Wikingerzeit Bronze "Augen der Schlange" talismannisches Amulett mit schützender Schlangen-/Drachenkopfsymbolik (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Eine bronze Talisman-Amulett aus der Wikingerzeit mit dem Titel „Eyes of the Serpent“ und einem kopfsymbo­li­schen Serpent/Drache‑Kopf‑Endstück, ca. 40 mm lang und 2,40 g schwer, mit konzentrischen Ring‑und‑Punkt‑Augenmotiven und rückseitig un dekoriert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein faszinierendes bronzenes talismanisches Objekt aus der vikingischen / frühmittelalterlichen Zeit, geprägt durch seine verlängerte Form und eine außergewöhnlich verzierte Endung, die dem stilisierten Kopf eines Serpens oder Drachen ähnelt.

Es misst ca. 40 mm und wiegt 2,40 g; dieses kompakte Objekt verbindet eine bemerkenswert einfache Silhouette mit einer kraftvollen geometrischen Verzierung. Der lange, schmale Körper endet in einem erweiterten, gerundeten Abschnitt, der von zwei großen konzentrischen Kreismotiven dominiert wird.

Die Augen der Schlange

Die markantesten Elemente sind die zwei stark ausgestochenen konzentrischen Ring- und Punktmotive, symmetrisch platziert wie ein Paar starrender Augen.

Um sie herum befinden sich zahlreiche kleinere gestancte kreisförmige Eindrücke, die ein stark gemustertes Gesichtsfeld erzeugen. Ihre bewusste Anordnung verleiht dem Endstück ein unverkennbar maskenartiges oder zoomorphes Aussehen.

In der Gesamtschau erinnern die beiden großen kreisförmigen Augen, das umlaufende ornamentale Muster und der elongated Körper an eine höchst abstrakte serpentine- oder drachenähnliche Kreatur.

Anstatt naturalistischer Darstellung reduzierten frühmittelalterliche Handwerker Tiere häufig auf kraftvolle Kombinationen aus Augen, Linien, Kreisen und geometrischen Formen, wodurch die Kreatur sowohl Ornament als auch Symbol wurde.

Symbolik von Schlange & Drache

Schlangen- und drachenähnliche Bestien nehmen im künstlerischen und mythologischen Weltbild der Wikingerzeit eine wichtige Stellung ein.

Sie tauchen durchgehend in Waffen, Schmuck, Beschlägen und geschnitzten Denkmälern auf und repräsentieren Kreaturen, die an die Grenzbereiche zwischen menschlicher und überweltlicher Welt grenzen.

In dieser symbolischen Interpretation wirken die ungewöhnlich markant offenen Augen des vorliegenden Stücks besonders eindrucksvoll. Das Bild mag als Inbegriff von Wachsamkeit, Achtsamkeit und Schutz verstanden werden — die Schlange beobachtet ständig ihre Umgebung.

Eine Zuschreibung zu einer bestimmten mythologischen Kreatur, wie Jörmungandr, lässt sich nicht feststellen, doch die visuelle Sprache passt natürlich in die breitere serpentine und zoomorphische Tradition des mittelalterlichen Nordens.

Die konzentrischen Kreise gehören zur langlebigen Tradition der Ring- und Punktverzierung, einem dekorativen Vokabular, das an zahlreichen antiken und frühmittelalterlichen persönlichen Objekten zu finden ist.

Hier kam die Technik besonders effektiv zum Einsatz: Die beiden größten Kreise werden sofort zu den „Augen“ der Kreatur, während die zahlreichen kleineren gestanzten Punkte, die sie umgeben, dem Kopf eine fast rituelle oder talismanische Erscheinung verleihen.

Eine weitere Reihe kleiner gestanzter Eindrücke markiert den Übergang zwischen der dekorierten Endstückierung und dem langen, schmalen Körper.

