Altrömisch, Kaiserreich Bronze „Der göttliche Blick“ — Bronzener apotropäischer Amulettkopf, möglicherweise Helios oder Apollo (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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The Divine Gaze — Bronzene apotropäische Amulettkopf, möglicherweise Helios oder Apollo, ca. 19 mm hoch und 8,80 g schwer, rund modelliert mit einer Aufhängering zum Tragen als Anhänger.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein eindrucksvoller, in der Rundplastik geformter Bronzekopf in altmodischem Amulettstil, gekennzeichnet durch einen intensiven frontal ausgerichteten Blick, tief ausgeprägte Gesichtszüge und eine aufwändige Anordnung von welligem Haar.
Der kleine Gegenstand misst ca. 19 mm und wiegt 8,80 g, was ihm trotz seiner Miniaturausmaße eine überraschend stattliche Präsenz verleiht.
Der göttliche Blick
Das Gesicht wird von einem Paar großer, tief modellierter mandelförmiger Augen dominiert, die unter stark gewölbten Augenbrauen liegen. Zusammen mit der markanten Nase, dem festen Mund und dem schmal zulaufenden Kinn entsteht diese Expression eine ungewöhnlich kraftvolle und fast übernatürliche Ausstrahlung.
In der antiken Mittelmeerwelt konnten Gesicht und insbesondere die Augen eine apotropäische Bedeutung tragen – das Konzept, schädliche Einflüsse durch ein kraftvolles Schutzbild zu konfrontieren oder abzuwenden.
Dies verleiht dem Stück den Charakter eines Miniatur-Wächterkopfes, dessen unbeirrter Blick nach außen in die Welt gerichtet ist.
Möglicherweise Helios oder Apollo
Das jugendliche, scheinbar bartlose Antlitz und die üppige Frisur laden zu Vergleichen mit Darstellungen von Helios und Apollo ein, zwei Gottheiten, die eng mit Licht und himmlischer Macht verbunden sind.
Das Haar verdient besondere Beachtung. Dichte, einzelgekennzeichnete Locken umrahmen die Seiten des Kopfes, während ein auffällig gekräuseltes oder gerundetes Element über die Stirn ragt.
Diese spektakuläre Frisur, verbunden mit den idealisierten jugendlichen Zügen, macht eine göttliche oder mythische Interpretation wahrscheinlicher als ein gewöhnliches Porträt oder ein Philosoph.
Helios, Personifikation der Sonne, wurde häufig mit einer intensiven frontal ausgerichteten Präsenz und strahlendem Haar oder einer Sonnenkrone dargestellt. Apollo, ebenfalls mit Licht, Prophezeiung, Heilung und göttlicher Ordnung assoziiert, wurde charakteristisch als jugendlicher, bartloser Gott mit üppigem, sorgfältig geordnetem Haar dargestellt.
Dagegen existieren jedoch keine eindeutig erkennbaren Sonnenstrahlen, Lorbeerkranz oder andere identifizierende Attribute, sodass eine Zuweisung speziell zu Helios oder Apollo vorläufig bleiben sollte.
Eine apotropäische Kopfbedeckung
Minikopfe, Masken und göttliche Bilder gehörten zum reichen visuellen Vokabular der antiken Mittelmeerwelt. Über die Darstellung einer bestimmten Gottheit hinaus konnte ein machtvolles Gesicht eine apotropäische bzw. schützende Charakteristik erlangen.
Die außerordentliche Betonung der Augen dieses Exemplars ist daher besonders eindrucksvoll. Ob es einen bestimmten Gott repräsentiert oder einen allgemeineren übernatürlichen Wächter, das Bild vermittelt Wachsamkeit, göttliche Gegenwart und Schutz.
Die dreidimensionale Modellierung zeigt sich besonders attraktiv, wenn man es von der Seite betrachtet; dabei kommen die hervortretende Augenbraue und Nase sowie die tief geformten Wellen des Haars deutlich zum Vorschein.
Die Bronze behält eine attraktive dunkelbraune bis schwarze Patina mit wärmeren Bronze-Highlights, wodurch die skulpturalen Details betont werden und der Miniaturkopf eine beträchtliche visuelle Tiefe erhält.
Jetzt mit einer Aufhängering- und Kette versehen, so dass das antik-stilistische Objekt als tragbares Anhängsel präsentiert werden kann.
Objekt: Amulett-/apotropäischer Kopf
Mögliche Identifikation: Helios oder Apollo
Material: Bronze / Kupferlegierung
Vorgeschlagener kultureller Kontext: Griechisch-römische / Römische Kaiserzeit
Vorgeschlagene Epoche: Römische Kaiserzeit, sofern Herkunft belegt ist
Höhe: ca. 19 mm
Gewicht: ca. 8,80 g
Ikonografie: Jugendlicher männlicher Kopf mit markanten Augen und aufwändigem, welligem Kopfschmuck
Göttliches Licht • Sonne • Prophezeiung • Wachsamkeit • Schutz • Göttliche Gegenwart • Der Allsehende Blick
„Der göttliche Blick“
Ein fesselndes Miniatur-Bronze, in dem die kraftvollen starre Augen und der üppige göttliche Kopfschmuck eine Erscheinung von außergewöhnlicher Gegenwart schaffen – ein mystischer Wächter aus der visuellen Welt der griechisch-römischen Antike, möglicherweise Helios, Apollo oder eine andere schützende Gottheit.
