101g Sodalith Skull – Susanoos Sturm – Kami der wilden See 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 101 g






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Sodalith-Schädel-Meteoritenstück mit 101 g Gewicht in einer Nephelin-Syenit-Matrix, benannt Susanoo no Mikoto – Kami des wilden Meeres, aus Kanada, Maße 5,1 × 3,9 × 3,3 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Blau liegt tief unter schweren, schwarzen Brocken, als hätte sich eine See kurz vor dem Unwetter verdunkelt. Vereinzelte Pyritfunken blitzen darin auf wie Blitze am Horizont, während rötliche Schlieren wie das Glühen eines fernen Gewitters durch die Szene ziehen – Sturmgrollen, in Stein gefroren.
Genau diese ungebändigte Wucht trägt in der japanischen Mythologie einen eigenen Namen: Susanoo-no-Mikoto, der Sturm- und Meeresgott aus dem Kojiki und Nihon Shoki (8. Jahrhundert). Als Bruder der Sonnengöttin Amaterasu verkörpert er das Wilde, Unberechenbare – Stürme, die über das Meer fegen, Gewitter, die sich an Bergketten entladen. Seine Wutausbrüche waren so gewaltig, dass er einst aus dem Himmel verbannt wurde, ehe er auf der Erde zum Drachentöter und Beschützer wurde. Ein Gott, der erst durch den Sturm hindurchmusste, um zur Ordnung zu finden.
Mineralogisch ist Sodalith ein natriumreiches Aluminiumsilikat, das in alkalischen Tiefengesteinen wie Nephelin-Syenit entsteht. Die dunklen Partien dieses Stücks gehen auf begleitende Silikatminerale der Matrix zurück, während feine Pyrit-Einschlüsse die metallischen Lichtpunkte erzeugen und Eisenspuren den rötlichen Unterton beisteuern.
Ein Sammlerstück, das ein Gewitter über offener See in kristalliner Form festhält.
Material: Sodalith in Nephelin-Syenit-Matrix
Farbursache: Sodalith (Blau), begleitende Silikate (Schwarz), Pyrit (metallische Punkte), Eisenspuren (Rotton)
Gewicht: 101 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Herkunft: Kanada
Besonderheiten: markanter Kontrast zwischen dunkler Matrix und blauem Sodalith, vereinzelte Pyrit-Einschlüsse
Der Verkäufer stellt sich vor
Das Blau liegt tief unter schweren, schwarzen Brocken, als hätte sich eine See kurz vor dem Unwetter verdunkelt. Vereinzelte Pyritfunken blitzen darin auf wie Blitze am Horizont, während rötliche Schlieren wie das Glühen eines fernen Gewitters durch die Szene ziehen – Sturmgrollen, in Stein gefroren.
Genau diese ungebändigte Wucht trägt in der japanischen Mythologie einen eigenen Namen: Susanoo-no-Mikoto, der Sturm- und Meeresgott aus dem Kojiki und Nihon Shoki (8. Jahrhundert). Als Bruder der Sonnengöttin Amaterasu verkörpert er das Wilde, Unberechenbare – Stürme, die über das Meer fegen, Gewitter, die sich an Bergketten entladen. Seine Wutausbrüche waren so gewaltig, dass er einst aus dem Himmel verbannt wurde, ehe er auf der Erde zum Drachentöter und Beschützer wurde. Ein Gott, der erst durch den Sturm hindurchmusste, um zur Ordnung zu finden.
Mineralogisch ist Sodalith ein natriumreiches Aluminiumsilikat, das in alkalischen Tiefengesteinen wie Nephelin-Syenit entsteht. Die dunklen Partien dieses Stücks gehen auf begleitende Silikatminerale der Matrix zurück, während feine Pyrit-Einschlüsse die metallischen Lichtpunkte erzeugen und Eisenspuren den rötlichen Unterton beisteuern.
Ein Sammlerstück, das ein Gewitter über offener See in kristalliner Form festhält.
Material: Sodalith in Nephelin-Syenit-Matrix
Farbursache: Sodalith (Blau), begleitende Silikate (Schwarz), Pyrit (metallische Punkte), Eisenspuren (Rotton)
Gewicht: 101 g
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Herkunft: Kanada
Besonderheiten: markanter Kontrast zwischen dunkler Matrix und blauem Sodalith, vereinzelte Pyrit-Einschlüsse
