Mittelalterliches Europa „Die Umarmung der Schlangen“ Siegelring mit verflochtenen Schlangen- und Sonnenpalmetten-Dekor (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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The Serpents’ Embrace Signet-Ring mit verknüpfter Serpentin- und Sonnenpalmette-Dekoration ist ein mittelalterlicher Bronzen-Signet-Ring (ca. 12.–15. Jahrhundert) in gutem, originalem Zustand, 2025 von einem Auktionshaus in den Niederlanden aus einer Privatsammlung erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine eindrucksvolle und ungewöhnlich substanzielle mittelalterliche Bronzen-Siegelring, gekennzeichnet durch seine monumentale Konstruktion und reich gravierte Fassung, die eine komplexe Komposition aus verflochtenen, schlangenartigen und strahlenden ornamentalen Formen zeigt.
Die breite ovale Fassung ist vollständig von einem sorgfältig organisierten, symmetrischen Design eingenommen. In ihrem Zentrum verschlingen und kreuzen sich fließende, geschwungene Elemente und erzeugen den visuellen Eindruck gepaarter Schlangen oder stilisierter zoomorpher Kreaturen, die das Zentrum der Komposition umarmen und bewachen. Umgeben sind sie von wiederholten schirmförmigen Motiven, die strahlende Sonnenformen, Blätter oder Palmetten ähneln und eine kraftvolle Verbindung aus geordneter Geometrie und organischer Bewegung erzeugen.
Die Verzierung setzt sich in Richtung der Schultern fort, wo stark modellierte Formen zu erscheinen scheinen, die die Fassung tragen oder umschließen. Aus verschiedenen Blickwinkeln verstärken diese Elemente den Eindruck eines Gegenstands, der nicht nur als Schmuck, sondern als Ring mit charakteristischer talismanischer und schützender Eigenschaft bewusst gestaltet wurde.
Schlangenbildkunst hatte eine lange und komplexe symbolische Geschichte in der antiken und mittelalterlichen Welt. Je nach kulturellem Kontext konnte die Schlange mit Beschützung, Weisheit, Erneuerung, Kontinuität und schützender Macht in Verbindung gebracht werden. Verflochtene Kreaturen und unendlich fließende Ornamentik könnten ebenso Ideen von Kontinuität und einer ununterbrochenen schützenden Bindung um den Träger herum hervorrufen.
Die strahlenden Motive, die das zentrale Geflecht umgeben, lassen sich weiter gefasst als Sonnen- oder Palmettenornamentik verstehen. Ihre wiederholte Anordnung verleiht der Fassung ein fast himmlisches Erscheinungsbild, das Licht, Vitalität und zyklische Erneuerung suggeriert. Ob diese Elemente eine spezifische symbolische Bedeutung für den ursprünglichen Besitzer hatten, kann nicht mehr festgestellt werden, aber ihre absichtliche Symmetrie verleiht dem Ring einen besonders eindrucksvollen Charakter.
Besonders bemerkenswert ist die massige architektonische Bauweise des Rings. Schwere Schulterpartien steigen zum großen Fassungsrand hin auf und schaffen ein dominierendes Profil, während der stattliche Ringbogen zeigt, dass dies ein bedeutendes und visuell imposantes persönliches Schmuckstück war.
Die Bronze bewahrt eine schöne tiefe Braun- bis fast schwarzer Alterpatina, mit wärmeren deren Erdfarbtönen hervortreten und Bereichen der natürlichen Grünmineralisierung sichtbar im Inneren. Oberflächenverschleiß, kleine Unebenheiten und Altersspuren bleiben sichtbar und tragen erheblich zu seinem historischen Charakter bei.
Bemerkenswerter mittelalterlicher Ring, der monumentale Form, filigrane Gravur und rätselhafte Symbolik verbindet — ein eindrucksvoller Zeuge einer Welt, in der persönlicher Schmuck zugleich als Ornament, Identität und potenzielle Schutzfunktion dienen konnte.
Objekt: Siegelring / talismanischer Ring
Material: Bronze
Epoche: Mittelalter (zugeordnet)
Verzierung: Verflochtene schlangenartige/zoomorphe Formen mit radiater Palmetten- bzw. Sonnenornamentik
Symbolik: Möglicherweise Schutz, Bewachung, Kontinuität, Erneuerung und göttliche/himmlische Macht
Zustand: Alter Oberflächenzustand mit attraktiver dunkler Patina, Abnutzung und Mineralablagerungen entsprechend dem Alter; bitte die Fotografien sorgfältig prüfen.
