Anthropomorphes Ritualgefäß – Igbo-Izzi – Nigeria – Terrakotta (Ohne mindestpreis)






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Anthropomorphes Ritualgefäß der Igbo-Izzi, Nigeria, Terracotta; authentisch/Original, aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Herkunft Ex Dr. V. Schneider, Deutschland, in befriedigendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Anthropomorphisches Ritualgefäß – Igbo-Izzi – Nigeria – Terra Cotta
Details
Herkunft: Nigeria
Bevölkerung/Kultur: Igbo-Völker, Izzi-Gruppe
Typ: Anthropomorphes Gefäß / ritueller Teller
Material: Terra Cotta
Maße: 18 x 12 x 13 cm
Periode: vermutlich erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Provenienz: Ehemals Dr. V. Schneider, Deutschland
Ständer: Keiner
Beschreibung
Ein feines anthropomorphes Terracotta-Gefäß, dem Igbo-Izzi-Gebiet in Nigeria zugesprochen.
Gefäße dieser Art werden im Allgemeinen mit der nordöstlichen Igbo-Region, rund um das Izzi-Gebiet und die Benue-Region, assoziiert. Sie bilden ein markantes Kompendium von handgefertigten Tongefäßen, bei dem der Behälter selbst in einen stilisierten Kopf bzw. ein Gesicht verwandelt wird.
Dieses Exemplar besticht besonders durch seine kompakte und ausdrucksstarke Form. Der runde Körper ruht auf einem kurzen Fuß, während die Vorderseite des Gefäßes durch ein stark vereinfachtes Gesicht belebt wirkt: herausragende Nase, kleine Augen, Ohren und Mund. Die Gesichtszüge sind nicht naturalistisch, sondern auf wesentliche Volumen reduziert, was dem Objekt eine starke archaische und skulpturale Präsenz verleiht.
Die weite Öffnung oben verstärkt die Gefäßfunktion, während die anthropomorphe Modellierung dem Stück einen symbolischen und rituellen Charakter gibt. Vergleichbare Izzi-Igbo-Gefäße werden allgemein als rituelle oder zeremonielle Schalen beschrieben, obwohl ihre genaue Funktion unvollständig dokumentiert ist. Einige publizierte Beispiele wurden mit Opfergaben oder rituellen Substanzen in Verbindung gebracht.
Die Oberfläche zeigt eine warme rötliche Terracotta-Färbung, mit kleinen dunklen Brennmarken, handgefertigten Unregelmäßigkeiten und einer trockenen, ehrlichen Patina. Die Schlichtheit der Modellierung verleiht dem Stück eine sehr direkte Präsenz, zwischen Nutzkeramik und skulpturaler Effigie.
Ein seltenes und ansprechendes Igbo-Izzi-Anthropomorphes Gefäß, geschätzt für sein ausdrucksstarkes Gesicht, kompakte Proportionen, alte Provenienz und starken ethnografischen Charakter.
Zustand
Insgesamt guter Zustand für ein Objekt dieses Alters und Typs.
Verschleiß, kleine Absplitterungen, Abrasionen und Oberflächenunregelmäßigkeiten, entsprechend Alter und Benutzung.
Einige kleine Verluste und Absplitterungen hier und dort, in den Fotografien sichtbar.
Kein Ständer enthalten.
Bitte beziehen Sie sich auf die Fotografien.
Inbegriffen
Nur das Gefäß.
Kein Ständer enthalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Anthropomorphisches Ritualgefäß – Igbo-Izzi – Nigeria – Terra Cotta
Details
Herkunft: Nigeria
Bevölkerung/Kultur: Igbo-Völker, Izzi-Gruppe
Typ: Anthropomorphes Gefäß / ritueller Teller
Material: Terra Cotta
Maße: 18 x 12 x 13 cm
Periode: vermutlich erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Provenienz: Ehemals Dr. V. Schneider, Deutschland
Ständer: Keiner
Beschreibung
Ein feines anthropomorphes Terracotta-Gefäß, dem Igbo-Izzi-Gebiet in Nigeria zugesprochen.
Gefäße dieser Art werden im Allgemeinen mit der nordöstlichen Igbo-Region, rund um das Izzi-Gebiet und die Benue-Region, assoziiert. Sie bilden ein markantes Kompendium von handgefertigten Tongefäßen, bei dem der Behälter selbst in einen stilisierten Kopf bzw. ein Gesicht verwandelt wird.
Dieses Exemplar besticht besonders durch seine kompakte und ausdrucksstarke Form. Der runde Körper ruht auf einem kurzen Fuß, während die Vorderseite des Gefäßes durch ein stark vereinfachtes Gesicht belebt wirkt: herausragende Nase, kleine Augen, Ohren und Mund. Die Gesichtszüge sind nicht naturalistisch, sondern auf wesentliche Volumen reduziert, was dem Objekt eine starke archaische und skulpturale Präsenz verleiht.
Die weite Öffnung oben verstärkt die Gefäßfunktion, während die anthropomorphe Modellierung dem Stück einen symbolischen und rituellen Charakter gibt. Vergleichbare Izzi-Igbo-Gefäße werden allgemein als rituelle oder zeremonielle Schalen beschrieben, obwohl ihre genaue Funktion unvollständig dokumentiert ist. Einige publizierte Beispiele wurden mit Opfergaben oder rituellen Substanzen in Verbindung gebracht.
Die Oberfläche zeigt eine warme rötliche Terracotta-Färbung, mit kleinen dunklen Brennmarken, handgefertigten Unregelmäßigkeiten und einer trockenen, ehrlichen Patina. Die Schlichtheit der Modellierung verleiht dem Stück eine sehr direkte Präsenz, zwischen Nutzkeramik und skulpturaler Effigie.
Ein seltenes und ansprechendes Igbo-Izzi-Anthropomorphes Gefäß, geschätzt für sein ausdrucksstarkes Gesicht, kompakte Proportionen, alte Provenienz und starken ethnografischen Charakter.
Zustand
Insgesamt guter Zustand für ein Objekt dieses Alters und Typs.
Verschleiß, kleine Absplitterungen, Abrasionen und Oberflächenunregelmäßigkeiten, entsprechend Alter und Benutzung.
Einige kleine Verluste und Absplitterungen hier und dort, in den Fotografien sichtbar.
Kein Ständer enthalten.
Bitte beziehen Sie sich auf die Fotografien.
Inbegriffen
Nur das Gefäß.
Kein Ständer enthalten.
