Zierornament - Wappenschild Barock - Europa





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Antikes Bronzewappen Schild aus dem 19. Jahrhundert, Maße ca. 24,5 × 28,5 cm, Tiefe 4 cm, Gewicht ca. 2 kg, Zustand gut mit geringen Altersspuren und Mängeln.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses prachtvolle Zeugnis historischer Gusskunst und Heraldik ist ein absolutes Unikat der gehobenen Sepulkralkultur.
Da das Objekt über Generationen hinweg in einem witterungsgeschützten Bereich montiert war, blieb die plastische Substanz in einem herausragenden Zustand erhalten, während das Metall über die Jahrhunderte atemberaubend reifen konnte.
Heraldische Analyse & Formensprache:
Zentrales Motiv: Ein kraftvoll ausgearbeiteter, aufrecht schreitender Löwe (Löwe rampant), der sowohl das Zentrum des Schildes dominiert als auch als majestätische Helmzier (Helmkleinod) auf der oberen, plastisch gedrehten Stoffwulst thront.
Schildform: Asymmetrisch geschwungener Turnierschild mit einer markanten Speerrust (Tartsche) auf der heraldisch rechten Seite – ein absolut unverkennbares Stilmerkmal der Barockzeit, das sich deutlich vom späteren, strengen Klassizismus abhebt.
Helmdecke: Atemberaubend tiefes, wild und voluminös geschwungenes Akanthusblatt-Werk. Diese dreidimensionale Meisterleistung umrahmt den zentralen Bügelhelm mit einer Dynamik, wie sie nur die barocken Bildhauer und Gießer dieser Ära beherrschten.
Die Patina – Ein Traum für Sammler & Experten:
Das Relief besticht durch eine makellose, vollkommen unberührte Edelpatina (Kupfercarbonat). Da das Stück ausschließlich der natürlichen Luftfeuchtigkeit und niemals direktem Schlagregen ausgesetzt war, schwemmte die Patina nicht aus. Es bildete sich eine tiefgründige, matte und krustige Grünspan-Schicht, die sich besonders in den tiefen Tälern des Blattwerks abgesetzt hat. Diese jahrhundertealte, steinharte Alterung verleiht dem Wappen eine unnachahmliche, museale Aura. Das Stück ist zu 100 % im unrestaurierten Originalzustand – keine künstliche Säurebehandlung, keine neuzeitliche Nachfärbung!
Technische Daten & Zustand:
Datierung: (19. Jahrhundert)
Material: Schwerer, massiver Kunstguss (hochwertige Bronzelegierung) [Hinw
Herstellung: Authentischer Altguss im aufwendigen Sandgussverfahren. Die Rückseite zeigt die typisch raue, unregelmäßige Struktur des historischen Handwerks inklusive der originalen Verankerungsmerkmale zur Befestigung am Stein.
Maße: ca. 24,5cm x ca. 28.5cm
Tiefe 4cm
Gewicht: ca. 2 kg
Einordnung für Käufer:
Dieses Objekt ist keine industrielle Massenware des späten Historismus, sondern eine heraldische Einzelanfertigung von kulturhistorischem Wert. Ein absolutes Highlight für Sammler von Antiquitäten, heraldischer Kunst, sakralen Raritäten oder als exklusiver, geschichtsträchtiger Blickfang für anspruchsvolle Räume.
Stilistisch und heraldisch zeigt das Wappen große Parallelen zu bedeutenden historischen Geschlechtern des französischen Raums, wie den Familien De Beaumont oder Des Nos, die den steigenden Löwen traditionell in wappenidentischer Helmzier führten.
Dieses prachtvolle Zeugnis historischer Gusskunst und Heraldik ist ein absolutes Unikat der gehobenen Sepulkralkultur.
Da das Objekt über Generationen hinweg in einem witterungsgeschützten Bereich montiert war, blieb die plastische Substanz in einem herausragenden Zustand erhalten, während das Metall über die Jahrhunderte atemberaubend reifen konnte.
Heraldische Analyse & Formensprache:
Zentrales Motiv: Ein kraftvoll ausgearbeiteter, aufrecht schreitender Löwe (Löwe rampant), der sowohl das Zentrum des Schildes dominiert als auch als majestätische Helmzier (Helmkleinod) auf der oberen, plastisch gedrehten Stoffwulst thront.
Schildform: Asymmetrisch geschwungener Turnierschild mit einer markanten Speerrust (Tartsche) auf der heraldisch rechten Seite – ein absolut unverkennbares Stilmerkmal der Barockzeit, das sich deutlich vom späteren, strengen Klassizismus abhebt.
Helmdecke: Atemberaubend tiefes, wild und voluminös geschwungenes Akanthusblatt-Werk. Diese dreidimensionale Meisterleistung umrahmt den zentralen Bügelhelm mit einer Dynamik, wie sie nur die barocken Bildhauer und Gießer dieser Ära beherrschten.
Die Patina – Ein Traum für Sammler & Experten:
Das Relief besticht durch eine makellose, vollkommen unberührte Edelpatina (Kupfercarbonat). Da das Stück ausschließlich der natürlichen Luftfeuchtigkeit und niemals direktem Schlagregen ausgesetzt war, schwemmte die Patina nicht aus. Es bildete sich eine tiefgründige, matte und krustige Grünspan-Schicht, die sich besonders in den tiefen Tälern des Blattwerks abgesetzt hat. Diese jahrhundertealte, steinharte Alterung verleiht dem Wappen eine unnachahmliche, museale Aura. Das Stück ist zu 100 % im unrestaurierten Originalzustand – keine künstliche Säurebehandlung, keine neuzeitliche Nachfärbung!
Technische Daten & Zustand:
Datierung: (19. Jahrhundert)
Material: Schwerer, massiver Kunstguss (hochwertige Bronzelegierung) [Hinw
Herstellung: Authentischer Altguss im aufwendigen Sandgussverfahren. Die Rückseite zeigt die typisch raue, unregelmäßige Struktur des historischen Handwerks inklusive der originalen Verankerungsmerkmale zur Befestigung am Stein.
Maße: ca. 24,5cm x ca. 28.5cm
Tiefe 4cm
Gewicht: ca. 2 kg
Einordnung für Käufer:
Dieses Objekt ist keine industrielle Massenware des späten Historismus, sondern eine heraldische Einzelanfertigung von kulturhistorischem Wert. Ein absolutes Highlight für Sammler von Antiquitäten, heraldischer Kunst, sakralen Raritäten oder als exklusiver, geschichtsträchtiger Blickfang für anspruchsvolle Räume.
Stilistisch und heraldisch zeigt das Wappen große Parallelen zu bedeutenden historischen Geschlechtern des französischen Raums, wie den Familien De Beaumont oder Des Nos, die den steigenden Löwen traditionell in wappenidentischer Helmzier führten.