„Die Umarmung der Schlangen“ — ein kraftvoller mittelalterlicher Edelstein, in dem zwei Welten aufeinandertreffen: die Stärke der Schlange und die ewige Strahlkraft der Sonne.
Eine eindrucksvolle und ungewöhnlich substanzielle mittelalterliche Bronzen-Siegelring, gekennzeichnet durch seine monumentale Konstruktion und reich gravierte Fassung, die eine komplexe Komposition aus verflochtenen, schlangenartigen und strahlenden ornamentalen Formen zeigt.
Die breite ovale Fassung ist vollständig von einem sorgfältig organisierten, symmetrischen Design eingenommen. In ihrem Zentrum verschlingen und kreuzen sich fließende, geschwungene Elemente und erzeugen den visuellen Eindruck gepaarter Schlangen oder stilisierter zoomorpher Kreaturen, die das Zentrum der Komposition umarmen und bewachen. Umgeben sind sie von wiederholten schirmförmigen Motiven, die strahlende Sonnenformen, Blätter oder Palmetten ähneln und eine kraftvolle Verbindung aus geordneter Geometrie und organischer Bewegung erzeugen.
Die Verzierung setzt sich in Richtung der Schultern fort, wo stark modellierte Formen zu erscheinen scheinen, die die Fassung tragen oder umschließen. Aus verschiedenen Blickwinkeln verstärken diese Elemente den Eindruck eines Gegenstands, der nicht nur als Schmuck, sondern als Ring mit charakteristischer talismanischer und schützender Eigenschaft bewusst gestaltet wurde.
Schlangenbildkunst hatte eine lange und komplexe symbolische Geschichte in der antiken und mittelalterlichen Welt. Je nach kulturellem Kontext konnte die Schlange mit Beschützung, Weisheit, Erneuerung, Kontinuität und schützender Macht in Verbindung gebracht werden. Verflochtene Kreaturen und unendlich fließende Ornamentik könnten ebenso Ideen von Kontinuität und einer ununterbrochenen schützenden Bindung um den Träger herum hervorrufen.
Die strahlenden Motive, die das zentrale Geflecht umgeben, lassen sich weiter gefasst als Sonnen- oder Palmettenornamentik verstehen. Ihre wiederholte Anordnung verleiht der Fassung ein fast himmlisches Erscheinungsbild, das Licht, Vitalität und zyklische Erneuerung suggeriert. Ob diese Elemente eine spezifische symbolische Bedeutung für den ursprünglichen Besitzer hatten, kann nicht mehr festgestellt werden, aber ihre absichtliche Symmetrie verleiht dem Ring einen besonders eindrucksvollen Charakter.
Besonders bemerkenswert ist die massige architektonische Bauweise des Rings. Schwere Schulterpartien steigen zum großen Fassungsrand hin auf und schaffen ein dominierendes Profil, während der stattliche Ringbogen zeigt, dass dies ein bedeutendes und visuell imposantes persönliches Schmuckstück war.
Die Bronze bewahrt eine schöne tiefe Braun- bis fast schwarzer Alterpatina, mit wärmeren deren Erdfarbtönen hervortreten und Bereichen der natürlichen Grünmineralisierung sichtbar im Inneren. Oberflächenverschleiß, kleine Unebenheiten und Altersspuren bleiben sichtbar und tragen erheblich zu seinem historischen Charakter bei.
Bemerkenswerter mittelalterlicher Ring, der monumentale Form, filigrane Gravur und rätselhafte Symbolik verbindet — ein eindrucksvoller Zeuge einer Welt, in der persönlicher Schmuck zugleich als Ornament, Identität und potenzielle Schutzfunktion dienen konnte.
Objekt: Siegelring / talismanischer Ring
Material: Bronze
Epoche: Mittelalter (zugeordnet)
Verzierung: Verflochtene schlangenartige/zoomorphe Formen mit radiater Palmetten- bzw. Sonnenornamentik
Symbolik: Möglicherweise Schutz, Bewachung, Kontinuität, Erneuerung und göttliche/himmlische Macht
Zustand: Alter Oberflächenzustand mit attraktiver dunkler Patina, Abnutzung und Mineralablagerungen entsprechend dem Alter; bitte die Fotografien sorgfältig prüfen.
„Die Umarmung der Schlangen“ — ein kraftvoller mittelalterlicher Edelstein, in dem zwei Welten aufeinandertreffen: die Stärke der Schlange und die ewige Strahlkraft der Sonne.