Ein eindrucksvoller, in der Rundplastik geformter Bronzekopf in altmodischem Amulettstil, gekennzeichnet durch einen intensiven frontal ausgerichteten Blick, tief ausgeprägte Gesichtszüge und eine aufwändige Anordnung von welligem Haar.
Der kleine Gegenstand misst ca. 19 mm und wiegt 8,80 g, was ihm trotz seiner Miniaturausmaße eine überraschend stattliche Präsenz verleiht.
Der göttliche Blick
Das Gesicht wird von einem Paar großer, tief modellierter mandelförmiger Augen dominiert, die unter stark gewölbten Augenbrauen liegen. Zusammen mit der markanten Nase, dem festen Mund und dem schmal zulaufenden Kinn entsteht diese Expression eine ungewöhnlich kraftvolle und fast übernatürliche Ausstrahlung.
In der antiken Mittelmeerwelt konnten Gesicht und insbesondere die Augen eine apotropäische Bedeutung tragen – das Konzept, schädliche Einflüsse durch ein kraftvolles Schutzbild zu konfrontieren oder abzuwenden.
Dies verleiht dem Stück den Charakter eines Miniatur-Wächterkopfes, dessen unbeirrter Blick nach außen in die Welt gerichtet ist.
Möglicherweise Helios oder Apollo
Das jugendliche, scheinbar bartlose Antlitz und die üppige Frisur laden zu Vergleichen mit Darstellungen von Helios und Apollo ein, zwei Gottheiten, die eng mit Licht und himmlischer Macht verbunden sind.
Das Haar verdient besondere Beachtung. Dichte, einzelgekennzeichnete Locken umrahmen die Seiten des Kopfes, während ein auffällig gekräuseltes oder gerundetes Element über die Stirn ragt.
Diese spektakuläre Frisur, verbunden mit den idealisierten jugendlichen Zügen, macht eine göttliche oder mythische Interpretation wahrscheinlicher als ein gewöhnliches Porträt oder ein Philosoph.
Helios, Personifikation der Sonne, wurde häufig mit einer intensiven frontal ausgerichteten Präsenz und strahlendem Haar oder einer Sonnenkrone dargestellt. Apollo, ebenfalls mit Licht, Prophezeiung, Heilung und göttlicher Ordnung assoziiert, wurde charakteristisch als jugendlicher, bartloser Gott mit üppigem, sorgfältig geordnetem Haar dargestellt.
Dagegen existieren jedoch keine eindeutig erkennbaren Sonnenstrahlen, Lorbeerkranz oder andere identifizierende Attribute, sodass eine Zuweisung speziell zu Helios oder Apollo vorläufig bleiben sollte.
Eine apotropäische Kopfbedeckung
Minikopfe, Masken und göttliche Bilder gehörten zum reichen visuellen Vokabular der antiken Mittelmeerwelt. Über die Darstellung einer bestimmten Gottheit hinaus konnte ein machtvolles Gesicht eine apotropäische bzw. schützende Charakteristik erlangen.
Die außerordentliche Betonung der Augen dieses Exemplars ist daher besonders eindrucksvoll. Ob es einen bestimmten Gott repräsentiert oder einen allgemeineren übernatürlichen Wächter, das Bild vermittelt Wachsamkeit, göttliche Gegenwart und Schutz.
Die dreidimensionale Modellierung zeigt sich besonders attraktiv, wenn man es von der Seite betrachtet; dabei kommen die hervortretende Augenbraue und Nase sowie die tief geformten Wellen des Haars deutlich zum Vorschein.
Die Bronze behält eine attraktive dunkelbraune bis schwarze Patina mit wärmeren Bronze-Highlights, wodurch die skulpturalen Details betont werden und der Miniaturkopf eine beträchtliche visuelle Tiefe erhält.
Jetzt mit einer Aufhängering- und Kette versehen, so dass das antik-stilistische Objekt als tragbares Anhängsel präsentiert werden kann.
Objekt: Amulett-/apotropäischer Kopf
Mögliche Identifikation: Helios oder Apollo
Material: Bronze / Kupferlegierung
Vorgeschlagener kultureller Kontext: Griechisch-römische / Römische Kaiserzeit
Vorgeschlagene Epoche: Römische Kaiserzeit, sofern Herkunft belegt ist
Höhe: ca. 19 mm
Gewicht: ca. 8,80 g
Ikonografie: Jugendlicher männlicher Kopf mit markanten Augen und aufwändigem, welligem Kopfschmuck
Göttliches Licht • Sonne • Prophezeiung • Wachsamkeit • Schutz • Göttliche Gegenwart • Der Allsehende Blick
„Der göttliche Blick“
Ein fesselndes Miniatur-Bronze, in dem die kraftvollen starre Augen und der üppige göttliche Kopfschmuck eine Erscheinung von außergewöhnlicher Gegenwart schaffen – ein mystischer Wächter aus der visuellen Welt der griechisch-römischen Antike, möglicherweise Helios, Apollo oder eine andere schützende Gottheit.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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