Antikes China, Song-Dynastie Töpferware Begräbnisvase, buddhistischer Tempel mit Mönchen und buddhistischen Symbolen - 23 cm






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Funerale Vase aus der Song-Dynastie aus China, Keramik-Skulptur eines buddhistischen Tempels mit Mönchen und buddhistischen Symbolen, 960–1300 n. Chr., Maße 230 mm × 77 mm, guter Zustand, Original-Authentizität, aus einer deutschen Privatsammlung erworben, mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ITEM: Trauergefäß, buddhistischer Tempel mit Mönchen und buddhistischen Symbolen
MATERIAL: Keramik
KULTUR: Chinesisch, Song-Dynastie
ZEITRAUM: 960–1300 n. Chr.
ABMESSUNGEN: 230 mm × 77 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus einer deutschen Privatsammlung, vor den 1990er Jahren erworben
Wird mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung geliefert.
Während der Song-Dynastie (960–1279 n. Chr.) dienten Trauergefäße—oft als Hunping (Seelengefäße) oder Begräbnisgefäße bezeichnet—als wesentliche Totengüter, die in Gräbern platziert wurden, um den Verstorbenen beim Übergang ins Jenseits zu unterstützen. Produziert wurden sie umfangreich in berühmten Keramikzentren im Süden Chinas, wie den Longquan- und Jingdezhen-Keramikstätten. Diese hohen, hellgrünen bzw. celadon-glasierten Gefäße fungierten sowohl als symbolische Aufbewahrungsorte für Getreide als auch als Ruhestätten für den fortgegangenen Geist.
Ihre verlängerten Hälse und geschichteten Körper boten eine dramatische vertikale Leinwand für hochreliefartige Darstellungen, die alltägliche Keramik in elaborierte skulpturale Monumente verwandelten.
Die oberen Stufen dieser Gefäße zeigen typischerweise bemerkenswerte architektonische und figürliche Details, mit Miniaturmodellen von mehrstöckigen buddhistischen Tempeln, Pagoden und Bogentoren. Um diese heiligen Bauten schufen sich geschnitzte Prozessionen buddhistischer Mönche in Zeremoniengewändern, im Gebet stehend oder rituelle Utensilien tragend, an der Seite himmlischer Wächter (Lokapalas) und Begleiter. Verflochten mit diesen Figuren sind zentrale buddhistische Symbole, darunter offene Lotusblätter, glückverheißte Wolken, Flammen-Halos und heilige Juwelen (Chintamani), alles in Hochrelief aufgetragenem Steingut unter einer sanften, durchscheinenden Glasur.
Spirituelle und kulturelle Symbolik zieht sich tief durch diese Designwahl und reflektiert den tiefen Synkretismus zwischen traditionellen chinesischen Ahnenverehrungen und dem mahayanistischen Buddhismus der Song-Ära. Die Darstellung eines von Mönchen bevölkerten Tempels diente als perpetuelle Gebetsmaschine aus Stein und Ton, die beständig geistiges Verdienst und Schutz für die Reise der Seele erzeugt. Indem ein Mikrokosmos des Heiligen Reiches eingefangen wird, fungierten diese Trauergefäße als architektonische Brücken, die den Geist zu einer friedvollen Wiedergeburt und sicherem Durchqueren des Jenseits unter der wachsamen Präsenz des klösterlichen Ordens und heiliger Motive führen.
Der Verkäufer stellt sich vor
ITEM: Trauergefäß, buddhistischer Tempel mit Mönchen und buddhistischen Symbolen
MATERIAL: Keramik
KULTUR: Chinesisch, Song-Dynastie
ZEITRAUM: 960–1300 n. Chr.
ABMESSUNGEN: 230 mm × 77 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus einer deutschen Privatsammlung, vor den 1990er Jahren erworben
Wird mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung geliefert.
Während der Song-Dynastie (960–1279 n. Chr.) dienten Trauergefäße—oft als Hunping (Seelengefäße) oder Begräbnisgefäße bezeichnet—als wesentliche Totengüter, die in Gräbern platziert wurden, um den Verstorbenen beim Übergang ins Jenseits zu unterstützen. Produziert wurden sie umfangreich in berühmten Keramikzentren im Süden Chinas, wie den Longquan- und Jingdezhen-Keramikstätten. Diese hohen, hellgrünen bzw. celadon-glasierten Gefäße fungierten sowohl als symbolische Aufbewahrungsorte für Getreide als auch als Ruhestätten für den fortgegangenen Geist.
Ihre verlängerten Hälse und geschichteten Körper boten eine dramatische vertikale Leinwand für hochreliefartige Darstellungen, die alltägliche Keramik in elaborierte skulpturale Monumente verwandelten.
Die oberen Stufen dieser Gefäße zeigen typischerweise bemerkenswerte architektonische und figürliche Details, mit Miniaturmodellen von mehrstöckigen buddhistischen Tempeln, Pagoden und Bogentoren. Um diese heiligen Bauten schufen sich geschnitzte Prozessionen buddhistischer Mönche in Zeremoniengewändern, im Gebet stehend oder rituelle Utensilien tragend, an der Seite himmlischer Wächter (Lokapalas) und Begleiter. Verflochten mit diesen Figuren sind zentrale buddhistische Symbole, darunter offene Lotusblätter, glückverheißte Wolken, Flammen-Halos und heilige Juwelen (Chintamani), alles in Hochrelief aufgetragenem Steingut unter einer sanften, durchscheinenden Glasur.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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