Spätes Mittelalter, 13.–15. Jahrhundert Bronze Vollständiger Kerzenhalter






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Bronzenes Kerzenhalter aus dem Spätmittelalter (13.–15. Jahrhundert), Maße 34 × 22 mm, Zustand gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spätes Mittelalter Bronzenes kompletter Kerzenhalter
Kultur/Periode: Spätes Mittelalter, 13.–15. Jahrhundert
Datum/Periode: 13.–15. Jahrhundert
Material: Bronze
Maße: 34 × 22 mm
Zustand: Guter Zustand
Versand außerhalb der Europäischen Union nicht möglich. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen in Bezug auf Kulturgüter kann dieser Artikel nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor Abgabe eines Gebots eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 832
Der jetzige Eigentümer (S.N.J. S.) erwarb den vollständigen Kerzenhalter von P.P. in Baarland, Niederlande.
Der Vorbesitzer, P.P. aus Baarland (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand.
Laut Vorbesitzer befand sich das Objekt zuvor seit den 1990er Jahren in einer privaten Sammlung in den Niederlanden.
Von Seiten des Vorbesitzers lagen keine weiteren Informationen zur früheren Besitzgeschichte des Objekts vor.
Hintergrundinformationen:
Dieses bronzene Kerzenhalter stammt aus dem Spätmittelalter (13.–15. Jahrhundert) und repräsentiert ein bemerkenswert vollständiges Exemplar eines Typs, der selten in gutem Zustand erhalten ist. Er war so konzipiert, dass er in einen Holzbalken, eine Wand, Möbelstück oder eine andere Stütze durch seinen spitzen Nagel gedrückt werden konnte. Dadurch bot er einen sicheren und praktischen Halter für eine Wachs- oder Talgkerze und brachte tragbares Licht in mittelalterliche Häuser, Werkstätten, Gasthäuser und religiöse Gebäude.
Solche sockelten Kerzenhalter bildeten einen wesentlichen Bestandteil des alltäglichen mittelalterlichen Lebens. Bevor feste Beleuchtung üblich wurde, boten sie eine einfache, aber sehr effektive Lösung, Licht dort zu platzieren, wo es benötigt wurde. Ihr praktisches Design blieb über Jahrhunderte weitgehend unverändert und zeugt von der Einfallsreichtum der mittelalterlichen Handwerker bei der Herstellung langlebiger Haushaltsgegenstände.
Vollständige Exemplare sind deutlich seltener als fragmentarische Funde, da der hervorstehende Nasenstift und der Sockel besonders verletzlich gegenüber Beschädigungen, Korrosion oder Wiederverwendung als Schrottmetall waren. Viele ausgegrabene Exemplare überdauern nur als gebrochene Sockel oder abgetrennte Zapfen, was gut erhaltene, vollständige Muster bei Sammlern mittelalterlicher Alltagsartefakte begehrter macht.
Guss in Bronze und handgefertigt gehört dieses Kerzenhalter zu einer lange etablierten Tradition der mittelalterlichen Metallverarbeitung. Vergleichbare Exemplare wurden aus mittelalterlichen Städten, Burgen, Klöstern und ländlichen Siedlungen in ganz Nordwesteuropa geborgen und verdeutlichen ihre weit verbreitete Nutzung auf allen Gesellschaftsebenen.
Dieses Stück bietet eine direkte und greifbare Verbindung zum mittelalterlichen Haushalt, in dem solche praktischen Objekte Licht in den Alltag brachten, lange vor dem Aufkommen moderner Beleuchtung. Seine Vollständigkeit, in Kombination mit seiner klaren Funktion und authentischer mittelalterlicher Handwerkskunst, macht es zu einem besonders attraktiven und historisch bedeutsamen Beispiel alltäglicher Materialkultur.
Spätes Mittelalter Bronzenes kompletter Kerzenhalter
Kultur/Periode: Spätes Mittelalter, 13.–15. Jahrhundert
Datum/Periode: 13.–15. Jahrhundert
Material: Bronze
Maße: 34 × 22 mm
Zustand: Guter Zustand
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Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 832
Der jetzige Eigentümer (S.N.J. S.) erwarb den vollständigen Kerzenhalter von P.P. in Baarland, Niederlande.
Der Vorbesitzer, P.P. aus Baarland (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand.
Laut Vorbesitzer befand sich das Objekt zuvor seit den 1990er Jahren in einer privaten Sammlung in den Niederlanden.
Von Seiten des Vorbesitzers lagen keine weiteren Informationen zur früheren Besitzgeschichte des Objekts vor.
Hintergrundinformationen:
Dieses bronzene Kerzenhalter stammt aus dem Spätmittelalter (13.–15. Jahrhundert) und repräsentiert ein bemerkenswert vollständiges Exemplar eines Typs, der selten in gutem Zustand erhalten ist. Er war so konzipiert, dass er in einen Holzbalken, eine Wand, Möbelstück oder eine andere Stütze durch seinen spitzen Nagel gedrückt werden konnte. Dadurch bot er einen sicheren und praktischen Halter für eine Wachs- oder Talgkerze und brachte tragbares Licht in mittelalterliche Häuser, Werkstätten, Gasthäuser und religiöse Gebäude.
Solche sockelten Kerzenhalter bildeten einen wesentlichen Bestandteil des alltäglichen mittelalterlichen Lebens. Bevor feste Beleuchtung üblich wurde, boten sie eine einfache, aber sehr effektive Lösung, Licht dort zu platzieren, wo es benötigt wurde. Ihr praktisches Design blieb über Jahrhunderte weitgehend unverändert und zeugt von der Einfallsreichtum der mittelalterlichen Handwerker bei der Herstellung langlebiger Haushaltsgegenstände.
Vollständige Exemplare sind deutlich seltener als fragmentarische Funde, da der hervorstehende Nasenstift und der Sockel besonders verletzlich gegenüber Beschädigungen, Korrosion oder Wiederverwendung als Schrottmetall waren. Viele ausgegrabene Exemplare überdauern nur als gebrochene Sockel oder abgetrennte Zapfen, was gut erhaltene, vollständige Muster bei Sammlern mittelalterlicher Alltagsartefakte begehrter macht.
Guss in Bronze und handgefertigt gehört dieses Kerzenhalter zu einer lange etablierten Tradition der mittelalterlichen Metallverarbeitung. Vergleichbare Exemplare wurden aus mittelalterlichen Städten, Burgen, Klöstern und ländlichen Siedlungen in ganz Nordwesteuropa geborgen und verdeutlichen ihre weit verbreitete Nutzung auf allen Gesellschaftsebenen.
Dieses Stück bietet eine direkte und greifbare Verbindung zum mittelalterlichen Haushalt, in dem solche praktischen Objekte Licht in den Alltag brachten, lange vor dem Aufkommen moderner Beleuchtung. Seine Vollständigkeit, in Kombination mit seiner klaren Funktion und authentischer mittelalterlicher Handwerkskunst, macht es zu einem besonders attraktiven und historisch bedeutsamen Beispiel alltäglicher Materialkultur.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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