Ein kleines persönliches Talisman

Die kompakten Abmessungen des Objekts deuten auf etwas hin, das getragen, aufgehängt oder unter persönlichem Besitz aufbewahrt werden sollte. Welche genaue ursprüngliche Funktion es hatte, ist nicht bekannt, doch seine stark individualisierte Verzierung verleiht ihm den Charakter eines persönlichen Objekts statt eines rein utilitarischen Stücks.

Die Rückseite ist weitgehend unbeschmückt, was betont, dass die symbolische Komposition primär von vorne betrachtet werden sollte.

Die Bronze bewahrt eine attraktive gealterte Oberfläche mit tieferbrauner, schwarzer und grünlicher Patina, ergänzt durch wärmere Kupferlegierungstöne, die auf der erhobenen Verzierung sichtbar sind.

Jetzt mit einem Aufhängering und Kette versehen, wodurch das historische Objekt zu einem markanten tragbarenAnhänger wird und das ursprüngliche Bronzestück als Mittelpunkt erhalten bleibt.

Epoche: Wikingerzeit / frühmittelalterliche Tradition
Vorgeschlagene Datierung: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze / Kupferlegierung
Länge: ca. 40 mm
Gewicht: ca. 2,40 g
Verzierung: Konzentrierte Ring- und Punktmotive mit mehreren gestanzten kreisförmigen Ornamenten
Ikonografie: Stilisiert zoomorphes Endstück, an einen Schlangen- oder Drachenkopf erinnernd
Rückseite: Vorwiegend unbeschmückt
Zustand: Attraktive gealterte Patina mit erwarteten Oberflächenabnutzungen

Schlange • Drache • Wachsamkeit • Wachsamkeit • Schutz • Stärke • Transformation • Nordische Tradition

„Augen der Schlange“

Ein mysteriöses Miniaturobjekt, dessen zwei beherrschende kreisförmige Augen und der verlängerte Körper einfache geometrische Verzierung in das Bild einer wachsamen Schlange verwandeln — ein evocative Überbleibsel der zoomorphen und symbolischen visuellen Sprache des frühen Mittelalters im Norden.

Ein faszinierendes bronzenes talismanisches Objekt aus der vikingischen / frühmittelalterlichen Zeit, geprägt durch seine verlängerte Form und eine außergewöhnlich verzierte Endung, die dem stilisierten Kopf eines Serpens oder Drachen ähnelt.

Es misst ca. 40 mm und wiegt 2,40 g; dieses kompakte Objekt verbindet eine bemerkenswert einfache Silhouette mit einer kraftvollen geometrischen Verzierung. Der lange, schmale Körper endet in einem erweiterten, gerundeten Abschnitt, der von zwei großen konzentrischen Kreismotiven dominiert wird.

Die Augen der Schlange

Die markantesten Elemente sind die zwei stark ausgestochenen konzentrischen Ring- und Punktmotive, symmetrisch platziert wie ein Paar starrender Augen.

Um sie herum befinden sich zahlreiche kleinere gestancte kreisförmige Eindrücke, die ein stark gemustertes Gesichtsfeld erzeugen. Ihre bewusste Anordnung verleiht dem Endstück ein unverkennbar maskenartiges oder zoomorphes Aussehen.

In der Gesamtschau erinnern die beiden großen kreisförmigen Augen, das umlaufende ornamentale Muster und der elongated Körper an eine höchst abstrakte serpentine- oder drachenähnliche Kreatur.

Anstatt naturalistischer Darstellung reduzierten frühmittelalterliche Handwerker Tiere häufig auf kraftvolle Kombinationen aus Augen, Linien, Kreisen und geometrischen Formen, wodurch die Kreatur sowohl Ornament als auch Symbol wurde.

Symbolik von Schlange & Drache

Schlangen- und drachenähnliche Bestien nehmen im künstlerischen und mythologischen Weltbild der Wikingerzeit eine wichtige Stellung ein.

