Judäer Bronze Die Witwenmünze (Ohne mindestpreis)






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Bronzene judaäische Widow's Mite Münze, ca. 1. Jahrhundert v. Chr.–1. Jahrhundert n. Chr., Original, Durchmesser ca. 1,6 cm, Gewicht 3,24 g, Provenienz Ex Cambridgeshire Private Collection.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine feine antike Bronzemünze, geprägt in Judäa, bekannt als eine Witwenpfennig, benannt nach der biblischen Erzählung. Diese Münze war die kleinste bekannte Amtsbezeichnung der jüdischen Währung, auch bekannt als Lepton. Zwei dieser Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtstrahligen Stern innerhalb eines Diadems. Die Rückseite zeigt einen Anker mit gepunktetem Rand, umgeben von den Worten ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ. Wahrscheinlich wurde die Münze unter Alexander Jannaeus geprägt, war aber noch zu Lebzeiten Christi im Umlauf. Abnutzungsspuren entsprechend dem Alter.
Der Witwenpfennig wird im Evangelium nach Markus, Kapitel 12, Verse 41–44, erwähnt und betont die Bedeutung des Gebens. Nachdem sie ihr ganzes Vermögen gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, die offenbar bedeutsamer zu sein scheint als der Beitrag der reicheren Männer.
„Und Jesus setzte sich gegenüber dem Schatzamt und sah, wie das Volk Geld in den Schatz warf. Viele Reiche warfen viel ein. Da trat eine arme Witwe heran und legte zwei Pfennige hinein; das ist zusammen ein Quadrans. Da rief er seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingelegt als alle, die dort hineingaben; denn sie alle gaben von ihrem Überfluss hinein, sie aber aus ihrer Armut legte alles hinein, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt.“ - Markus 12,41–44
Durchmesser: (circa) 1,6 cm
Gewicht: 3,24 g
Provenienz: Aus der privaten Sammlung Cambridgeshire, erworben in den 1970er Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine feine antike Bronzemünze, geprägt in Judäa, bekannt als eine Witwenpfennig, benannt nach der biblischen Erzählung. Diese Münze war die kleinste bekannte Amtsbezeichnung der jüdischen Währung, auch bekannt als Lepton. Zwei dieser Münzen entsprachen einem römischen Quadrans. Die Vorderseite zeigt einen achtstrahligen Stern innerhalb eines Diadems. Die Rückseite zeigt einen Anker mit gepunktetem Rand, umgeben von den Worten ΒΑΣΙΛΕΩΣ ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ. Wahrscheinlich wurde die Münze unter Alexander Jannaeus geprägt, war aber noch zu Lebzeiten Christi im Umlauf. Abnutzungsspuren entsprechend dem Alter.
Der Witwenpfennig wird im Evangelium nach Markus, Kapitel 12, Verse 41–44, erwähnt und betont die Bedeutung des Gebens. Nachdem sie ihr ganzes Vermögen gegeben hatte, lobt Jesus eine arme Witwe für ihre Großzügigkeit, die offenbar bedeutsamer zu sein scheint als der Beitrag der reicheren Männer.
„Und Jesus setzte sich gegenüber dem Schatzamt und sah, wie das Volk Geld in den Schatz warf. Viele Reiche warfen viel ein. Da trat eine arme Witwe heran und legte zwei Pfennige hinein; das ist zusammen ein Quadrans. Da rief er seine Jünger zu sich und sagte zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingelegt als alle, die dort hineingaben; denn sie alle gaben von ihrem Überfluss hinein, sie aber aus ihrer Armut legte alles hinein, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt.“ - Markus 12,41–44
Durchmesser: (circa) 1,6 cm
Gewicht: 3,24 g
Provenienz: Aus der privaten Sammlung Cambridgeshire, erworben in den 1970er Jahren.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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