Musikalische Währung – Véré / Chamba-Mambila-Gebiet – Kamerun/Nigeria-Grenze (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
3 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139439 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Musikalische Währung aus Schmiedeeisen von der Véré‑Gemeinschaft im Chamba‑Mambila‑Gebiet an der Grenze Kamerun/Nigeria, frühes 20. Jahrhundert, vor Ort gesammelt mit Provenienz, authentisch und in gutem Zustand, ohne Ständer, Abmessungen 18 x 4 x 19 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Musikalische Währung – Véré / Chamba-Mambila-Gebiet – Grenze Kamerun / Nigeria
Details
Herkunft: Grenzregion Kamerun / Nigeria
Kultur: Lokal dem Véré-Volk zugeschrieben; Chamba-Mambila Kulturlandschaft
Material: Gepresstes Eisen (geschmiedet)
Maße: 18 x 4 x 19 cm
Epoche: Frühes 20. Jahrhundert
Provenienz: Vom jetzigen Eigentümer vor Ort gesammelt
Stativ: Nicht enthalten
Beschreibung
Eine seltene und stark skulptural geformte eiserne Musikalische Währung aus der Grenzregion Kamerun/Nigeria, lokal dem Véré-Volk zugeschrieben und stilistisch eng mit dem Prestigeeisenwerk der Chamba-Mambila verbunden.
Das Objekt besteht aus einem hohlen, hakenschalenförmigen Zentralteil, einem großen gewölbten Eisenrahmen und mehreren beweglichen Ringen. Der hohle Körper und lose Ringe verleihen dem Stück eine Klang erzeugende Qualität, was die übliche Bezeichnung dieses Objekttyps als „musikalische Währung“ erklärt. Die Ringe sind beweglich, mit Ausnahme von zwei.
Diese Eisenvölker waren keine gewöhnlichen Alltagsmünzen. In Zentralafrika und der Grenzregion Kamerun/Nigeria dienten geschmiedete Eisenversionen oft als Prestigeträger, Wohlstandssymbole und als Tauschwerte, die in wichtigen sozialen Transaktionen verwendet wurden, darunter Heiratszahlungen und Abkommen zwischen bedeutenden Familien.
Dieses Exemplar zeichnet sich besonders durch seine kompakte Kraft und sein starkes skulpturales Gleichgewicht aus. Die hohle Halbmondform besitzt eine dichte, fast tierische Präsenz, während die gebogene Struktur und die schwebenden Ringe dem Objekt sowohl Rhythmus als auch Bewegung verleihen. Die dunkle oxidierte Patina, abgenutzte Oberflächen und eine unregelmäßige handgeschmiedete Verarbeitung verleihen ihm einen starken archaischen Charakter.
Eine feine und ungewöhnliche kleine Prestigewährung, zugleich monetär, musikalisch und skulptural.
Zustand
Verschleiß, Oxidation, Oberflächenunregelmäßigkeiten, alte Stöße und Abnutzungen, entsprechend Alter und Nutzung.
Der zentrale hohle Bestandteil ist in einem Bereich offen, sichtbar auf den Fotografien.
Die Ringe sind beweglich, außer zwei festen.
Bitte beachten Sie die Fotografien.
Inklusive
Nur die Eisenversion.
Kein Stativ enthalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Musikalische Währung – Véré / Chamba-Mambila-Gebiet – Grenze Kamerun / Nigeria
Details
Herkunft: Grenzregion Kamerun / Nigeria
Kultur: Lokal dem Véré-Volk zugeschrieben; Chamba-Mambila Kulturlandschaft
Material: Gepresstes Eisen (geschmiedet)
Maße: 18 x 4 x 19 cm
Epoche: Frühes 20. Jahrhundert
Provenienz: Vom jetzigen Eigentümer vor Ort gesammelt
Stativ: Nicht enthalten
Beschreibung
Eine seltene und stark skulptural geformte eiserne Musikalische Währung aus der Grenzregion Kamerun/Nigeria, lokal dem Véré-Volk zugeschrieben und stilistisch eng mit dem Prestigeeisenwerk der Chamba-Mambila verbunden.
Das Objekt besteht aus einem hohlen, hakenschalenförmigen Zentralteil, einem großen gewölbten Eisenrahmen und mehreren beweglichen Ringen. Der hohle Körper und lose Ringe verleihen dem Stück eine Klang erzeugende Qualität, was die übliche Bezeichnung dieses Objekttyps als „musikalische Währung“ erklärt. Die Ringe sind beweglich, mit Ausnahme von zwei.
Diese Eisenvölker waren keine gewöhnlichen Alltagsmünzen. In Zentralafrika und der Grenzregion Kamerun/Nigeria dienten geschmiedete Eisenversionen oft als Prestigeträger, Wohlstandssymbole und als Tauschwerte, die in wichtigen sozialen Transaktionen verwendet wurden, darunter Heiratszahlungen und Abkommen zwischen bedeutenden Familien.
Dieses Exemplar zeichnet sich besonders durch seine kompakte Kraft und sein starkes skulpturales Gleichgewicht aus. Die hohle Halbmondform besitzt eine dichte, fast tierische Präsenz, während die gebogene Struktur und die schwebenden Ringe dem Objekt sowohl Rhythmus als auch Bewegung verleihen. Die dunkle oxidierte Patina, abgenutzte Oberflächen und eine unregelmäßige handgeschmiedete Verarbeitung verleihen ihm einen starken archaischen Charakter.
Eine feine und ungewöhnliche kleine Prestigewährung, zugleich monetär, musikalisch und skulptural.
Zustand
Verschleiß, Oxidation, Oberflächenunregelmäßigkeiten, alte Stöße und Abnutzungen, entsprechend Alter und Nutzung.
Der zentrale hohle Bestandteil ist in einem Bereich offen, sichtbar auf den Fotografien.
Die Ringe sind beweglich, außer zwei festen.
Bitte beachten Sie die Fotografien.
Inklusive
Nur die Eisenversion.
Kein Stativ enthalten.
