Montecristo - Vanitas omnia Vanitas





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frei inspiriert von dem Werk von Roberto Ferri, dem Respekt gezollt wird.
Titel: Vanitas – Der Kuss
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 55 × 46 cm
Ölgemälde auf Leinwand mit starkem symbolischem und emotionalem Eindruck. Das Werk zeigt eine weibliche Gestalt, die in einer intimen und verstörenden Geste eingefangen ist: das Gesicht nähert sich einem Schädel, fast in einem Kuss, während eine Hand seine Augenhöhle ergreift. Der nackte, blasse und verletzliche Körper kontrastiert mit der Gegenwart des Todes und ruft das klassische Vanitas-Thema hervor, zeitgenössisch interpretiert.
Die Komposition liegt in tiefer Dämmerung, durchzogen von einer caravaggischen Beleuchtung, die Fleisch und Knochen mit großer malerischer Sorgfalt modelliert. Im dunklen Hintergrund treten handschriftliche, fragmentarische und nahezu diaristische Schriftzüge hervor, die die philosophische und meditative Dimension des Werks verstärken und zu einer Reflexion über Zeit, Gedächtnis und Vergänglichkeit der Existenz anregen.
Die Malerei ist materiell aber raffiniert, mit einer realistischen Wiedergabe anatomischer Details und einer nüchternen Farbpalette, dominiert von braunen Tönen, tiefem Blau und kalten Hauttönen. Das Werk ordnet sich zwischen symbolistischer Figuration, Memento Mori und zeitgenössischer Sensibilität ein und eignet sich für Sammler, die an existenziellen, mythischen und psychologischen Themen interessiert sind.
Einziges, signiertes Werk, ideal für private Sammlungen oder Ausstellungsräume, die zeitgenössische figurative Kunst widmen.
Frei inspiriert von dem Werk von Roberto Ferri, dem Respekt gezollt wird.
Titel: Vanitas – Der Kuss
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 55 × 46 cm
Ölgemälde auf Leinwand mit starkem symbolischem und emotionalem Eindruck. Das Werk zeigt eine weibliche Gestalt, die in einer intimen und verstörenden Geste eingefangen ist: das Gesicht nähert sich einem Schädel, fast in einem Kuss, während eine Hand seine Augenhöhle ergreift. Der nackte, blasse und verletzliche Körper kontrastiert mit der Gegenwart des Todes und ruft das klassische Vanitas-Thema hervor, zeitgenössisch interpretiert.
Die Komposition liegt in tiefer Dämmerung, durchzogen von einer caravaggischen Beleuchtung, die Fleisch und Knochen mit großer malerischer Sorgfalt modelliert. Im dunklen Hintergrund treten handschriftliche, fragmentarische und nahezu diaristische Schriftzüge hervor, die die philosophische und meditative Dimension des Werks verstärken und zu einer Reflexion über Zeit, Gedächtnis und Vergänglichkeit der Existenz anregen.
Die Malerei ist materiell aber raffiniert, mit einer realistischen Wiedergabe anatomischer Details und einer nüchternen Farbpalette, dominiert von braunen Tönen, tiefem Blau und kalten Hauttönen. Das Werk ordnet sich zwischen symbolistischer Figuration, Memento Mori und zeitgenössischer Sensibilität ein und eignet sich für Sammler, die an existenziellen, mythischen und psychologischen Themen interessiert sind.
Einziges, signiertes Werk, ideal für private Sammlungen oder Ausstellungsräume, die zeitgenössische figurative Kunst widmen.

