Ben Dauchez - Bauhaus Maroc #5






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Serie "An afternoon at Majorelle"
-Titel At Majorelle #7
- tirage Fine Art 30X45 numéroté signé 1/20 au format
Fusion zweier Welten: Die Mehrfachbelichtung ermöglicht es, diese beiden Universen zu überlagern — das der formalen Strenge des Bauhauses und die sensorische sowie historische Fülle Marokkos. Vielleicht verschränken sich die klaren Linien des Bauhauses mit marokkanischen architektonischen Motiven, wie Bögen, Mosaiken und die Strukturen der Lehmmauern oder Steinwände. Diese Verschmelzung schafft eine Art visuellen Dialog zwischen Moderne und Tradition.
Konzeptuelle Herangehensweise: Der Einsatz der Mehrfachbelichtung kann auch die Idee der Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart symbolisieren, zwischen moderner und traditioneller Architektur. Marokko, reich an kulturellen Symbolen, könnte hier als Experimentierfeld gesehen werden, um westliche Konzepte des Bauhauses in einen eher orientalischen, ja mediterranen Kontext zu übertragen.
Licht- und Farbenspiele: Der Kontrast zwischen den scharfen Schatten des Bauhauses und den warmen, diffusen Farben Marokkos (Ockertöne, Rot, Blau und Orange) könnte betont werden. Dies könnte eine poetische Dimension bieten, in der jede darübergelegte Schicht ein Gefühl von Bewegung, Verwandlung und Eintauchen in einen hybriden Raum zwischen Ost und West evoziert.
Auswirkungen der Mehrfachbelichtung:
Temporalität und Spatialität
: Indem mehrere Momente oder Räume übereinandergelegt werden, könnte die Technik der Mehrfachbelichtung auch eine zeitliche Erfahrung nahelegen, als würde man durch verschiedene Epochen oder unterschiedliche Wahrnehmungen Marokkos reisen. Dieses Spiel mit Zeit und Raum echoiert die Konzepte der Fluidität und der Übergänge in der Kultur des Bauhauses und wird zugleich von den vielen Sinn- und Geschichtebenen Marokkos inspiriert.
Kulturelle und ästhetische Dualität: Schließlich könnte dieses Werk eine Reflexion über das Verhältnis zwischen westlichen und östlichen Kulturen ausdrücken, zwischen dem europäischen Funktionalismus des Bauhauses und der Sinnlichkeit der marokkanischen Formen. Die Mehrfachbelichtung kann eine Atmosphäre schaffen, in der die beiden Welten nicht gegeneinander stehen, sondern in einer gemeinsamen künstlerischen Vision miteinander verbunden sind.
Von seiner Leidenschaft für die Fotografie seit Kindheit an begann Ben DAUCHEZ in den Stadtstudios von La Rochelle. Dort erwarb er das gesamte Handwerkszeug der klassischen Photographie, von der Aufnahme und Nachbearbeitung über das Labor. Mit 22 Jahren, frisch Absolvent, zog er nach Paris, um seine Ausbildung zu verfeinern und Assistent auf Sets für die Daguerre-Studios, Le Petit Oiseau va sortir und Le Studio Zéro zu werden. Er hatte das Glück, mit den talentiertesten Fotografen zusammenzuarbeiten und sie zu assistieren: Bettina RHEIMS, Patrick DEMARCHELIER, Terry RICHARDSON, Ellen VON UNWERTH, Marcus MAM... Aus einigen prägenden Begegnungen gingen schöne Projekte und langjährige Kooperationen hervor, insbesondere mit André RAU, Bettina RHEIMS (die sulfureöse Ausstellung INRI und ihr gleichnamiges Buch bei Editions Albin Michel) und Peter BEARD (Pirelli-Kalender 2009 in Botswana).
Seine Fotos erscheinen unter anderem in Condé Nast Editions (französische und internationale Ausgaben), Première, WallPaper, ID, Madame Figaro, Lifestyles, Dandy Magazine... Sein Universum fasziniert auch Marken mit sehr unterschiedlichen Identitätscodes, für die er Kampagnen institutioneller und/oder werblicher Art realisierte, wie Dior (Schönheit), L'Oréal, Peugeot, Philip Morris oder Burger King (Werbung ausgezeichnet bei Dubai Lynx).
Ben DAUCHEZ hat außerdem eine Vielzahl von Promi-Porträts realisiert (IGGY POP, Woody ALLEN, Grace JONES, Jean DUJARDIN, Gilles LELLOUCHE, Olivier MARCHAL, Carole BOUQUET, Charlotte GAINSBOURG, ...) in Beauty, Männer der Welt (Olivier DASSAULT, Jacques SEGUELA...) und Reisende...
Diese fotografische Laufbahn ermöglicht es ihm seitdem, die menschliche Schönheit, Ästhetik und Spiritualität jeder Persönlichkeit in voller Freiheit festzuhalten.
