99g Mozambique Achat Skull – Nuts Sternenkörper – Ägyptische Himmelsgöttin 5,1 x 3,4 x 3,9cm Schädel- 99 g





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Mozambiquischer Achat-Schädelmeteoriten, ein gebändertes Chalzedonstück mit 99 g aus Mosambik, das Nut, die ägyptische Himmelsgöttin, darstellt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tief und kosmisch liegt das Violett über der Kalotte, während sich zartes Pink hindurchzieht wie ein ferner Schimmer. Sternenhafte Flecken verstreuen sich über die Oberfläche, und am Hinterkopf öffnet sich ein helles, rundes Feld – wie eine Sonne, die gerade erst geboren wird.
Genau dieses Bild trägt einen der ältesten Himmelsmythen Ägyptens in sich: Nut, die Himmelsgöttin, deren sternenübersäter Körper sich in den Pyramidentexten (ca. 2400 v. Chr.) über die Erde spannt. Jeden Abend verschlingt sie an ihrem Mund im Westen die Sonne, trägt sie durch die Nacht durch ihren eigenen Leib – und gebiert sie jeden Morgen im Osten neu. Die Sterne an ihrem Körper und die Sonne, die aus ihr hervorgeht, sind in der ägyptischen Kosmologie ein und dasselbe Wesen in ständigem Kreislauf, festgehalten in Sargtexten und im späteren Buch der Nut.
Mineralogisch ist Mozambique Achat eine gebänderte Chalcedon-Varietät, deren violette Tönung auf Mangan-Spuren zurückgeht, während feine Eisenoxide den rosafarbenen Unterton erzeugen. Die sternartigen Flecken entstehen durch dendritische Manganoxid-Einlagerungen, die sich baumartig verzweigend in die Kieselmasse einwachsen – ein natürliches Sternenfeld im Stein.
Ein Sammlerstück, das Nacht und Sonnengeburt in einem einzigen Kreislauf festhält.
Material: Mozambique Achat (gebänderter Chalcedon)
Farbursache: Mangan-Spuren (Violett), Eisenoxide (Rosaton), Mangandendriten (sternartige Flecken)
Gewicht: 99 g
Maße: 5,1 x 3,4 x 3,9 cm
Herkunft: Mosambik
Besonderheiten: rundes, helles Feld am Hinterkopf; ausgeprägte dendritische Sterneneinschlüsse
Der Verkäufer stellt sich vor
Tief und kosmisch liegt das Violett über der Kalotte, während sich zartes Pink hindurchzieht wie ein ferner Schimmer. Sternenhafte Flecken verstreuen sich über die Oberfläche, und am Hinterkopf öffnet sich ein helles, rundes Feld – wie eine Sonne, die gerade erst geboren wird.
Genau dieses Bild trägt einen der ältesten Himmelsmythen Ägyptens in sich: Nut, die Himmelsgöttin, deren sternenübersäter Körper sich in den Pyramidentexten (ca. 2400 v. Chr.) über die Erde spannt. Jeden Abend verschlingt sie an ihrem Mund im Westen die Sonne, trägt sie durch die Nacht durch ihren eigenen Leib – und gebiert sie jeden Morgen im Osten neu. Die Sterne an ihrem Körper und die Sonne, die aus ihr hervorgeht, sind in der ägyptischen Kosmologie ein und dasselbe Wesen in ständigem Kreislauf, festgehalten in Sargtexten und im späteren Buch der Nut.
Mineralogisch ist Mozambique Achat eine gebänderte Chalcedon-Varietät, deren violette Tönung auf Mangan-Spuren zurückgeht, während feine Eisenoxide den rosafarbenen Unterton erzeugen. Die sternartigen Flecken entstehen durch dendritische Manganoxid-Einlagerungen, die sich baumartig verzweigend in die Kieselmasse einwachsen – ein natürliches Sternenfeld im Stein.
Ein Sammlerstück, das Nacht und Sonnengeburt in einem einzigen Kreislauf festhält.
Material: Mozambique Achat (gebänderter Chalcedon)
Farbursache: Mangan-Spuren (Violett), Eisenoxide (Rosaton), Mangandendriten (sternartige Flecken)
Gewicht: 99 g
Maße: 5,1 x 3,4 x 3,9 cm
Herkunft: Mosambik
Besonderheiten: rundes, helles Feld am Hinterkopf; ausgeprägte dendritische Sterneneinschlüsse

