86g Dino Egg Achat Skull – Phanes' Ei – Orphischer Schöpfungsmythos 5,0 x 3,4 x 3,9cm Schädel- 86 g





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Achat-Schädel Dino-Ei – Phanes’ Ei – Orphischer Schöpfungsmythos, 5,0 × 3,4 × 3,9 cm, Gewicht 86 g, Herkunft Indien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Verspielt ist das richtige Wort dafür: Immer neue Muster tauchen in den achatisierten, halbtransparenten Adern auf, sobald man den Schädel dreht – cremig-honigfarbene Schlieren, die sich nie ganz wiederholen, als wäre darin etwas, das noch nicht fertig geworden ist, sondern sich fortwährend selbst neu erschafft.
Genau dieses Werden-im-Werden trägt einen der ältesten Schöpfungsmythen Griechenlands in sich: In der orphischen Kosmogonie legt Nyx, die Nacht, ein silbernes Weltenei, aus dem Phanes hervorbricht – das strahlende, erste Wesen des Lichts, dessen Geburt die Schöpfung selbst in Gang setzt. Der Mythos ist in orphischen Fragmenten überliefert und findet sich bereits 414 v. Chr. in Aristophanes' Komödie "Die Vögel" verarbeitet, wo eine ähnliche Erzählung vom Weltenei der Nacht besungen wird. Die wandelnden, nie ganz greifbaren Muster dieses Schädels lesen sich wie jener Moment kurz vor dem Hervorbrechen des Lichts – Schicht um Schicht, die sich noch entfaltet.
Mineralogisch verdankt dieser Achat seine typische, rundlich-eiförmige Wuchsform der Art seiner Entstehung: In Gashohlräumen vulkanischen Gesteins lagerte sich Kieselsäure in konzentrischen Schüben ab, deren Farbwechsel die schwankende Zusammensetzung der Lösung über die Zeit widerspiegelt – genau jene halbtransparente, sich ständig verändernde Bänderung, die dem Stück seine verspielte Optik verleiht.
Ein Sammlerstück, das die Schale eines Anfangs trägt, der sich noch immer entfaltet.
Material: Achat (Chalcedon-Varietät)
Farbursache: wechselnde Kieselsäure-Ablagerungen (cremig-honigfarbene Bänderung)
Gewicht: 86 g
Maße: 5,0 x 3,4 x 3,9 cm
Herkunft: Indien
Besonderheiten: rundliche, eiförmige Wuchsform mit halbtransparenter, wechselnder Bänderung
Der Verkäufer stellt sich vor
Verspielt ist das richtige Wort dafür: Immer neue Muster tauchen in den achatisierten, halbtransparenten Adern auf, sobald man den Schädel dreht – cremig-honigfarbene Schlieren, die sich nie ganz wiederholen, als wäre darin etwas, das noch nicht fertig geworden ist, sondern sich fortwährend selbst neu erschafft.
Genau dieses Werden-im-Werden trägt einen der ältesten Schöpfungsmythen Griechenlands in sich: In der orphischen Kosmogonie legt Nyx, die Nacht, ein silbernes Weltenei, aus dem Phanes hervorbricht – das strahlende, erste Wesen des Lichts, dessen Geburt die Schöpfung selbst in Gang setzt. Der Mythos ist in orphischen Fragmenten überliefert und findet sich bereits 414 v. Chr. in Aristophanes' Komödie "Die Vögel" verarbeitet, wo eine ähnliche Erzählung vom Weltenei der Nacht besungen wird. Die wandelnden, nie ganz greifbaren Muster dieses Schädels lesen sich wie jener Moment kurz vor dem Hervorbrechen des Lichts – Schicht um Schicht, die sich noch entfaltet.
Mineralogisch verdankt dieser Achat seine typische, rundlich-eiförmige Wuchsform der Art seiner Entstehung: In Gashohlräumen vulkanischen Gesteins lagerte sich Kieselsäure in konzentrischen Schüben ab, deren Farbwechsel die schwankende Zusammensetzung der Lösung über die Zeit widerspiegelt – genau jene halbtransparente, sich ständig verändernde Bänderung, die dem Stück seine verspielte Optik verleiht.
Ein Sammlerstück, das die Schale eines Anfangs trägt, der sich noch immer entfaltet.
Material: Achat (Chalcedon-Varietät)
Farbursache: wechselnde Kieselsäure-Ablagerungen (cremig-honigfarbene Bänderung)
Gewicht: 86 g
Maße: 5,0 x 3,4 x 3,9 cm
Herkunft: Indien
Besonderheiten: rundliche, eiförmige Wuchsform mit halbtransparenter, wechselnder Bänderung

