Deutschland, Weimarer Republik 200 Mark 1923(A) / MS63 (Ohne mindestpreis)





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1923 A Berliner Münze aus Aluminium; 200-Mark-Stück der Weimarer Republik, MS63, NGC-zertifiziert (Zertifizierungsnummer 8814426-067).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1923 A (Berliner Münze) Deutsche Weimarer Republik 200-Mark-Aluminium-Münze NGC MS63
Höhepunkte:
1. Sie fasst die Hyperinflation von 1923 zusammen, dient als greifbares Artefakt eines der extremsten wirtschaftlichen Ereignisse der modernen Geschichte und macht sie zu einem herausragenden edukativen Stück für Sammler, die sich für das 20. Jahrhundert, Deutschland oder globale Finanzunruhen interessieren.
2. Eine MS63-Bewertung bei einer Aluminium-Münze ist aufgrund der Weichheit des Materials besonders anspruchsvoll; dieses Exemplar in unzirkuliertem Zustand mit starkem originalem Glanz hebt es von der überwältigenden Mehrheit der erhaltenen Stücke ab, die oft Gebrauchsspuren zeigen.
Münzgeschichte:
1923 markierte den Höhepunkt der Hyperinflation in der Deutschen Weimarer Republik, beeinflusst durch die Niederlage im Ersten Weltkrieg, Reparationszahlungen aus dem Versailler Vertrag, die Ruhrbesetzung und innere wirtschaftliche Zusammenbrüche. Die Währung entwertete rasch: Zu Jahresbeginn entsprach 1 USD etwa 7.000 Mark, gegen Jahresende 4,2 Billionen Mark. Um der Flut an Papiergeld und Metallknappheit zu begegnen, gab die Regierung große Mengen an Aluminium-Hochwertmünzen mit hohen Nominalwerten aus, darunter diese 200-Mark-Münze, als vorübergehendes Umlaufgeld.
Diese Aluminium-Münzen zirkulierten nur wenige Monate, bevor sie durch die Rentenmark (stabilisierte Mark) ersetzt wurden, die Ende 1923 eingeführt wurde und das wirtschaftliche Chaos und soziale Unruhen der Weimarer Republik symbolisierte – Arbeiter brauchten Schubkarren, um Löhne zu tragen, und Werte änderten sich mehrmals am Tag. Diese Münze spiegelt Deutschlands verzweifelte fiskalische Maßnahmen während des Übergangs vom Kaiserreich zur Republik wider.
Der Verkäufer stellt sich vor
1923 A (Berliner Münze) Deutsche Weimarer Republik 200-Mark-Aluminium-Münze NGC MS63
Höhepunkte:
1. Sie fasst die Hyperinflation von 1923 zusammen, dient als greifbares Artefakt eines der extremsten wirtschaftlichen Ereignisse der modernen Geschichte und macht sie zu einem herausragenden edukativen Stück für Sammler, die sich für das 20. Jahrhundert, Deutschland oder globale Finanzunruhen interessieren.
2. Eine MS63-Bewertung bei einer Aluminium-Münze ist aufgrund der Weichheit des Materials besonders anspruchsvoll; dieses Exemplar in unzirkuliertem Zustand mit starkem originalem Glanz hebt es von der überwältigenden Mehrheit der erhaltenen Stücke ab, die oft Gebrauchsspuren zeigen.
Münzgeschichte:
1923 markierte den Höhepunkt der Hyperinflation in der Deutschen Weimarer Republik, beeinflusst durch die Niederlage im Ersten Weltkrieg, Reparationszahlungen aus dem Versailler Vertrag, die Ruhrbesetzung und innere wirtschaftliche Zusammenbrüche. Die Währung entwertete rasch: Zu Jahresbeginn entsprach 1 USD etwa 7.000 Mark, gegen Jahresende 4,2 Billionen Mark. Um der Flut an Papiergeld und Metallknappheit zu begegnen, gab die Regierung große Mengen an Aluminium-Hochwertmünzen mit hohen Nominalwerten aus, darunter diese 200-Mark-Münze, als vorübergehendes Umlaufgeld.
Diese Aluminium-Münzen zirkulierten nur wenige Monate, bevor sie durch die Rentenmark (stabilisierte Mark) ersetzt wurden, die Ende 1923 eingeführt wurde und das wirtschaftliche Chaos und soziale Unruhen der Weimarer Republik symbolisierte – Arbeiter brauchten Schubkarren, um Löhne zu tragen, und Werte änderten sich mehrmals am Tag. Diese Münze spiegelt Deutschlands verzweifelte fiskalische Maßnahmen während des Übergangs vom Kaiserreich zur Republik wider.

