Beniamino Ciccotelli (1937) - Composizione floreale





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Beniamino Ciccotelli (geboren 1937) präsentiert Composizione floreale, ein Ölgemälde im Realismus, 70 × 50 cm, Italien, originale Edition aus 2020+, handsigniert und rahmen geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beniamino Ciccotelli wurde 1937 in Tollo, Abruzzen, geboren.
Er lebt und übt seine künstlerische Tätigkeit in Montecatini Terme aus.
Ciccotelli verlässt seine Heimatstadt unmittelbar nach dem Krieg, um nach Turin zu kommen, wo sein schon in jungen Jahren gezeigter künstlerischer Temperament mit angeborenem Talent auf Zustimmung stößt. Die magische Atmosphäre, die das kulturelle Leben Turins in den Jahren ’50 und ’60 prägt, richtet seine Aufmerksamkeit auf eine komplexe, sich im ständigen Wandel befindliche Realität. Zunächst richten sich seine Interessen auf das „Figurative“ und das Studium industrieller Landschaften, die das Gesicht des neuen Turin prägen. Eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Entwicklungen der großen Malerei in Italien und im Ausland trägt zur Entwicklung einer eigenen, persönlichen Malersprache von Ciccotelli bei. Die anschließende Übersiedlung nach Toscana markiert schließlich einen weiteren entscheidenden Moment seines künstlerischen Werdegangs. Eingebettet in einen Kontext, in dem zeitgenössische Kunst und Meisterwerke der Tradition sich zum Studium leicht zugänglich sind, findet Ciccotelli fruchtbaren Boden, um sein künstlerisches Talent weiter zu erforschen. In den 80er Jahren kehrt Ciccotelli zu den „primitiven“ Werten der Malerei zurück, wobei das Subjekt lediglich ein Vorwand ist, um die Natur in ihrer Realität zu erforschen. Mit dem Zyklus Natura e Pittura setzt Ciccotelli die Malerei des
Kontrasts zwischen Schatten und Licht, zwischen Tiefe des Raums und Struktur der Flächen um. Dabei scheuen sich auch Einfügungen in das Gepäck seiner alten Erfahrungen nicht.
Porträts, Landschaften und Stilleben, klassisch oder im Alltag einer familiären Symbiose mit den Gegenständen des Handwerks, heute ohne Illusionen, aber nur „realistisch“ erforscht, gehören zu den bevorzugten Themen von Ciccotelli. Darstellungen einer Realität, die Erkenntnis sein will und Verwechslungen mit der Flüchtigkeit der Gegenwart und der Moden ablehnt. Die Werke von Beniamino Ciccotelli finden sich in Galerien in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland. Seine Bilder wurden auch ausgestellt in San Francisco (CA), New York (NY), Washington (DC), Seattle (WA), Palm Desert (CA) und San José (CA).
Beniamino Ciccotelli wurde 1937 in Tollo, Abruzzen, geboren.
Er lebt und übt seine künstlerische Tätigkeit in Montecatini Terme aus.
Ciccotelli verlässt seine Heimatstadt unmittelbar nach dem Krieg, um nach Turin zu kommen, wo sein schon in jungen Jahren gezeigter künstlerischer Temperament mit angeborenem Talent auf Zustimmung stößt. Die magische Atmosphäre, die das kulturelle Leben Turins in den Jahren ’50 und ’60 prägt, richtet seine Aufmerksamkeit auf eine komplexe, sich im ständigen Wandel befindliche Realität. Zunächst richten sich seine Interessen auf das „Figurative“ und das Studium industrieller Landschaften, die das Gesicht des neuen Turin prägen. Eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Entwicklungen der großen Malerei in Italien und im Ausland trägt zur Entwicklung einer eigenen, persönlichen Malersprache von Ciccotelli bei. Die anschließende Übersiedlung nach Toscana markiert schließlich einen weiteren entscheidenden Moment seines künstlerischen Werdegangs. Eingebettet in einen Kontext, in dem zeitgenössische Kunst und Meisterwerke der Tradition sich zum Studium leicht zugänglich sind, findet Ciccotelli fruchtbaren Boden, um sein künstlerisches Talent weiter zu erforschen. In den 80er Jahren kehrt Ciccotelli zu den „primitiven“ Werten der Malerei zurück, wobei das Subjekt lediglich ein Vorwand ist, um die Natur in ihrer Realität zu erforschen. Mit dem Zyklus Natura e Pittura setzt Ciccotelli die Malerei des
Kontrasts zwischen Schatten und Licht, zwischen Tiefe des Raums und Struktur der Flächen um. Dabei scheuen sich auch Einfügungen in das Gepäck seiner alten Erfahrungen nicht.
Porträts, Landschaften und Stilleben, klassisch oder im Alltag einer familiären Symbiose mit den Gegenständen des Handwerks, heute ohne Illusionen, aber nur „realistisch“ erforscht, gehören zu den bevorzugten Themen von Ciccotelli. Darstellungen einer Realität, die Erkenntnis sein will und Verwechslungen mit der Flüchtigkeit der Gegenwart und der Moden ablehnt. Die Werke von Beniamino Ciccotelli finden sich in Galerien in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland. Seine Bilder wurden auch ausgestellt in San Francisco (CA), New York (NY), Washington (DC), Seattle (WA), Palm Desert (CA) und San José (CA).