Serie "An afternoon at Majorelle"
-Titel At Majorelle #7
- tirage Fine Art 30X45 numéroté signé 1/20 au format
Fusion zweier Welten: Die Mehrfachbelichtung ermöglicht es, diese beiden Universen zu überlagern — das der formalen Strenge des Bauhauses und die sensorische sowie historische Fülle Marokkos. Vielleicht verschränken sich die klaren Linien des Bauhauses mit marokkanischen architektonischen Motiven, wie Bögen, Mosaiken und die Strukturen der Lehmmauern oder Steinwände. Diese Verschmelzung schafft eine Art visuellen Dialog zwischen Moderne und Tradition.
Konzeptuelle Herangehensweise: Der Einsatz der Mehrfachbelichtung kann auch die Idee der Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart symbolisieren, zwischen moderner und traditioneller Architektur. Marokko, reich an kulturellen Symbolen, könnte hier als Experimentierfeld gesehen werden, um westliche Konzepte des Bauhauses in einen eher orientalischen, ja mediterranen Kontext zu übertragen.
Licht- und Farbenspiele: Der Kontrast zwischen den scharfen Schatten des Bauhauses und den warmen, diffusen Farben Marokkos (Ockertöne, Rot, Blau und Orange) könnte betont werden. Dies könnte eine poetische Dimension bieten, in der jede darübergelegte Schicht ein Gefühl von Bewegung, Verwandlung und Eintauchen in einen hybriden Raum zwischen Ost und West evoziert.
Auswirkungen der Mehrfachbelichtung:
Temporalität und Spatialität
: Indem mehrere Momente oder Räume übereinandergelegt werden, könnte die Technik der Mehrfachbelichtung auch eine zeitliche Erfahrung nahelegen, als würde man durch verschiedene Epochen oder unterschiedliche Wahrnehmungen Marokkos reisen. Dieses Spiel mit Zeit und Raum echoiert die Konzepte der Fluidität und der Übergänge in der Kultur des Bauhauses und wird zugleich von den vielen Sinn- und Geschichtebenen Marokkos inspiriert.
Kulturelle und ästhetische Dualität: Schließlich könnte dieses Werk eine Reflexion über das Verhältnis zwischen westlichen und östlichen Kulturen ausdrücken, zwischen dem europäischen Funktionalismus des Bauhauses und der Sinnlichkeit der marokkanischen Formen. Die Mehrfachbelichtung kann eine Atmosphäre schaffen, in der die beiden Welten nicht gegeneinander stehen, sondern in einer gemeinsamen künstlerischen Vision miteinander verbunden sind.
Von seiner Leidenschaft für die Fotografie seit Kindheit an begann Ben DAUCHEZ in den Stadtstudios von La Rochelle. Dort erwarb er das gesamte Handwerkszeug der klassischen Photographie, von der Aufnahme und Nachbearbeitung über das Labor. Mit 22 Jahren, frisch Absolvent, zog er nach Paris, um seine Ausbildung zu verfeinern und Assistent auf Sets für die Daguerre-Studios, Le Petit Oiseau va sortir und Le Studio Zéro zu werden. Er hatte das Glück, mit den talentiertesten Fotografen zusammenzuarbeiten und sie zu assistieren: Bettina RHEIMS, Patrick DEMARCHELIER, Terry RICHARDSON, Ellen VON UNWERTH, Marcus MAM... Aus einigen prägenden Begegnungen gingen schöne Projekte und langjährige Kooperationen hervor, insbesondere mit André RAU, Bettina RHEIMS (die sulfureöse Ausstellung INRI und ihr gleichnamiges Buch bei Editions Albin Michel) und Peter BEARD (Pirelli-Kalender 2009 in Botswana).
Seine Fotos erscheinen unter anderem in Condé Nast Editions (französische und internationale Ausgaben), Première, WallPaper, ID, Madame Figaro, Lifestyles, Dandy Magazine... Sein Universum fasziniert auch Marken mit sehr unterschiedlichen Identitätscodes, für die er Kampagnen institutioneller und/oder werblicher Art realisierte, wie Dior (Schönheit), L'Oréal, Peugeot, Philip Morris oder Burger King (Werbung ausgezeichnet bei Dubai Lynx).
Ben DAUCHEZ hat außerdem eine Vielzahl von Promi-Porträts realisiert (IGGY POP, Woody ALLEN, Grace JONES, Jean DUJARDIN, Gilles LELLOUCHE, Olivier MARCHAL, Carole BOUQUET, Charlotte GAINSBOURG, ...) in Beauty, Männer der Welt (Olivier DASSAULT, Jacques SEGUELA...) und Reisende...
Diese fotografische Laufbahn ermöglicht es ihm seitdem, die menschliche Schönheit, Ästhetik und Spiritualität jeder Persönlichkeit in voller Freiheit festzuhalten.
