Frühmittelalterlicher Wikinger Bronze Amulett-Pinzette mit zoomorphischen Zwillingsvögeln als Endstücken – Mögliche Raben (Huginn und (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

„Ein Objekt, in dem Handwerkskunst auf Mythos trifft—ausgeglichen, wachsam und unverkennbar kraftvoll.“

Eine seltene Gelegenheit, ein fein verziertetes frühmittelalterliches Objekt mit stark visueller und symbolischer Resonanz im wikingischen Kulturkreis zu erwerben—Teile dieser Präsenz und interpretativen Tiefe begegnen am Markt selten.

Ein außergewöhnlich seltener und visuell eindrucksvoller frühmittelalterlicher Bronze-Amulett-Apparat, der eine verfeinerte Synthese aus Handwerkskunst, Symbolik und persönlicher Identität im nordeuropäischen Kulturkreis darstellt.

Dies ist nicht lediglich ein nüchternes Gebrauchsobjekt—es ist ein skulpturaler Ausdruck von Präsenz.

Die Oberfläche ist akribisch reich mit dichter, durchgehender Ring- und Punkt-Verzierung geschmückt, eine ornamentale Sprache, die fest in spätrömischer und frühmittelalterlicher Metallbearbeitung verankert ist. Die Präzision, Konsistenz und selbstbewusste Ausführung dieses Motivs deuten auf einen hoch qualifizierten Handwerker hin und legen ein Objekt von erhöhtem persönlichem Gewicht nahe.

Die oberen Enden enden in ein Paar fein stilisierter zoomorpher Formen, die in auffälliger spiegelverkehrter Symmetrie wiedergegeben sind. Ihre verlängerten Konturen und gelassene Haltung rufen stark wachsame Vögel hervor, die in absichtsvoll Gegenüberstellung stehen—eine künstlerische Entscheidung mit deutlichem symbolischen Gewicht.

Im visuellen und mythologischen Rahmen der Wikingerzeit resoniert eine solche gepaarte Vogelabbildung mit beständigen Themen von Bewusstsein, Schutz und unsichtbarer Präsenz. Während sie vielfältig interpretiert werden kann, erinnert die Komposition natürlicherweise an die ikonische Dual-Vogel-Symbolik, die mit der norwegischen kulturellen Tradition assoziiert wird, und verleiht dem Objekt einen tiefen und fast talismanischen Charakter.

An einer robusten Schlaufe aufgehängt und mit eleganten Proportionen geformt, diente das Stück wahrscheinlich sowohl als feines Pflegeinstrument (Pinzette) als auch als persönliches Amulett, nah am Körper getragen—ein Objekt nicht nur von Funktion, sondern von Identität und stiller Macht.

„Ein Objekt, in dem Handwerkskunst auf Mythos trifft—ausgeglichen, wachsam und unverkennbar kraftvoll.“

Eine seltene Gelegenheit, ein fein verziertetes frühmittelalterliches Objekt mit stark visueller und symbolischer Resonanz im wikingischen Kulturkreis zu erwerben—Teile dieser Präsenz und interpretativen Tiefe begegnen am Markt selten.

Ein außergewöhnlich seltener und visuell eindrucksvoller frühmittelalterlicher Bronze-Amulett-Apparat, der eine verfeinerte Synthese aus Handwerkskunst, Symbolik und persönlicher Identität im nordeuropäischen Kulturkreis darstellt.

Dies ist nicht lediglich ein nüchternes Gebrauchsobjekt—es ist ein skulpturaler Ausdruck von Präsenz.

Die Oberfläche ist akribisch reich mit dichter, durchgehender Ring- und Punkt-Verzierung geschmückt, eine ornamentale Sprache, die fest in spätrömischer und frühmittelalterlicher Metallbearbeitung verankert ist. Die Präzision, Konsistenz und selbstbewusste Ausführung dieses Motivs deuten auf einen hoch qualifizierten Handwerker hin und legen ein Objekt von erhöhtem persönlichem Gewicht nahe.

Die oberen Enden enden in ein Paar fein stilisierter zoomorpher Formen, die in auffälliger spiegelverkehrter Symmetrie wiedergegeben sind. Ihre verlängerten Konturen und gelassene Haltung rufen stark wachsame Vögel hervor, die in absichtsvoll Gegenüberstellung stehen—eine künstlerische Entscheidung mit deutlichem symbolischen Gewicht.

Im visuellen und mythologischen Rahmen der Wikingerzeit resoniert eine solche gepaarte Vogelabbildung mit beständigen Themen von Bewusstsein, Schutz und unsichtbarer Präsenz. Während sie vielfältig interpretiert werden kann, erinnert die Komposition natürlicherweise an die ikonische Dual-Vogel-Symbolik, die mit der norwegischen kulturellen Tradition assoziiert wird, und verleiht dem Objekt einen tiefen und fast talismanischen Charakter.

An einer robusten Schlaufe aufgehängt und mit eleganten Proportionen geformt, diente das Stück wahrscheinlich sowohl als feines Pflegeinstrument (Pinzette) als auch als persönliches Amulett, nah am Körper getragen—ein Objekt nicht nur von Funktion, sondern von Identität und stiller Macht.

Details

Kultur
Early Medieval Viking
Jahrhundert/ Zeitraum
circa 9th–11th century AD
Name of object
Amuletic Tweezer with Zoomorphic Twin Birds Terminals – Possible Ravens (Huginn and Muninn)
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Bronze
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2025
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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