Sie tauchen durchgehend in Waffen, Schmuck, Beschlägen und geschnitzten Denkmälern auf und repräsentieren Kreaturen, die an die Grenzbereiche zwischen menschlicher und überweltlicher Welt grenzen.

In dieser symbolischen Interpretation wirken die ungewöhnlich markant offenen Augen des vorliegenden Stücks besonders eindrucksvoll. Das Bild mag als Inbegriff von Wachsamkeit, Achtsamkeit und Schutz verstanden werden — die Schlange beobachtet ständig ihre Umgebung.

Eine Zuschreibung zu einer bestimmten mythologischen Kreatur, wie Jörmungandr, lässt sich nicht feststellen, doch die visuelle Sprache passt natürlich in die breitere serpentine und zoomorphische Tradition des mittelalterlichen Nordens.

Die konzentrischen Kreise gehören zur langlebigen Tradition der Ring- und Punktverzierung, einem dekorativen Vokabular, das an zahlreichen antiken und frühmittelalterlichen persönlichen Objekten zu finden ist.

Hier kam die Technik besonders effektiv zum Einsatz: Die beiden größten Kreise werden sofort zu den „Augen“ der Kreatur, während die zahlreichen kleineren gestanzten Punkte, die sie umgeben, dem Kopf eine fast rituelle oder talismanische Erscheinung verleihen.

Eine weitere Reihe kleiner gestanzter Eindrücke markiert den Übergang zwischen der dekorierten Endstückierung und dem langen, schmalen Körper.

Ein kleines persönliches Talisman

Die kompakten Abmessungen des Objekts deuten auf etwas hin, das getragen, aufgehängt oder unter persönlichem Besitz aufbewahrt werden sollte. Welche genaue ursprüngliche Funktion es hatte, ist nicht bekannt, doch seine stark individualisierte Verzierung verleiht ihm den Charakter eines persönlichen Objekts statt eines rein utilitarischen Stücks.

Die Rückseite ist weitgehend unbeschmückt, was betont, dass die symbolische Komposition primär von vorne betrachtet werden sollte.

Die Bronze bewahrt eine attraktive gealterte Oberfläche mit tieferbrauner, schwarzer und grünlicher Patina, ergänzt durch wärmere Kupferlegierungstöne, die auf der erhobenen Verzierung sichtbar sind.

Jetzt mit einem Aufhängering und Kette versehen, wodurch das historische Objekt zu einem markanten tragbarenAnhänger wird und das ursprüngliche Bronzestück als Mittelpunkt erhalten bleibt.

Epoche: Wikingerzeit / frühmittelalterliche Tradition
Vorgeschlagene Datierung: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze / Kupferlegierung
Länge: ca. 40 mm
Gewicht: ca. 2,40 g
Verzierung: Konzentrierte Ring- und Punktmotive mit mehreren gestanzten kreisförmigen Ornamenten
Ikonografie: Stilisiert zoomorphes Endstück, an einen Schlangen- oder Drachenkopf erinnernd
Rückseite: Vorwiegend unbeschmückt
Zustand: Attraktive gealterte Patina mit erwarteten Oberflächenabnutzungen

Schlange • Drache • Wachsamkeit • Wachsamkeit • Schutz • Stärke • Transformation • Nordische Tradition

„Augen der Schlange“

Ein mysteriöses Miniaturobjekt, dessen zwei beherrschende kreisförmige Augen und der verlängerte Körper einfache geometrische Verzierung in das Bild einer wachsamen Schlange verwandeln — ein evocative Überbleibsel der zoomorphen und symbolischen visuellen Sprache des frühen Mittelalters im Norden.

Details

Kultur
Wikingerzeit
Jahrhundert/ Zeitraum
circa 9th–11th century AD
Name of object
“Eyes of the Serpent” Talismanic Amulet with Protective Serpent / Dragon-Head Symbolism
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Bronze
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1996
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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