausstellung befriedigend.
Sie fungiert als Teeschale im traditionellen Sinn, lässt sich aber auch sehr gut als eigenständiges Keramikobjekt verwenden.
Sammler japanischer Teekeramik, Kasama Studio-Töpferei oder zeitgenössische Chawan werden die Kombination aus greifbarer Präsenz und kühn expressiver Oberfläche zu schätzen wissen.
Ihre hellere Farbpalette macht sie zudem in einer Ausstellungsumgebung besonders attraktiv, wo die rosa-weiße Oberfläche deutlich gegen dunkles Holz oder neutrale Hintergründe auftreten kann.
Zustand
Die Schale scheint insgesamt in gutem Zustand zu sein.
Unregelmäßigkeiten in Form, Glasur, Farbe, Flecken, Textur und Brennqualität sind typische Merkmale handgefertigter Studio-Keramik und gehören zum künstlerischen Ausdruck des Stücks.
Kleine Abnutzungsspuren oder vorherige Nutzung können vorhanden sein.
Bitte prüfen Sie alle Fotos sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung bilden.
Eine fesselnde zeitgenössische Chawan von Ryuji Hodaka, die das tiefe Engagement des Künstlers mit der Form der Teeschale und eine lebendige pink-weiße Polychromoberfläche verbindet, die sowohl greifbar als auch malerisch wirkt.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit vollständiger Versicherung und Nachverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für sichere Ankunft; kombinierter Versand ist für mehrere Wins möglich.
Lokale Zölle und Einfuhrsteuern, sofern anwendbar, gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Keramik und dekorative Künste und recherchieren sorgfältig die Künstler und den historischen Hintergrund der Werke, die wir anbieten.
Fragen willkommen – wir antworten normalerweise innerhalb von 24 Stunden.
Der Verkäufer stellt sich vor
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– Created by Ryuji Hodaka (穂高隆児, geboren 1976), ein zeitgenössischer japanischer Keramikkünstler mit Sitz in Kasama
– Hodaka ist vor allem bekannt für seine Teeschalen und sein Projekt „One Tea Bowl a Day“ (一日一盌), durch das er mehr als 1.000 einzelne Chawan herstellte
– Ausgewählt für die 23. Mino-Teeschalen-Ausstellung im Jahr 2018 und erneut für die 24. Mino-Teeschalen-Ausstellung im Jahr 2020
– Stark handgeformte Chawan mit einem sanft facettierten, unregelmäßigen Körper
– Ausdrucksstarke Oberfläche, die cremiges Weiß, sanftes Rosa, Eisenrot, dunkle Flecken und subtile Kalinwirkungen kombiniert
– Eine hoch individuelle zeitgenössische Interpretation der japanischen Teeschale
Beschreibung
Eine lebendige zeitgenössische japanische Chawan-Teeschale von Ryuji Hodaka (穂高隆児), einem Keramikkünstler, dessen Werk eng mit den expressiven Möglichkeiten der Teeschale verbunden ist.
Dieses Exemplar weist eine deutlich andere Atmosphäre auf als dunklere, strengere Schalen.
Hier verwendet Hodaka eine leichtere und wärmere Farbpalette, die sanftes Rosa- und Rottöne mit einem blassen, strukturierten weißen Untergrund, verstreuten dunklen Flecken und kleinen Bereichen natürlicher Kalinwirkung verbindet. Das Ergebnis ist lebhaft und energetisch, bleibt jedoch vollständig in der greifbaren Sprache der japanischen Studio-Keramik verwurzelt.
Der Schüssel hat eine kompakte, substanziell wirkende Präsenz.
Ihr Körper ist nicht perfekt kreisrund oder mechanisch regular. Stattdessen steigt er mit leichten Ebenen und Unregelmäßigkeiten an, die ihm eine skulpturale Qualität verleihen, wenn man ihn aus verschiedenen Winkeln betrachtet. Diese subtilen Verschiebungen in Wand und Rand sind ein wesentlicher Bestandteil des handgefertigten Charakters des Stücks.
Oberfläche und Glasur
Die Oberfläche ist das definierende Merkmal dieser Schale.
Breite Bereiche chalky white werden überlagert und durch Passagen von rosa- und rötlicher Glasur unterbrochen, mit warmen orange-braunen Akzenten und dunklen gepunkteten Markierungen, die sich über den Körper verteilen.
An einigen Stellen scheint die Glasur zu sich zu sammeln oder sich zu verdicken; an anderen bricht sie auf und offenbart eine noch grobkörnige und trockene Keramiktextur.
Kleine Vorsprünge, Glasuransammlungen und subtile Brennmarken fügen weitere Variation hinzu.
Anstatt als festes gemaltes Muster zu lesen, wirkt die Oberfläche fast malerisch und spontan, als ob die Schale die Bewegung von Glasur, Hitze und Material über den keramischen Körper hinweg festhält.
Die Kombination aus blassem Farbton, gepunkteten Akzenten und rauerer Textur schafft eine besonders ansprechende Balance zwischen Weichheit und Stärke.
Eine Schale, die zum Halten bestimmt ist
Eine japanische Teeschale ist nie nur ein visuelles Objekt.
Sie ist dazu gemacht, angehoben, gedreht und in den Händen gespürt zu werden.
Das gilt besonders für Hodakas Arbeiten. Die Unregelmäßigkeit des Körpers, die sich verändernde Glasurstruktur und die Verschiebung des Gleichgewichts von Pink, Weiß und dunkleren Akzenten entfalten sich allmählich, wenn man die Schale dreht.
Es gibt keine einzelne, feste „Vorderseite“ im strengen Sinn.
