Byôbu 屏風 (Faltbildschirm) - Lackiertes Holz, Seide, Brokat - Japan - Spätes Meiji-Zeitalter bis frühes Taishō-Zeitalter (erstes Viertel des 20. Jahrhunderts)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine wunderschöne, seltene sechsflügelige Byôbu 屏風 (Faltbildschirm), der nihon shishu 日本刺繍 (Japanische Stickerei) zeigt und das elegante Tagasode 誰袖 ("Whose Sleeves?") Motiv neben blühenden japanischen Aprikosenblüten 梅 (ume) präsentiert.
Die Szene zeigt ein schmuckvolles Kimono, das über einen kunstvollen ikô 衣桁 (Kimono-Ständer) neben einem blühenden Pflaumenbaum drapiert ist. Unter dem Kimono liegen zwei weitere Bündel von Textilien auf dem Boden. Ihre Muster zeigen einen ruhigen Fluss, der an einem offenen Pavilion vorbeifließt, umgeben von vielfarbigen Gräsern, Blumen und einem Tempelkomplex.
Das Werk ist in der unteren rechten Ecke signiert und versiegelt: ‘Tôyô’ 東楊, und zwei beschriebene Labels befinden sich auf der Rückseite des Bildschirms.
Gemalt in Tinte, Gouache und Aquarell auf Papier, werden die Textilien durch aufwändige handgestickte Seide und Goldfaden weiter aufgewertet. Der Bildschirm ist mit einem burgunderfarbenen Lackrahmen ausgestattet, der mit vergoldeten Metallbeschlägen versehen ist.
Periode: Japan – Spätes Meiji- bis Frühes Taishô-Zeitalter (erste Quartal des 20. Jahrhunderts).
Maße:
Gesamtbreite 378,4 cm (2 x 64,6 cm und 4 x 62,3 cm), Höhe 172,8 cm.
In sehr gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren, leichter Verschmutzung und minimalem Ausfransen der Seidenfäden. Bitte werfen Sie einen genauen Blick auf die Fotos, um einen klaren Zustandsnachweis zu erhalten.
Der Faltbildschirm ist ideal, um flach an einer Wand montiert als ein einziges Kunstwerk präsentiert zu werden.
In der klassischen Liebesdichtung bezieht sich der Ausdruck Tagasode („Whose Sleeves?“) auf eine abwesende Frau, deren schöne Roben Erinnerungen an ihren Besitzer hervorrufen. Frühe Bildschirme mit diesem Motiv zeigen oft prunkvoll gemusterte Kimonos, die auf lackierten Kleiderständern drapiert sind. Dieses spätere Beispiel hebt modische Textilmuster aus der Edo-Periode hervor, darunter Designs, die in Kyoto-Textilien üblich sind. Seit dem Mittelalter war Kyoto für seine Textilindustrie bekannt, insbesondere im Nishijin-Distrikt. Die Kaiserin-Mutter Tōfukumon’in (1607–1678), Ehefrau von Kaiser Go-Mizunoo (1596–1680), beauftragte häufig reich verzierte Gewänder von Kariganeya, einem Textilgeschäft, das dem alten Adel diente. Ihre Schirmherrschaft half Kyoto-Textilien als Symbol imperialer Raffinesse zu etablieren.
Beim Versand legen wir ein Echtheitszertifikat bei.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine wunderschöne, seltene sechsflügelige Byôbu 屏風 (Faltbildschirm), der nihon shishu 日本刺繍 (Japanische Stickerei) zeigt und das elegante Tagasode 誰袖 ("Whose Sleeves?") Motiv neben blühenden japanischen Aprikosenblüten 梅 (ume) präsentiert.
Die Szene zeigt ein schmuckvolles Kimono, das über einen kunstvollen ikô 衣桁 (Kimono-Ständer) neben einem blühenden Pflaumenbaum drapiert ist. Unter dem Kimono liegen zwei weitere Bündel von Textilien auf dem Boden. Ihre Muster zeigen einen ruhigen Fluss, der an einem offenen Pavilion vorbeifließt, umgeben von vielfarbigen Gräsern, Blumen und einem Tempelkomplex.
Das Werk ist in der unteren rechten Ecke signiert und versiegelt: ‘Tôyô’ 東楊, und zwei beschriebene Labels befinden sich auf der Rückseite des Bildschirms.
Gemalt in Tinte, Gouache und Aquarell auf Papier, werden die Textilien durch aufwändige handgestickte Seide und Goldfaden weiter aufgewertet. Der Bildschirm ist mit einem burgunderfarbenen Lackrahmen ausgestattet, der mit vergoldeten Metallbeschlägen versehen ist.
Periode: Japan – Spätes Meiji- bis Frühes Taishô-Zeitalter (erste Quartal des 20. Jahrhunderts).
Maße:
Gesamtbreite 378,4 cm (2 x 64,6 cm und 4 x 62,3 cm), Höhe 172,8 cm.
In sehr gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren, leichter Verschmutzung und minimalem Ausfransen der Seidenfäden. Bitte werfen Sie einen genauen Blick auf die Fotos, um einen klaren Zustandsnachweis zu erhalten.
Der Faltbildschirm ist ideal, um flach an einer Wand montiert als ein einziges Kunstwerk präsentiert zu werden.
In der klassischen Liebesdichtung bezieht sich der Ausdruck Tagasode („Whose Sleeves?“) auf eine abwesende Frau, deren schöne Roben Erinnerungen an ihren Besitzer hervorrufen. Frühe Bildschirme mit diesem Motiv zeigen oft prunkvoll gemusterte Kimonos, die auf lackierten Kleiderständern drapiert sind. Dieses spätere Beispiel hebt modische Textilmuster aus der Edo-Periode hervor, darunter Designs, die in Kyoto-Textilien üblich sind. Seit dem Mittelalter war Kyoto für seine Textilindustrie bekannt, insbesondere im Nishijin-Distrikt. Die Kaiserin-Mutter Tōfukumon’in (1607–1678), Ehefrau von Kaiser Go-Mizunoo (1596–1680), beauftragte häufig reich verzierte Gewänder von Kariganeya, einem Textilgeschäft, das dem alten Adel diente. Ihre Schirmherrschaft half Kyoto-Textilien als Symbol imperialer Raffinesse zu etablieren.
Beim Versand legen wir ein Echtheitszertifikat bei.