Verschiedene Seiten zeigen unterschiedliche Akzente: Eine Seite kann ein stärkeres Feld aus Weiß zeigen, eine andere eine aktivere Rosa-Glasur-Bewegung, eine weitere eine Konzentration dunkler Flecken oder kleiner glühender Glasurdetails.
Diese wechselnde visuelle Erfahrung ist zentral für die Anziehungskraft der Schale.
Der Künstler – Ryuji Hodaka
Ryuji Hodaka wurde 1976 in Yokohama geboren.
Bevor er Keramikkünstler wurde, arbeitete er rund sechzehn Jahre beruflich in der japanischen Küche. 2002 ging er als Koch an die Botschaft Japans nach Spanien, wo er Speisen für hochrangige offizielle Gäste zubereitete. Nach seiner Rückkehr nach Japan setzte er seine kulinarische Laufbahn fort, bevor er schließlich beschlossen hat, vollständig in die Keramik zu wechseln.
2011 trat er in das Keramikinstitut der Präfektur Ibaraki ein, setzte seine Ausbildung durch praktische Keramikkurse fort und gründete 2013 seine eigene Brennerei in Kasama.
Dieser ungewöhnliche Weg vom Koch zum Töpfer gehört nach wie vor zu den markantesten Merkmalen seiner künstlerischen Identität. Er verleiht seiner Keramik ein Bewusstsein für Nutzung, Berührung und Präsentation, das besonders natürlich in funktionalen Formen wie Teeschalen wirkt.
„One Tea Bowl a Day“
Teeschalen nehmen in Hodakas Praxis eine zentrale Rolle ein.
Er unternahm das Projekt „Ichinichi Ichiwan“ – 一日一盌, oder „One Tea Bowl a Day“, und produzierte fortlaufend Chawan, um sein Verständnis von Form, Glasur und Brennung zu vertiefen.
Bis 2018 hatte dieses Projekt 1.000 Teeschalen erreicht, eine Errungenschaft, die in einer Gedenkausstellung gefeiert wurde.
Dieses fortlaufende Engagement mit der Chawan-Form ist wichtig, wenn man ein Werk wie dieses betrachtet.
Die Schale fühlt sich nicht wie ein generisches Teutensil oder eine Wiederholung eines etablierten historischen Stils an. Vielmehr fühlt sie sich wie Teil einer fortlaufenden persönlichen Untersuchung darüber an, was eine Teeschale durch Variation in Oberfläche, Struktur und Brennprozess werden kann.
Anerkennung in zeitgenössischer Teekeramik
Hodakas Arbeit wurde im Bereich der zeitgenössischen japanischen Teekeramik anerkannt.
2018 wurde eine seiner Teeschalen für die 23. Mino-Teeschalen-Ausstellung ausgewählt, und 2020 erneut für die 24. Ausgabe.
Diese Ausstellungen sind besonders relevant, weil sie speziell der Teeschale als künstlerische Form gewidmet sind und nicht einfach der Keramik im Allgemeinen.
Er hat auch an Ausstellungen im Zusammenhang mit zeitgenössischer Teekeramik teilgenommen und ist als Mitglied von Hyouge Jissaku bekannt, einer Gruppe von Künstlern, die sich mit japanischer Keramikgeschichte in einem unkonventionellen und zeitgenössischen Geist auseinandersetzen.
Zeitgenössische Chawan
Die visuelle Sprache dieser Schale ist unverwechselbar zeitgenössisch.
Sie versucht nicht, ein klassisches Oribe-, Shino-, Raku- oder Karatsu-Modell buchstabengetreu zu reproduzieren.
Stattdessen greift sie auf die umfassendere japanische Teeschalen-Tradition zurück und lässt Glasur, Farbe und Form freier agieren.
Die Rosa- und Weißtöne mögen an bestimmte historische Momente der Momoyama-Zeit erinnern, aber der Gesamteindruck ist moderner und individueller.
Diese Balance gehört zu den Stärken von Hodakas Arbeiten.
Die Schale bleibt stark kompatibel mit der Teekultur, während sie zugleich als ein Stück zeitgenössischer Keramikkunst stark wirkt.
Form und Verwendung
Aufgrund ihres kompakten, leicht facettierten Körpers und des relativ offenen Mundes wäre diese Schale sowohl beim Halten als auch in der Ausstellung befriedigend.
Sie fungiert als Teeschale im traditionellen Sinn, lässt sich aber auch sehr gut als eigenständiges Keramikobjekt verwenden.
Sammler japanischer Teekeramik, Kasama Studio-Töpferei oder zeitgenössische Chawan werden die Kombination aus greifbarer Präsenz und kühn expressiver Oberfläche zu schätzen wissen.
Ihre hellere Farbpalette macht sie zudem in einer Ausstellungsumgebung besonders attraktiv, wo die rosa-weiße Oberfläche deutlich gegen dunkles Holz oder neutrale Hintergründe auftreten kann.
Zustand
Die Schale scheint insgesamt in gutem Zustand zu sein.
Unregelmäßigkeiten in Form, Glasur, Farbe, Flecken, Textur und Brennqualität sind typische Merkmale handgefertigter Studio-Keramik und gehören zum künstlerischen Ausdruck des Stücks.
Kleine Abnutzungsspuren oder vorherige Nutzung können vorhanden sein.
Bitte prüfen Sie alle Fotos sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung bilden.
Eine fesselnde zeitgenössische Chawan von Ryuji Hodaka, die das tiefe Engagement des Künstlers mit der Form der Teeschale und eine lebendige pink-weiße Polychromoberfläche verbindet, die sowohl greifbar als auch malerisch wirkt.
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